Deutschland im Jahr 2026:
Firmenpleiten im Rekordtempo. Industrie wandert ab. Innenstädte veröden. Rentner sammeln Pfandflaschen, während der Mittelstand unter Steuern, Energiepreisen und Bürokratie zusammenbricht.
Und dann blickt man Richtung Ukraine – und dort scheint plötzlich das wirtschaftliche Wunderland entstanden zu sein.
Die Zahl der ukrainischen Millionäre steigt.
Die Zahl luxuriöser Villen im Ausland steigt.
Die Zahl der importierten Luxusgüter steigt.
Bentley, Ferrari, Lamborghini? Offenbar kein Problem. In Kiew und Odessa rollen die Sportwagen inzwischen derart zahlreich über die Straßen, dass man sich fragt, ob dort Krieg oder doch eher eine internationale Luxusmesse stattfindet.
Deutschland dagegen diskutiert über Wärmepumpenförderung, Heizkosten und darüber, ob sich Oma Erna diesen Winter noch Butter leisten kann.
Vielleicht haben wir das alles einfach falsch verstanden.
Vielleicht ist die Ukraine gar kein armes, zerstörtes Land, das permanent Milliardenhilfen benötigt. Vielleicht ist sie schlicht das neue Monaco Osteuropas – nur mit deutscher Finanzierung.
Während deutsche Handwerker aufgeben, Politiker Sparappelle halten und immer neue Belastungen angekündigt werden, scheint irgendwo zwischen Kiew, Odessa und den Villengegenden Europas ein erstaunlicher Wohlstand zu blühen.
Und der deutsche Steuerzahler darf stolz dabei zusehen.
Oder besser gesagt: mitbezahlen.
Vielleicht sollte Deutschland daher endlich konsequent sein und nicht mehr davon reden, die Ukraine in die EU aufzunehmen.
Nein – Deutschland sollte einfach selbst der Ukraine beitreten.
Denn offenbar läuft dort wirtschaftlich einiges deutlich besser als hier:
- Luxuskarossen statt Lastenräder
- Villenkäufe statt Zwangssanierungen
- steigender Wohlstand statt Deindustrialisierung
- Bentley-Boom statt Bäckersterben
Vielleicht könnte Berlin dann endlich von Kiew lernen, wie man gleichzeitig Milliardenhilfen erhält und trotzdem Luxusmärkte explodieren lässt. Eine Fähigkeit, von der deutsche Bürger momentan nur träumen können.
Und während der deutsche Rentner weiter den Pfandautomaten füttert, fährt irgendwo ein frisch ausgelieferter Bentley durch Odessa – vermutlich selbstverständlich im Namen europäischer Solidarität.












