„Abschieben? Viel zu kompliziert. Einfach einbürgern!“ – offenbar lautet so inzwischen das inoffizielle Motto dieser Bundesregierung.
Mehr als 300.000 neue deutsche Staatsbürger in nur einem Jahr. Rekordzahlen. Während Wohnungen fehlen, Schulen überlastet sind, Kommunen finanziell kollabieren und die Krankenkassenbeiträge immer weiter steigen, feiert sich die Politik für eine immer schnellere Passvergabe.
Und genau hier liegt der Kern des Problems:
Deutschland entwickelt sich zunehmend vom Einwanderungsland zum Einbürgerungsland in die Sozialsysteme.
Denn mit dem deutschen Pass kommt nicht nur ein Stück Papier. Er bedeutet dauerhaften Zugang zu einem der teuersten und umfangreichsten Sozialstaaten der Welt: Bürgergeld, Sozialleistungen, Krankenversicherung, Rentensystem, Familienleistungen, Wohnzuschüsse, Rechtsansprüche auf nahezu alles. Und wer einmal eingebürgert ist, ist praktisch unangreifbar. Abschiebung? Politisch und juristisch nahezu ausgeschlossen.
Das eigentliche politische „Meisterstück“ dieser Regierung lautet also:
Wer nicht abschiebbar ist, wird einfach Deutscher gemacht.
Und während Millionen arbeitende Bürger jeden Monat erleben, wie immer mehr vom Gehalt verschwindet, erklärt man ihnen gleichzeitig, Deutschland brauche noch schnellere Einbürgerungen. Natürlich alles angeblich wegen „Fachkräftemangel“. Komisch nur, dass gleichzeitig die Sozialausgaben immer neue Rekorde erreichen und viele Kommunen offen sagen, dass sie finanziell am Limit arbeiten.
Früher war die Staatsbürgerschaft das Ergebnis gelungener Integration. Heute wirkt sie zunehmend wie ein politisches Schutzschild gegen die Folgen einer jahrelang gescheiterten Migrationspolitik.
Die Ironie daran:
Wer Jahrzehnte arbeitet, Steuern zahlt und dieses Land aufgebaut hat, muss mittlerweile zusehen, wie seine eigene finanzielle Belastung ständig steigt — während die Politik den deutschen Pass offenbar wie eine Daueraufenthaltsgarantie mit Vollzugriff auf den Sozialstaat behandelt.
Natürlich gibt es hervorragend integrierte Menschen, die arbeiten, leisten und dazugehören wollen. Das bestreitet niemand. Aber viele Bürger haben längst das Gefühl, dass hier Quantität wichtiger geworden ist als echte Integration.
Und genau deshalb wächst der Unmut.
Denn ein Sozialstaat funktioniert nur, solange genug Menschen dauerhaft einzahlen. Nicht, wenn immer mehr Menschen primär Ansprüche erwerben, bevor überhaupt echte wirtschaftliche Integration stattgefunden hat.
Die Bundesregierung wird tatsächlich in die Geschichte eingehen:
Als jene Regierung, die offenbar glaubte, man könne Probleme der Migration lösen, indem man sie einfach einbürgert — inklusive Vollzugang zu den deutschen Sozialsystemen.
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