17 Cent weniger pro Liter – oder doch nur 14? 🤔
Die Bundesregierung hat in dieser Woche Entlastungen angekündigt, die für viele zunächst nach einer spürbaren Hilfe klangen: weniger Kosten beim Tanken und eine steuerfreie Prämie von bis zu 1.000 Euro. Doch schon kurz darauf wurde nachgebessert – oder besser gesagt: relativiert.
Die Senkung beim Spritpreis wurde von 17 auf 14 Cent reduziert. Die Erklärung: Mit Mehrwertsteuer komme man ja wieder auf die ursprünglichen 17 Cent. Für viele klingt das eher nach Rechentrick als nach echter Entlastung.
Auch die angekündigte Prämie sorgt für Diskussionen. Denn zahlen soll sie nicht der Staat, sondern die Arbeitgeber. Gerade viele Unternehmen – etwa in Nordrhein-Westfalen – sehen sich dazu aktuell schlicht nicht in der Lage.
Zusätzlichen Druck macht nun der Deutsche Beamtenbund: Er fordert, dass auch Beschäftigte im öffentlichen Dienst die Prämie erhalten.
Am Ende bleibt bei vielen vor allem eines hängen: große Ankündigungen, aber viele offene Fragen. Wie viel Entlastung kommt wirklich an – und wer trägt am Ende die Kosten?
Ein Beitrag des hochgeschätzten Jörg Zajonc hierzu:
17 Cent weniger pro Liter und 1.000 Euro #Prämie – steuerfrei. Diese Entlastungen hatte die #Bundesregierung in dieser Woche angekündigt. Erstere ist allerdings jetzt schon auf 14 Cent revidiert worden. Mit #Mehrwertsteuer seien es dann ja 17 Cent, so die Begründung. Für viele… pic.twitter.com/Eoien1q9jY
— RTL WEST (@RTLWEST) April 15, 2026













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