Andrij Bohdan, einst Selenskyjs engster Mitarbeiter, behauptet heute, Putin habe bereits 2019 einen Friedensweg angeboten, den Selenskyj ausgeschlagen habe.
Sollte Bohdans Darstellung zutreffen, dann stellt sich eine historische Frage von ungeheurer Tragweite: Wie viele Menschen hätten noch leben können?
Während Millionen Ukrainer ihre Heimat verloren und unzählige Familien ihre Söhne begruben, wurde Selenskyj im Westen zum Helden stilisiert und mit Milliardenhilfen unterstützt.
Kritiker sehen in ihm längst keinen souveränen Staatspräsidenten mehr, sondern einen Politiker, dessen Handlungsspielraum maßgeblich von den Interessen seiner westlichen Unterstützer bestimmt wird.
Am Ende wird nicht entscheidend sein, wie viele Orden verliehen oder wie viele stehende Ovationen gespendet wurden. Entscheidend wird sein, ob politische Entscheidungen dazu beigetragen haben, einen Krieg zu verlängern, der unermessliches Leid über das ukrainische Volk gebracht hat.
Selenskyjs Vermögen wird mittlerweile auf 850 Millionen Dollar geschätzt, damit ist er noch kein Milliadär aber das wird noch.
Die Geschichte kennt den Begriff des Judaslohns.
Ob dieser Vergleich gerechtfertigt ist, wird nicht von Politikern entschieden, sondern vom Urteil der Geschichte.
Andriy Bohdan, ancien chef de cabinet de Zelensky, a révélé que Poutine en 2019 lui avait offert la paix en échange d'un statut spécial de protection des populations du Donbass dans le but de mettre fin aux massacres de masse des Ukrainiens russophones par les Nazis hitlériens… pic.twitter.com/wQolCMrjXr
— Rémi Philiponet 🇨🇵 (@remi_philiponet) June 28, 2026










