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Autor: Sascha Rauschenberger

Der Polizei reicht es und die Gewerkschaft der Polizei ruft am 25.01.23 zur Demo vor dem Ministerium in Berlin auf!

Seit Jahren steigt die Belastung der Beamten stetig an. Dazu werden in den nächsten Jahren bis zu 40% der Beamten in Pension gehen. All das ist bekannt, wurde aber gern ignoriert.

Und während es en vogue ist Polizisten zu diffamieren, auszunutzen und zu auch politisch zu instrumentalisieren wird überall gespart. Teaser, schusssichere Westen und andere hinreichende moderne Ausrüstung werden nicht in ausreichender Zahl zugeführt.
eAutos als Dienstfahrzeuge wurden zwar medial gehypt beschafft, kommen aber bei Kälte kaum aus der Polizeigarage raus und schaffen es auch zuladungsmäßig nicht all die Ausrüstung zzgl. mitfahrenden Polizeibeamten aufzunehmen…

Nancy Faeser, die wohl inkompetenteste SPD-Ministerin nach Lambrecht, propagiert den Kampf gegen Rechts und ignoriert die täglichen Angriffe aus linken und islamistischen Kreisen auf die Beamten.
Diese können oft nur noch in Zugstärke besondere Hotspots aufsuchen, die natürlich nicht als no-go-areas bezeichnet werden dürfen.
In Berlin kam erst Anfang des Monates die neuste Sprachregelung heraus, wie man zumindest sprachlich das nicht existente Problem mit der Migrantenkriminalität in den Griff bekommt. die natürlich auch Silvester (wieder einmal!) so nicht stattgefunden hat.

Die immer stärker aufklaffende Lücke zwischen politisch gewollter geistiger Umnachtung und offensichtlicher Realität hat auch das Bewerberaufkommen sinken lassen.

Wer will auch schon als Fotodarsteller Klein-Greta fotogen tragend in Szene setzen helfen müssen, während Recht mit Füssen getreten wird und der Einsatz dazu auch noch von einem grünen Polizeipräsidenten befehligt wird?

Natürlich auch nur Einzelfälle…

Wie muss sich ein Polizist fühlen, wenn Clankriminelle mit politisch verseuchten Staatsanwaltschaften kummeln und klüngeln, während man selbst Überstunden auf Überstunden aufgewendet hat die Typen beweissicher dingfest zu machen?

Während sich also die Polizei zunehmend zum Büttel der Politik machen lässt, wird sie eben von dieser Politik mit Füßen getreten.

So ist der Aufruf zur Demonstration nicht nur berechtigt, sondern schon lange überfällig!

Die Redaktion wünscht der Polizei viel Erfolg, Alles erdenklich Gute und auch die Ausdauer und den Kampfgeist ihre berechtigten Forderungen durchzusetzen! – SIC!

Wir bitten alle Polizisten, deren Angehörige und Unterstützer den Aufruf der DPolG zu verbreiten!

#Polizei #dpolg #nancyfaeser #Deutschland #sicherheit #BIM #Kriminalitätb #Politik #Migranten #Demo

 

Wenn aus dem Spiel von einst dann Ernst wird, bleibt oft wenig Raum zur Freude!

Autor: Sascha Rauschenberger (Meinung)

Silvester ist bei vielen oft ein Datum, wo eine ausgelassene Feier ansteht. Gern auch etwas wild, anders als sonst und möglichst auch exklusiver Art. Man gönnt sich etwas, was man sich sonst nicht gönnen würde. Der eine mehr und der andere weniger. Manche mitunter auch so viel mehr, dass es weit jenseits dessen ist, was man sich eigentlich leisten könnte. Dann wird Silvester zum Ego-Trip.
Dagegen ist alles nichts einzuwenden, auch wenn es bei gewissen Leuten schnell die Neidkultur erweckt.
Darum soll es hier allerdings nicht gehen.

Der SOHO-Club in Berlin ist so eine Location, die als Kette weltweit vertreten ist und nur Mitgliedern offen steht. Mitgliedern, die handverlesen sind, denn allein die Mitgliedsbeiträge berappen zu können – und die sind horrend und weit jenseits dessen, was ein SPD-Mann alter Schule für „anständig“ gehalten hätte. Zumindest hätte Helmut Schmidt dieses Wort gewählt.
Nein, dieses Etablissement öffnet seine Türen nur für die, die wichtig sind oder aber auch für ihre anderen Mitglieder wichtig werden könnten. Die man gern vielleicht mal eher… privater… sehen wollen würde. Abseits von Presse und anderen Feinden wahrhaft „verbindender Art“.

Solche Clubs sind weltweit vertreten. Als Dinner-Clubs, Londoner Herrenclubs oder auch nach thematischen Gesichtspunkten gewählt. Allen gemein sind ihre exklusiven Beiträge und Aufnahmerichtlinien. Und natürlich die Möglichkeit dort dann auch exklusiv um das Business, die Politik oder andere Gelüste zu kümmern. Diskret, wohlorganisiert und in vertraulicher Atmosphäre der „oberen Zehntausend“.

So haben diese Clubs natürlich gleich das Flair eines Elitenclubs. Besonderes vielleicht für die, die allein bei der Nennung des Mitgliedbeitrags Schnappatmung bekommen. Das könnte dann bei der SPD-Normalmitgliedschaft schnell passieren.

Dass Frau Ministerin gern einmal mit „starken Signalen“ auftrumpft ist bekannt. Helme als die Waffenlieferung schlechthin anzupreisen, Flakpanzer als keine Panzer anzusehen oder auch einfach nur einmal ein paar Helirundflüge mit dem… wohlgeratenen… Sohn, sind bekannt.
Genauso wie ihre Tendenz Mitarbeitern Posten zuzuschieben und diese dann finanziell aufzuwerten, wie der Versuch bei ihrem Büroleiter zeigt.
Dass sie weder kompetent noch lernfähig ist oder auch nur in der Lage wäre ohne sich und andere zu blamieren durch die Welt zu reisen und dabei fast so blöde Auftritte hinlegt wie Baerbock, sei an dieser Stelle einmal ausgeblendet.

Dass sie es aber schafft während der übelsten Ballerei in Berlin seit 45 solch eine dämliche Rede abzuspulen und dabei direkt vor dem SOHO-House steht lässt tief blicken.
Anderswo in Berlin tobten übelste Straßenschlachten, wurden Rettungskräfte seit Stunden schon attackiert und Polizisten beschossen. Handfeuerwaffen wurden sichtbar und umfänglich eingesetzt. Autos brannten. Feuerwehrautos geplündert. Passanten mit Raketen und Phosphorstoffen beschossen.

Bunte Vielfalt im kunterbunten Berlin des Jahres 2023…

Nur Frau Ministerin, die man zu Recht als geltungssüchtig, abgehoben, naiv-trottlig bis hin zu völlig dämlich bezeichnen kann, darf und auch MUSS, dackelt mal eben aus dem Club heraus, um ihrer Fangemeinde als neues Influencer-Girl der SPD ein Neues Jahr zu wünschen. Rein privat natürlich…

Im besten Deutschland aller Zeiten, wo in Berlin der Affe die Straße hält, korrekte Wahlen unmöglich sind und die bunte Szene Stadtteile zu Ghettos degradiert hat, in denen der Staat vielleicht noch geduldet wird, lebt Frau Lamprecht abseits ihrer politischen Basis ihre Dekadenz aus.

Zeigt so ziemlich jedem Alt-SPD-Mitglied, dass sich arbeitend abgerackert hat, wie die neue SPD aussieht. Eine SPD, die ihre ultralinke Parteispitze mit noch nicht mal 50% ihrer Mitglieder gewählt hat. Wo sich Basis und Parteispitze schon so weit wie möglich voneinander entfernt haben, dass Esken und Bojans (das ist der zweite Part der Doppelspitze…der aber schon vergessen ist) eigentlich nur 25% der SPD’ler vertreten.

Doch während Esken, Kühnert und all die anderen Granden der SPD sich noch wählen lassen mussten, wurde Frau Lamprecht als Quote für was auch immer in immer neue Ämter gehoben, denen sie fachlich nie das Wasser reichen konnte.
Bei Lamprecht könnte man fast schon annehmen, dass mit ihr die Quote für geistig Behinderte in der Regierung geschlossen werden sollte. Mitunter ein Anliegen, das zu unterstützen wäre, wenn es fachlich nicht ein Ministerressort betreffen würde…

Nachdem wir nun wissen, WO Frau Lamprecht stilgerecht feierte bleibt nur noch die Frage, WER die Kamera für diesen PR-Coup führte…

Und um ehrlich zu sein, glaube ich hier, dass der dämliche Apfel nicht weit vom dekadenten Stamm zu suchen ist…

In diesem Sinne ein schönes Neues Jahr, Frau Lamprecht! Vielleicht verdienen Sie sich 2024 endlich einmal all die Annehmlichkeiten, die Sie seit Jahren unverdient für sich in Anspruch genommen haben!! – SIC!

P.S.: Da man in linken Kreisen inzwischen historisch korrekt auftreten will, man gern auch Besprechungsräume in Ministerien umbenennt, hier ein kleiner historischer Hinweis darauf, WO GENAU Frau Lamprecht gefeiert hat.

Die Immobilie des SOHO-House war früher ein Kaufhaus in jüdischem Besitz, das im 12-jährigem Reich enteignet wurde. Es wurde dort der Sitz des Reichsjugendführers der HJ eingerichtet, was dann nach 45 zwingend einen neuen Besitzer nötig machte. Das wurde dann die Kommunistische Partei…  Und daher und insofern, Frau Lamprecht, fast wieder alles richtig gemacht!! -:)))

„Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf!“

 

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Autor: Sascha Rauschenberger (Real-Satire)

 

Vorgestern gab es die größte Razzia in der deutschen Geschichte. 3.000 vorweihnachtlich völlig unterbeschäftigte Polizisten mit zu wenig Überstunden auf den Konten stürmten 25 Domizile von Reichsbürgern. Zusätzlich wurden weitere 113 Ausweichstandorte der Konterrevolution angegangen.
Die völlig überraschten Verschwörer wurden überwältigt, während die Äuglein noch Sterne sahen und die Öhrchen taub waren, was dem Einsatz von richtigen Feuerwerk geschuldet war.
Die zum Teil recht betagten Verschwörer, mussten manchmal mit samt dem Rollator weggetragen werden, gern auch mit Sack über dem Kopf um das Elend ihrer gescheiterten Verschwörung nicht sehen zu müssen.
Wie die einstige Lehrerin in Ostdeutschland, die mit Sack über dem Kopf und Tüte in der Hand von zwei Polizisten gestützt zum Hubschrauberrundflug nach Karlsruhe eingeladen wurde.

 

Einmal Rundflug nach Karlsruhe zum Generalbundesanwalt aber ohne Selfie, bitte!

Jetzt traf es auch den Prinzen Heinrich XIII. von Reuß. Prinz Heini von Reuß und seine getreuen Vasallen planten also den Umsturz mit ihm als neuen Herrscher aller Reuß an der Spitze des Staates, den schon der Graf Stauffenberg zurück zur konstitutionellen Monarchie führen wollte. – Wie schön, dass das verhindert werden konnte. Da wären auch 10.000 Polizisten samt Bundeswehreinsatz im Inneren angemessen gewesen. Denn mit nur fünf oder sechs gealterten Gestalten mehr, und die hätten das Großdeutsche Reich wieder bis zum Atlantik vorschieben können.
Ganz sicher.

Damit die Bedeutung dieser Tat auch jedem verfassungstreuen Bürger klar wird, wurde die ganze streng geheime Operation medial begleitet. Ausgewählte, rechtgläubige und völlig systemaversive Journalisten wurden schon Wochen vorher von Ort, Zeitpunkt und Täterkreisen informiert, damit sie vor dem Zugriff auch ihre Kameras in die passende Position bugsieren konnten.
So war sichergestellt, dass die geschockten StaatsStreichler (SS’ler!!) auch ins rechte und verkommene Licht gerückt werden konnten. Durch zufällig anwesende Pressevertreter der wirklich freien Medien.

 

 

Der treue Bürger liest nicht, er schaut und glaubt!

 

Man fragt sich instinktiv als Bürger, warum das nicht schon vorher gemacht wurde und wünscht sich für die Zukunft eine Direktschaltung via #tagesschau in die Helmkameras der Polizisten. Ein Live-Krimi zur besten Sendezeit hatten wir noch nicht. Nancy, da geht noch was!!

Natürlich tun uns solche senilen, gehbehinderten und in der Vergangenheit lebenden Aristokraten besonders leid. Besonders das Haus Reuß, das mit Katharina der Großen einmal Weltgeschichte schreiben konnte. Nun ist Prinz Heini der XIII. der Idiot der Stunde, der die neuere Familiengeschichte medial bereichern konnte.
Historisch bedeutende Fürsten erhielten Zunamen. Ehrennamen, was z.B. Alexander zum Großen machte. Nun könnte Prinz Heini als „der Geistesschwache“, „der Umstürzler“ oder „der Verschwörer“ in die Geschichte eingehen, wenn denn das Haus Reuß nicht so unbedeutend wäre,
Hand auf’s Herz: Wer von uns kannte das Haus Reuß bevor Prinz Heini „der Gewiefte“ abgeführt wurde?? – Eben!

Prinz Heinrich unser Retter!

Daher haben wir uns entschlossen einen Handzettel für besser organisierte Umsturzversuche bereitzustellen, der einen Erfolg wahrscheinlicher macht. Damit uns auch als Bürger die Überraschung, der tragische Höhepunkt der Komödie und „the sense of wonder“ bei zukünftigen Aktionen erhalten bleibt…

1.) Nur digital kommunizieren. Das vereinfacht die Erreichbarkeit von Mitverschwörern. Kommunikation ist der Schlüssel. Und digitale Kommunikation schafft selbst für kleine unterlegene Gruppen Siegchancen, wie die Ukraine so schon beweist.
Twittergruppen sind nun wieder sicher, da von Elon Musk freigeschaltet für jeden – OK: bis auf Pädophile, die sind nun zum Ärger der Linken draußen.
WhatsApp ist auch wichtig. Genau wie eine eigene facebook-Seite, wo man schon einmal Termine von geheimen Versammlungen posten kann. Man braucht schließlich auch eine interessierte Zielgruppe, die einen am Tag X unterstützt.
Eine Ausspähung der Kommunikation ist nicht gegeben, da sich unsere Sicherheits- und Nachrichtendienste natürlich an das Grundgesetz halten!

Ein schönes Beispiel, wie eine gute Mobilisierung funktioniert… In der Anzahl fast schon Umsturzfähig!

 

2.) Keine Verschwörer unter 60 aufnehmen. Nur mit Lebensweisheit und Erfahrung können Umstürze funktionieren. Und Rentner am Rollator sehen viel ungefährlicher aus als vorstürmende Chaoten, wie damals am unbewachten Reichstag, wo ein heldenhafter Polizeidarsteller den Umsturz verhindern konnte. Er wurde rechtzeitig auf den Pöbel aufmerksam, als via Lautsprecher zum Sturm auf den Reichstag aufgerufen wurde. Damals von der jugendlichen Frauenpower aus der Eifel…
Daher kein Mitverschwörer unter 60. Schließlich müssen nach den erfolgreichen Staatsstreich die Posten durch gesetzte und vertrauenswürdige Personen besetzt werden.

Die Revolution ruft – WIR SIND DABEI!

3.) Ein erfolgreicher Staatsstreich gelingt nur, wenn in jedem Bundesland minimal zwei Akteure tätig werden können, um den Laden zu übernehmen. Das föderale System macht hier also eine größere Gruppen nötig. 25 wie gestern sind da zu wenig. Dann fliegt die Sache auf und es gibt nicht genügend Unterstützer.
Ergo sind 32 Getreue/Aktivisten schon einmal in den Ländern nötig. Einen jeweils zum Umsturz und ein weiterer als Ersatz, falls der Erstverschwörer krank wir, ausfällt oder urplötzlich ins Altersheim muss und/oder keinen Ausgang hat.
Dann müssen auf Bundesebene natürlich auch zwei oder drei besorgte Reichstreue agieren, um der Sache ein Gesicht zu geben. So wie Stauffenberg dazu den Feldmarschall von Witzleben und die Generalobersten Beck und Halder positionieren konnte. Allesamt demokratische Aushängeschilder einer neuen Ordnung.
Daran muss man denken.
Dazu dann eine Sturmgruppe für den Reichstag als medialer Höhepunkt samt Flaggenhissung und Abspielen der neuen Hymne:
Heil dir im Siegerkranz zum Ruhm von Heinis Glanz, Heil Heini dir!
Oder so… als Vorschlag!
Für einen besseren Text könnte man im Vorfeld einen Internetwettbewerb starten, was dann auch die Akzeptanz der neuen Ordnung verbessern helfen…können… würde.

 

4.) Ohne Polizei, Militär, Nachrichtendienste und Technisches Hilfswerk wird ein Staatsstreich nicht funktionieren. Es ist also Hilfe von Experten und Fachpersonal nötig, die durch die Lodenmantel-Fraktion der Ex-Spitzenvertretern aus diesen Bereichen zu gewährleisten ist.
Die Ukraine hat hier schöne Beispiele gezeigt, wie an sich bedeutungslose Generäle und Beamte neue Höhen erklimmen konnten. Zudem haben sie das richtige Alter für den Job, viel Langeweile und ein Ego, dass hier hilfreich ist hervorzutreten.
Die rufen dann ihre Ex-Untergebenen auf sofort alles liegen zu lassen und die Revolution zu unterstützen.
Ergo ist es mehr als nur nötig solche Personen für sich zu gewinnen.

 

Der Bundeswehrhelm – immer ein sehr starkes Signal für Veränderung in der Krise!

 

5.) Es müssen vor dem Umsturz alle Unklarheiten geklärt sein. Alle Posten müssen einvernehmlich vergeben worden sein. Es muss klar sein wer Kaiser, Präsident, Gottkönig, Staatsratsvorsitzender oder „Befreier des Volkes“ wird. Und natürlich auch, wer nur untergeordnete Jobs bekommt wie Großinquisitor, Reichsprotektor, Volkskommissar oder Regional-Gouverneur.
Da man einen Verschwörerkreis – besonders den inneren Zirkel – aber klein halten sollte, wäre das schnell geklärt, sobald jeder ein oder zwei nette Funktionen hat, die seiner Bedeutung in der Weltgeschichte entsprechen. Wichtig ist, sich hier schon einmal einen Vorrat an passenden Visitenkarten drucken zu lassen.

6.) Hier ist auch die sofort nach der Machtübernahme fällige Auszeichnung von Unbeteiligten und Zögerlichen anzusprechen, die nicht hoch genug zu bewerten ist. Die medial hervorgehobene Auszeichnung von Leuten schafft Vertrauen in den neuen Staat, da Lob schon immer wirkungsvoller war als Strafe.
Von der das neue Regime stützenden wie schützenden und leider auch unvermeidlichen Verhaftungen und Exekutionen ist bei der Machtübernahme erst einmal abzusehen. Verbal und vor allem auch durch Unterlassung der selben! Das schafft Unruhe, die man als neuer Staat nicht braucht.
Sobald man fest im Sattel sitzt kann man dann immer noch Staatsschutz, Verfassungsschutz und Polizei für sich in Nacht- und Nebelaktionen Querdenker/Kritiker/ewig Gestrige aus den Häusern holen lassen. Gern dann auch unter Medienbeteiligung. Aber vor dem Umsturz sind solche Gedankenspiele nicht öffentlich zu machen!

 

Berliner Senat im RRG- und Blaulichtmodus für Nachtbesuche.

7.) So eine Revolutions-Aktion ist aufregend. Manchmal auch zu aufregend für ambitionierte Senioren patriotischer Prägung. Daher sind Vorsorgemaßnahmen zu treffen, wie zum Beispiel eine notärztliche Begleitung von allem, was außerhalb des Sessels stattfinden muss.
Die Erstürmung des Reichstags zum Beispiel. Da sind viele Treppenstufen zu überwinden, bevor der Rollangriff auf das Parlament erfolgen kann. Nicht jeder 70jährige schafft das noch ohne Pause oder Medikamenten.
Merke: Manchmal ist eine helfende Hand mit Sauerstoffmaske erfolgskritischer als ein alter Karabiner 98k aus Opas geheimen Waffenversteck unterm Gartenteich.
Ergo ist auch das Deutsche Rote Kreuz und ähnliche helfende Organisationen vorher anzusprechen, damit es ressourcentechnisch und terminlich keine Friktionen gibt. Immerhin ist das eine konzertierte Aktion, deren Komplexität in Organisation, Ablauf und Zeitdruck nicht hoch genug zu bewerten ist. Besonders, wenn man mit überschaubaren Personalansätzen arbeiten muss

 

8.) Geheimhaltung ist wichtig. Hier müssen die iterativen Planungs- und Organisationsabstimmungen im Vorfeld genaustes dokumentiert und vervielfältigt worden sein, damit jeder einen Ordner mit dem genauen Ablauf bei sich hat. Auf digitale Operations-Unterlagen ist hier zu verzichten, da man bei der gegenwärtigen Regierung nie weiß, wann der Strom weg ist.
Wichtig ist auf die erste Seite zu schreiben: „Geheime Reichsache – Nur für Revolutionäre“ und sicherheitshalber noch den Zusatz hinzuzufügen: „Personalunterlagen – Medizinische Unterlagen – Notarangelegenheit„.
So sind im übrigen alle Dokumente der Revolution zu kennzeichnen, damit die unbedingte Geheimhaltung gewährleistet ist.
Während der politische Gegner die Sicherheitseinstufung des Reiches noch leichthin abtut, wird er Angstzustände haben die anderen drei Einstufungen auch nur zu tangieren. Das könnte wirkliche datenrechtliche Konsequenzen haben, wie Sicherheitsdienste nur zu gut wissen…

 

9.) Das Wetter ist nicht planbar und die Revolution kann jederzeit den finalen Eingriff zur Verbesserung des Staatswesens nötig machen. Ergo muss die Verschwörung, die Revolution oder der Weg zur Neuen Ordnung so ausgelegt sein, dass sie immer stattfinden kann. Egal ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint. Auch bei Tag, Nacht und Stromausfall.
Hier haben sich die vom Bundesamt für Katastrophenschutz gemachten Hinweise bewährt, was Notfallrucksäcke betrifft. Dort kann man seine Einsatzausrüstung schon gut vorbereitet zur Hand haben. Natürlich gehen für Ältere hier auch Rollkoffer oder Packtaschen für den Rollator.
Es ist daher für alle Arten von Regierungsveränderungen und staatsverbessernden Maßnahmen darauf zu achten, was der ideologische Feind von sich aus an Hilfen bereitstellt und diese sind dann ressourcenschonend konsequent zu nutzen.
Der Winter aber ist für Umstürze denkbar schlecht. Rheuma machen schnelle Bewegungen unmöglich und lassen eindrucksvolle Gestik bei der Regierungserklärung zittrig-fahrig und damit wenig vertrauenserweckend wirken. Das geht also nicht. So verspielt man Souveränität.
Ergo sind Umstürze auf Jahreszeiten zu legen, die Kaiserwetter versprechen… Blauer Himmel, angenehme Temperaturen und Sonnenschein. Das kommt auch in den Medien dann besser rüber. Der Funke der Revolution ist so leichter zu vermitteln, wenn er von schönen Bildern unterstützt wird. Das wusste der Kaiser schon. Daher das Wort: Kaiserwetter

10.) Bloß nichts der Frau sagen. Weiber plappern alles beim Kaffeekränzchen aus. Dann ist so eine Verschwörung schneller am Ende, als man gemeinhin denkt. Es reicht die Damen zu informieren, wenn es geglückt ist und die frohe Kunde verbreitet werden kann, darf und auch soll!!!


 

P.S.: Wenn drei versammelt sind wider meiner Meinung, so bin ich mitten unter Euch„, war und ist das Motto von Gestapo, Stasi und Verfassungsschutz. Da hat sich wenig geändert.

Die NPD konnte deshalb nicht aufgelöst und verboten werden, da in ihr viel zu viele V-Leute waren. Mitunter verrieten die sich nur gegenseitig und standen dann als die wirklich Rechten da.
Es bietet sich also an diese ehrenhaften Gestalten, die Heronen der Charakterfestigkeit und Garanten der Freiheit aktiv einzubinden. Von Anfang an und so konsequent wie umfänglich. Ein BCC-Verteiler in allen Mails ist hier ein guter Anfang.
Entweder, die lachen sich tot und ignorieren die Bewegung zum Neuen Reich ODER aber, sie machen aktiv mit. Wie bei der NPD…

Wie sagte einmal Reinhard Heydrich: Mitwisser schaffen Sicherheit!

Eine Weisheit, die unser Staat nach der NSU- und RAF-Geschichte zu beherrschen gelernt hat! Daher kann sie für die ruhmreiche Revolution (im Erfolgsfall) oder den verbrecherischen Umsturz (beim Versagen) nicht falsch sein.

Am Ende schreibt der Sieger die Geschichte. Und die ist dann überall nachzulesen. Nur waren Sieger nie eine Ansammlung von Idioten, wie alle Demokraten nur zu genau wissen. Und der mündige Bürger weiß natürlich sehr genau, wann er vorgeführt wird und würde bei so einer Prinz-Heinrich-Aktion nie mitmachen. – Solange ihm warm ist…

Von einem Meister seines Faches, der gern kopiert und bis vor ein paar Jahren nicht wieder erreicht wurde…

Für rechtmäßige Veränderungswünsche ein alter Artikel von mir zum Thema #Widerstand und deutsche #Geschichte von 2019:

Die Deutschen und ihr RECHT auf Widerstand – ein Überblick – (nordhessen-journal.de)

 

Hier noch ein link zur intellektuell-theoretischen Bereicherung des Themas:

Moderne Revolutionen. Revolutionäre Prämissen und revolutionäre Symbolik der modernen Kultur | SpringerLink

Wer einen Pass als Reichsbürger haben will, oder einen schottischen Adelstitel braucht, der möge sich im Internet umsehen. Man wird schneller fündig als man denkt. – SIC!

In der DDR war es üblich das System zu verspotten, wenn der Schwachsinn überhand nahm. Ähnlich dem Dritten Reich. Hier ein paar Beispiele was im Internet zu finden ist…

 

 

 

Die DDR ging nicht am Spott zugrunde, wohl aber an den Tag als feststand, dass da nichts mehr außer Schwachsinn zu erwarten war…

Autor: Sascha Rauschenberger

Das Wahlchaos von Berlin von anno 2021 hat durch das Urteil des Berliner Landesverfassungsgerichts eine neue Dimension erreicht. Das Gericht stellte gestern fest, dass insgesamt neu gewählt werden muss und ging mit seinem Urteil über den Bundestagsbeschluss hinaus, der nur eine Neuwahl in 431 Wahlbezirken für nötig ansah.

Damit wird das Bundesverfassungsgericht nun entscheiden müssen, welche der beiden Auffassungen der Verfassung samt dokumentierten Wahlversagen zuträglicher ist.

Sollte das BVG zu der Entscheidung kommen, und es muss schnell urteilen, da die Neuwahl am 12. Februar festgesetzt wurde, dass eine komplette Neuwahl nötig ist, wird es überall zu Schweißausbrüchen kommen.

Bundesadler in Not

Die Folgen wären…

1.) Sollte die Fraktion DIE LINKE eines ihrer drei Direktmandate für den Bundestag verlieren, wäre ihr Fraktionsstaus weg und es dürften ALLE außer die dann noch direkt gewählten Kandidaten aus dem Parlament ausziehen. Samt ihren eingestellten Mitarbeitern.

2.) Damit fallen dann auch die Überhang- und Ausgleichsmandatsberechnungen für alle anderen Fraktionen einer Neuberechnung anheim…

Sollte also nur EIN (1) Linken-Kandidat mit bisherigem Direktmandat durchfallen, kann die mehrmals umbenannte SED-Partei den Bundestag fast komplett von außen betrachten. Immerhin ein demokratischer Zugewinn, zumal diese Postsozialisten immer noch gern „Reiche erschießen“ oder „einer sinnvollen Arbeit zuführen“ wollen. Letztere Ideen wurden auf dem Kassler Parteitag 2021 lautstark gefordert und unter Applaus für gut befunden.

Dieser Umstand geht in unserer Presse etwas unter. Eigentlich wird dieser Aspekt gar nicht betrachtet, was schon wieder alles sagt.

 

 

3.) Der Berliner Senat könnte dann auch anders aussehen, da Franziska „Die Lügenbaronin“ Giffey, die aktuelle Oberbürgermeisterin und Alleinverdienerin ihrer Familie auch arbeitslos werden könnte. Wie ihr krimineller Ehemann, der als Beamter wegen Betrugs unehrenhaft entlassen wurde. An sich auch kein Verlust für den Wähler.

Da aber Grüne und SPD fast gleichstark waren und sich die SPD im freien Fall befindet, ein Phänomen, das Kanzler Olaf „Cumex“ Scholz nicht unwesentlich durch ständiges Vergessen prägt, könnten also die Grünen das Rathaus für sich erobern und eine mögliche neue RRG-Regierung anführen.

Ob das so kommt, hängt natürlich vom Abschneiden der anderen Parteien ab, die schon jetzt auf ihre Chance lauern und maßgeblich die Klagen auf den Weg gebracht haben.

Dass der Berliner Senat die Aufwandsentschädigung für Wahlhelfer von 200 auf 240 Euro aufgestockt hat ist nett, war und ist aber kaum für eine faire und gut organisierte Wahl maßgeblich. Dennoch haben sich schon mehr Bürger als 2021 gemeldet.

Doch auch hier lauern Pannen, Tricks und mögliche weitere Anfechtungspunkte. Wahlfälschung soll gerade in linken Länder und Kommunen eher als „Kavaliersvergehen zur guten Sache“ angesehen werden. Sie kommen immer mehr vor und es gibt sogar im linken Milieu Schulungen(!!) wie man das gekonnt hinbekommt.

Auch sei die Briefwahl angesprochen, von der zunehmend immer mehr Wähler Gebrauch machen. Eigentlich sollen diese Wahlunterlagen NACH Schließung der Wahllokale geöffnet und ausgewertet werden.
Doch während das bei den Stimmen im Wahllokal durch Beobachter überwacht werden kann, ist das bei der Briefwahl anders. Sie findet hinter verschlossenen Türen statt und die abschließenden Ergebnisse werden oft erst nach MONATEN veröffentlicht. Österreich schafft das beispielsweise am Wahlabend. Dort werden die Stimmen auch gern nach Wahllokal und Briefwahl getrennt, aufgearbeitet und öffentlich präsentiert.

Seit Jahren munkelt man, dass Briefwahlunterlagen in Deutschland nicht so behandelt werden, wie man sich das als Bürger wünscht. Der Zugang zu schon Wochen vorher eingegangenen Wahlumschlägen nicht justiziabel geregelt ist, das Vier-Augen-Prinzip nicht gilt und die Unterlagen schon VOR der Wahl ausgewertet werden. Durch einen Personenkreis, der mitunter auch nicht dokumentiert wird…

 

So mancher Wähler könnte ernüchtert zur Wahl erscheinen.

 

Am Ende wird die Neuwahl aber von den Nichtwählern entschieden werden. Wenn sie so rege wie 2021 NICHT wählen, dann können sich weiterhin Minderheiten in den Parlamenten breiter machen als sie in der Bevölkerung vertreten sind.
Hier könnten die medial gehypten Straßenkleber und Kunstvandalen für mehr Zulauf sorgen. Empörung soll mitunter auch engagementtreibend sein.

Das Beste Argument zur Wahl zu gehen und die politische Landschaft etwas aufzuheizen kommt aber aus einer anderen Richtung, die unsere Politik wie auch unsere Presse wieder schön auszublenden versucht…

DER WINTER KOMMT! Und es wird am 12. Februar gewählt. Ein Monat, der gemeinhin noch kalt sein kann… Auch und gerade in Berlin, wo sich die Verrückten, Bekloppten und Idioten stapeln.

 

Der Winterkönig wird die Wahl wirklich entscheiden! – SIC!

 

Video HIER zur Stellungnahme von Giffey – Begeisterung, die ansteckend wirkt… -:))

 

 

#Neuwahl #Berlin #Wahl22 #Neuwahl22 #Deutschland #Bundestag #BVG #Linke #Giffey #Regierung #Winter #nichtwähler

 

Auch:

Die Macht der Gewohnheit – haben wir uns an „Neue Werte“ gewöhnt – Rabenspiegel

Die Deutschen und ihr RECHT auf Widerstand – ein Überblick – (nordhessen-journal.de)

Zahl, aber halt‘s Maul (bod.de)

Homo Tyrannis – der Gutmensch: eine Analyse – (nordhessen-journal.de)

STRESSTEST: Altersarmut in Deutschland – wirtschaftliche, soziale und politische Faktoren | Conplore Wirtschaftsmagazin