Schlagwortarchiv für: Widerstand

Autor: Sascha Rauschenberger
(Internetfund)

„Als die Beulenpest 1530 in Genf wütete, war alles vorbereitet. Man eröffnete sogar ein ganzes Krankenhaus für die Pestopfer. Mit Ärzten, Sanitätern und Krankenschwestern. Die Kaufleute steuerten bei, der Magistrat gab jeden Monat Zuschüsse. Die Patienten gaben immer Geld, und wenn einer von ihnen allein starb, gingen alle Güter an das Krankenhaus.
Doch dann geschah eine Katastrophe: Die Pest war am Aussterben, während die Zuschüsse von der Zahl der Patienten abhingen.
Für das Genfer Spitalpersonal gab es 1530 keine Frage von Recht und Unrecht. Wenn die Pest Geld einbringt, dann ist die Pest gut. Und dann haben sich die Ärzte organisiert.

Zuerst vergifteten sie die Patienten nur, um die Sterblichkeitsstatistik zu erhöhen, aber sie merkten schnell, dass es in der Statistik nicht nur um die Sterblichkeit, sondern auch um die Sterblichkeit durch die Pest gehen musste.
So begannen sie, den Toten die Furunkel aus dem Körper zu schneiden, sie zu trocknen, sie in einem Mörser zu zermahlen und sie anderen Patienten als Medizin zu geben. Dann begannen sie, Kleider, Taschentücher und Strumpfbänder zu bestäuben. Doch irgendwie ging die Pest weiter zurück. Offenbar wirkten die getrockneten Bubos nicht gut.

Die Ärzte gingen in die Stadt und streuten nachts Beulenpuder auf die Türklinken, um die Häuser auszuwählen, in denen sie davon profitieren konnten. Ein Augenzeuge schrieb über diese Ereignisse: „Das blieb eine Zeit lang verborgen, aber der Teufel ist mehr damit beschäftigt, die Zahl der Sünden zu erhöhen, als sie zu verbergen.“

Kurzum, einer der Ärzte wurde so unverschämt und faul, dass er beschloss, nicht mehr nachts durch die Stadt zu ziehen, sondern tagsüber einfach ein Staubbündel in die Menge zu werfen. Der Gestank stieg zum Himmel, und eines der Mädchen, das zufällig gerade aus dem Krankenhaus kam, entdeckte, was dieser Geruch war.
Der Arzt wurde gefesselt und in die guten Hände von kompetenten „Handwerkern“ gegeben. Sie versuchten, ihm so viele Informationen wie möglich zu entlocken.

Die Hinrichtung dauerte jedoch mehrere Tage. Die erfinderischen Hippokraten wurden an Stangen auf Wagen gebunden und durch die Stadt gefahren. An jeder Kreuzung rissen die Henker mit einer glühenden Zange Fleischstücke ab. Sie wurden dann auf den öffentlichen Platz gebracht, enthauptet und gevierteilt, und die Stücke wurden in alle Stadtteile von Genf gebracht.

Die einzige Ausnahme war der Sohn des Spitaldirektors, der nicht an der Verhandlung teilnahm, aber verkündete, er wisse, wie man Tränke herstellt und wie man das Pulver zubereitet, ohne Angst vor Verunreinigung zu haben. Er wurde einfach geköpft, „um die Verbreitung des Bösen zu verhindern“.“

Quelle:
François Bonivard, Chroniken von Genf, zweiter Band, Seiten 395 – 402
archive.org/stream/frano…
de.wikipedia.org/wiki/Fr…

Die Erlösung aus der Spritze! Das GUTE besiegt das BÖSE!

Anmerkungen:

Das ist natürlich Geschichte, denn heute würde man das NIEMALS tun, richtig? Da würde man nicht Abermillionen von Impfdosen ordern, ohne zu wissen, dass man sie braucht. Allein die EU hat für jeden ihrer Bürger 10 (ZEHN!!) Impfdosen bestellt. Zusätzlich zu denen, die die Mitgliedstaaten selbst geordert haben…

Natürlich würde man auch heute NIEMALS bei PCR-Tests abstauben.

Selbstverständlich würde man das heute besser dokumentieren, wer, wie, woran und durch wen erkrankt ist.

Ohne Zweifel würde man uns NIEMALS so belügen, wie man es damals in Genf wohl tat. Weder von Ärztekammer, Ethikrat, RKI, PEI noch den zuständigen Politikern.

Auch würde man alles tun, um die Ausbreitung zu verhindern. Also nur Medikamente zulassen, die eine Übertragung verhindern…

Und nicht zu vergessen, würde man NIEMALS ungetestete und experimentelle Medikamente zulassen, die irgendwo zusammengerührt werden und von denen man nicht weiß, was sie bewirken. Oder gar welche, die Nebenwirkungen haben… könnten.

Nein. Heute sind wir da Gott sei Dank weiter und das Böse ist besiegt!

Nur maskierte Kinder sind gute Kinder! Für eine GUTE Zukunft!

Aufruf zur Besonnenheit !

An dieser Stelle möchte ich alle Impfwilligen wieder auffordern sich weiter impfen / boostern zu lassen. Wir alle wissen, dass #Covidioten die BÖSEN sind und unser #Staat für uns nur das Beste will. Er würde NIEMALS so handeln, wie in Genf des Jahres 1530.
Nur wer sich immer wieder impfen lässt, hat verstanden worum es geht.: Um unsere #Zukunft unter guten #Menschen!

Solche schlimmen Szenen wie in Genf, werden sich hier nicht wiederholen. Täter brauchen nicht gefoltert und gerichtet werden, denn unser Staat ist gut. Nicht böse.Darum nehmt eure #Kinder und Enkel mit zur #impfung. Immer wieder. Seid weiter Vorbild. Denn Ihr – NUR IHR – seid die wirklich und wahrhaftig guten Menschen!

 

Quelle. Ethikrat – Alena Bynx – Sie hat nun Angst vor Rachegedanken. Doch das ist falsch. Sie ist eine der GUTEN… Wird also nicht wie die „Genfer Hippokraten“ behandelt werden. Sie soll allen Impfwilligen ein leuchtendes Vorbild sein!

 

 

Autor: Sascha Rauschenberger (Real-Satire)

 

Vorgestern gab es die größte Razzia in der deutschen Geschichte. 3.000 vorweihnachtlich völlig unterbeschäftigte Polizisten mit zu wenig Überstunden auf den Konten stürmten 25 Domizile von Reichsbürgern. Zusätzlich wurden weitere 113 Ausweichstandorte der Konterrevolution angegangen.
Die völlig überraschten Verschwörer wurden überwältigt, während die Äuglein noch Sterne sahen und die Öhrchen taub waren, was dem Einsatz von richtigen Feuerwerk geschuldet war.
Die zum Teil recht betagten Verschwörer, mussten manchmal mit samt dem Rollator weggetragen werden, gern auch mit Sack über dem Kopf um das Elend ihrer gescheiterten Verschwörung nicht sehen zu müssen.
Wie die einstige Lehrerin in Ostdeutschland, die mit Sack über dem Kopf und Tüte in der Hand von zwei Polizisten gestützt zum Hubschrauberrundflug nach Karlsruhe eingeladen wurde.

 

Einmal Rundflug nach Karlsruhe zum Generalbundesanwalt aber ohne Selfie, bitte!

Jetzt traf es auch den Prinzen Heinrich XIII. von Reuß. Prinz Heini von Reuß und seine getreuen Vasallen planten also den Umsturz mit ihm als neuen Herrscher aller Reuß an der Spitze des Staates, den schon der Graf Stauffenberg zurück zur konstitutionellen Monarchie führen wollte. – Wie schön, dass das verhindert werden konnte. Da wären auch 10.000 Polizisten samt Bundeswehreinsatz im Inneren angemessen gewesen. Denn mit nur fünf oder sechs gealterten Gestalten mehr, und die hätten das Großdeutsche Reich wieder bis zum Atlantik vorschieben können.
Ganz sicher.

Damit die Bedeutung dieser Tat auch jedem verfassungstreuen Bürger klar wird, wurde die ganze streng geheime Operation medial begleitet. Ausgewählte, rechtgläubige und völlig systemaversive Journalisten wurden schon Wochen vorher von Ort, Zeitpunkt und Täterkreisen informiert, damit sie vor dem Zugriff auch ihre Kameras in die passende Position bugsieren konnten.
So war sichergestellt, dass die geschockten StaatsStreichler (SS’ler!!) auch ins rechte und verkommene Licht gerückt werden konnten. Durch zufällig anwesende Pressevertreter der wirklich freien Medien.

 

 

Der treue Bürger liest nicht, er schaut und glaubt!

 

Man fragt sich instinktiv als Bürger, warum das nicht schon vorher gemacht wurde und wünscht sich für die Zukunft eine Direktschaltung via #tagesschau in die Helmkameras der Polizisten. Ein Live-Krimi zur besten Sendezeit hatten wir noch nicht. Nancy, da geht noch was!!

Natürlich tun uns solche senilen, gehbehinderten und in der Vergangenheit lebenden Aristokraten besonders leid. Besonders das Haus Reuß, das mit Katharina der Großen einmal Weltgeschichte schreiben konnte. Nun ist Prinz Heini der XIII. der Idiot der Stunde, der die neuere Familiengeschichte medial bereichern konnte.
Historisch bedeutende Fürsten erhielten Zunamen. Ehrennamen, was z.B. Alexander zum Großen machte. Nun könnte Prinz Heini als „der Geistesschwache“, „der Umstürzler“ oder „der Verschwörer“ in die Geschichte eingehen, wenn denn das Haus Reuß nicht so unbedeutend wäre,
Hand auf’s Herz: Wer von uns kannte das Haus Reuß bevor Prinz Heini „der Gewiefte“ abgeführt wurde?? – Eben!

Prinz Heinrich unser Retter!

Daher haben wir uns entschlossen einen Handzettel für besser organisierte Umsturzversuche bereitzustellen, der einen Erfolg wahrscheinlicher macht. Damit uns auch als Bürger die Überraschung, der tragische Höhepunkt der Komödie und „the sense of wonder“ bei zukünftigen Aktionen erhalten bleibt…

1.) Nur digital kommunizieren. Das vereinfacht die Erreichbarkeit von Mitverschwörern. Kommunikation ist der Schlüssel. Und digitale Kommunikation schafft selbst für kleine unterlegene Gruppen Siegchancen, wie die Ukraine so schon beweist.
Twittergruppen sind nun wieder sicher, da von Elon Musk freigeschaltet für jeden – OK: bis auf Pädophile, die sind nun zum Ärger der Linken draußen.
WhatsApp ist auch wichtig. Genau wie eine eigene facebook-Seite, wo man schon einmal Termine von geheimen Versammlungen posten kann. Man braucht schließlich auch eine interessierte Zielgruppe, die einen am Tag X unterstützt.
Eine Ausspähung der Kommunikation ist nicht gegeben, da sich unsere Sicherheits- und Nachrichtendienste natürlich an das Grundgesetz halten!

Ein schönes Beispiel, wie eine gute Mobilisierung funktioniert… In der Anzahl fast schon Umsturzfähig!

 

2.) Keine Verschwörer unter 60 aufnehmen. Nur mit Lebensweisheit und Erfahrung können Umstürze funktionieren. Und Rentner am Rollator sehen viel ungefährlicher aus als vorstürmende Chaoten, wie damals am unbewachten Reichstag, wo ein heldenhafter Polizeidarsteller den Umsturz verhindern konnte. Er wurde rechtzeitig auf den Pöbel aufmerksam, als via Lautsprecher zum Sturm auf den Reichstag aufgerufen wurde. Damals von der jugendlichen Frauenpower aus der Eifel…
Daher kein Mitverschwörer unter 60. Schließlich müssen nach den erfolgreichen Staatsstreich die Posten durch gesetzte und vertrauenswürdige Personen besetzt werden.

Die Revolution ruft – WIR SIND DABEI!

3.) Ein erfolgreicher Staatsstreich gelingt nur, wenn in jedem Bundesland minimal zwei Akteure tätig werden können, um den Laden zu übernehmen. Das föderale System macht hier also eine größere Gruppen nötig. 25 wie gestern sind da zu wenig. Dann fliegt die Sache auf und es gibt nicht genügend Unterstützer.
Ergo sind 32 Getreue/Aktivisten schon einmal in den Ländern nötig. Einen jeweils zum Umsturz und ein weiterer als Ersatz, falls der Erstverschwörer krank wir, ausfällt oder urplötzlich ins Altersheim muss und/oder keinen Ausgang hat.
Dann müssen auf Bundesebene natürlich auch zwei oder drei besorgte Reichstreue agieren, um der Sache ein Gesicht zu geben. So wie Stauffenberg dazu den Feldmarschall von Witzleben und die Generalobersten Beck und Halder positionieren konnte. Allesamt demokratische Aushängeschilder einer neuen Ordnung.
Daran muss man denken.
Dazu dann eine Sturmgruppe für den Reichstag als medialer Höhepunkt samt Flaggenhissung und Abspielen der neuen Hymne:
Heil dir im Siegerkranz zum Ruhm von Heinis Glanz, Heil Heini dir!
Oder so… als Vorschlag!
Für einen besseren Text könnte man im Vorfeld einen Internetwettbewerb starten, was dann auch die Akzeptanz der neuen Ordnung verbessern helfen…können… würde.

 

4.) Ohne Polizei, Militär, Nachrichtendienste und Technisches Hilfswerk wird ein Staatsstreich nicht funktionieren. Es ist also Hilfe von Experten und Fachpersonal nötig, die durch die Lodenmantel-Fraktion der Ex-Spitzenvertretern aus diesen Bereichen zu gewährleisten ist.
Die Ukraine hat hier schöne Beispiele gezeigt, wie an sich bedeutungslose Generäle und Beamte neue Höhen erklimmen konnten. Zudem haben sie das richtige Alter für den Job, viel Langeweile und ein Ego, dass hier hilfreich ist hervorzutreten.
Die rufen dann ihre Ex-Untergebenen auf sofort alles liegen zu lassen und die Revolution zu unterstützen.
Ergo ist es mehr als nur nötig solche Personen für sich zu gewinnen.

 

Der Bundeswehrhelm – immer ein sehr starkes Signal für Veränderung in der Krise!

 

5.) Es müssen vor dem Umsturz alle Unklarheiten geklärt sein. Alle Posten müssen einvernehmlich vergeben worden sein. Es muss klar sein wer Kaiser, Präsident, Gottkönig, Staatsratsvorsitzender oder „Befreier des Volkes“ wird. Und natürlich auch, wer nur untergeordnete Jobs bekommt wie Großinquisitor, Reichsprotektor, Volkskommissar oder Regional-Gouverneur.
Da man einen Verschwörerkreis – besonders den inneren Zirkel – aber klein halten sollte, wäre das schnell geklärt, sobald jeder ein oder zwei nette Funktionen hat, die seiner Bedeutung in der Weltgeschichte entsprechen. Wichtig ist, sich hier schon einmal einen Vorrat an passenden Visitenkarten drucken zu lassen.

6.) Hier ist auch die sofort nach der Machtübernahme fällige Auszeichnung von Unbeteiligten und Zögerlichen anzusprechen, die nicht hoch genug zu bewerten ist. Die medial hervorgehobene Auszeichnung von Leuten schafft Vertrauen in den neuen Staat, da Lob schon immer wirkungsvoller war als Strafe.
Von der das neue Regime stützenden wie schützenden und leider auch unvermeidlichen Verhaftungen und Exekutionen ist bei der Machtübernahme erst einmal abzusehen. Verbal und vor allem auch durch Unterlassung der selben! Das schafft Unruhe, die man als neuer Staat nicht braucht.
Sobald man fest im Sattel sitzt kann man dann immer noch Staatsschutz, Verfassungsschutz und Polizei für sich in Nacht- und Nebelaktionen Querdenker/Kritiker/ewig Gestrige aus den Häusern holen lassen. Gern dann auch unter Medienbeteiligung. Aber vor dem Umsturz sind solche Gedankenspiele nicht öffentlich zu machen!

 

Berliner Senat im RRG- und Blaulichtmodus für Nachtbesuche.

7.) So eine Revolutions-Aktion ist aufregend. Manchmal auch zu aufregend für ambitionierte Senioren patriotischer Prägung. Daher sind Vorsorgemaßnahmen zu treffen, wie zum Beispiel eine notärztliche Begleitung von allem, was außerhalb des Sessels stattfinden muss.
Die Erstürmung des Reichstags zum Beispiel. Da sind viele Treppenstufen zu überwinden, bevor der Rollangriff auf das Parlament erfolgen kann. Nicht jeder 70jährige schafft das noch ohne Pause oder Medikamenten.
Merke: Manchmal ist eine helfende Hand mit Sauerstoffmaske erfolgskritischer als ein alter Karabiner 98k aus Opas geheimen Waffenversteck unterm Gartenteich.
Ergo ist auch das Deutsche Rote Kreuz und ähnliche helfende Organisationen vorher anzusprechen, damit es ressourcentechnisch und terminlich keine Friktionen gibt. Immerhin ist das eine konzertierte Aktion, deren Komplexität in Organisation, Ablauf und Zeitdruck nicht hoch genug zu bewerten ist. Besonders, wenn man mit überschaubaren Personalansätzen arbeiten muss

 

8.) Geheimhaltung ist wichtig. Hier müssen die iterativen Planungs- und Organisationsabstimmungen im Vorfeld genaustes dokumentiert und vervielfältigt worden sein, damit jeder einen Ordner mit dem genauen Ablauf bei sich hat. Auf digitale Operations-Unterlagen ist hier zu verzichten, da man bei der gegenwärtigen Regierung nie weiß, wann der Strom weg ist.
Wichtig ist auf die erste Seite zu schreiben: „Geheime Reichsache – Nur für Revolutionäre“ und sicherheitshalber noch den Zusatz hinzuzufügen: „Personalunterlagen – Medizinische Unterlagen – Notarangelegenheit„.
So sind im übrigen alle Dokumente der Revolution zu kennzeichnen, damit die unbedingte Geheimhaltung gewährleistet ist.
Während der politische Gegner die Sicherheitseinstufung des Reiches noch leichthin abtut, wird er Angstzustände haben die anderen drei Einstufungen auch nur zu tangieren. Das könnte wirkliche datenrechtliche Konsequenzen haben, wie Sicherheitsdienste nur zu gut wissen…

 

9.) Das Wetter ist nicht planbar und die Revolution kann jederzeit den finalen Eingriff zur Verbesserung des Staatswesens nötig machen. Ergo muss die Verschwörung, die Revolution oder der Weg zur Neuen Ordnung so ausgelegt sein, dass sie immer stattfinden kann. Egal ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint. Auch bei Tag, Nacht und Stromausfall.
Hier haben sich die vom Bundesamt für Katastrophenschutz gemachten Hinweise bewährt, was Notfallrucksäcke betrifft. Dort kann man seine Einsatzausrüstung schon gut vorbereitet zur Hand haben. Natürlich gehen für Ältere hier auch Rollkoffer oder Packtaschen für den Rollator.
Es ist daher für alle Arten von Regierungsveränderungen und staatsverbessernden Maßnahmen darauf zu achten, was der ideologische Feind von sich aus an Hilfen bereitstellt und diese sind dann ressourcenschonend konsequent zu nutzen.
Der Winter aber ist für Umstürze denkbar schlecht. Rheuma machen schnelle Bewegungen unmöglich und lassen eindrucksvolle Gestik bei der Regierungserklärung zittrig-fahrig und damit wenig vertrauenserweckend wirken. Das geht also nicht. So verspielt man Souveränität.
Ergo sind Umstürze auf Jahreszeiten zu legen, die Kaiserwetter versprechen… Blauer Himmel, angenehme Temperaturen und Sonnenschein. Das kommt auch in den Medien dann besser rüber. Der Funke der Revolution ist so leichter zu vermitteln, wenn er von schönen Bildern unterstützt wird. Das wusste der Kaiser schon. Daher das Wort: Kaiserwetter

10.) Bloß nichts der Frau sagen. Weiber plappern alles beim Kaffeekränzchen aus. Dann ist so eine Verschwörung schneller am Ende, als man gemeinhin denkt. Es reicht die Damen zu informieren, wenn es geglückt ist und die frohe Kunde verbreitet werden kann, darf und auch soll!!!


 

P.S.: Wenn drei versammelt sind wider meiner Meinung, so bin ich mitten unter Euch„, war und ist das Motto von Gestapo, Stasi und Verfassungsschutz. Da hat sich wenig geändert.

Die NPD konnte deshalb nicht aufgelöst und verboten werden, da in ihr viel zu viele V-Leute waren. Mitunter verrieten die sich nur gegenseitig und standen dann als die wirklich Rechten da.
Es bietet sich also an diese ehrenhaften Gestalten, die Heronen der Charakterfestigkeit und Garanten der Freiheit aktiv einzubinden. Von Anfang an und so konsequent wie umfänglich. Ein BCC-Verteiler in allen Mails ist hier ein guter Anfang.
Entweder, die lachen sich tot und ignorieren die Bewegung zum Neuen Reich ODER aber, sie machen aktiv mit. Wie bei der NPD…

Wie sagte einmal Reinhard Heydrich: Mitwisser schaffen Sicherheit!

Eine Weisheit, die unser Staat nach der NSU- und RAF-Geschichte zu beherrschen gelernt hat! Daher kann sie für die ruhmreiche Revolution (im Erfolgsfall) oder den verbrecherischen Umsturz (beim Versagen) nicht falsch sein.

Am Ende schreibt der Sieger die Geschichte. Und die ist dann überall nachzulesen. Nur waren Sieger nie eine Ansammlung von Idioten, wie alle Demokraten nur zu genau wissen. Und der mündige Bürger weiß natürlich sehr genau, wann er vorgeführt wird und würde bei so einer Prinz-Heinrich-Aktion nie mitmachen. – Solange ihm warm ist…

Von einem Meister seines Faches, der gern kopiert und bis vor ein paar Jahren nicht wieder erreicht wurde…

Für rechtmäßige Veränderungswünsche ein alter Artikel von mir zum Thema #Widerstand und deutsche #Geschichte von 2019:

Die Deutschen und ihr RECHT auf Widerstand – ein Überblick – (nordhessen-journal.de)

 

Hier noch ein link zur intellektuell-theoretischen Bereicherung des Themas:

Moderne Revolutionen. Revolutionäre Prämissen und revolutionäre Symbolik der modernen Kultur | SpringerLink

Wer einen Pass als Reichsbürger haben will, oder einen schottischen Adelstitel braucht, der möge sich im Internet umsehen. Man wird schneller fündig als man denkt. – SIC!

In der DDR war es üblich das System zu verspotten, wenn der Schwachsinn überhand nahm. Ähnlich dem Dritten Reich. Hier ein paar Beispiele was im Internet zu finden ist…

 

 

 

Die DDR ging nicht am Spott zugrunde, wohl aber an den Tag als feststand, dass da nichts mehr außer Schwachsinn zu erwarten war…

Autor: Sascha Rauschenberger

Das Wahlchaos von Berlin von anno 2021 hat durch das Urteil des Berliner Landesverfassungsgerichts eine neue Dimension erreicht. Das Gericht stellte gestern fest, dass insgesamt neu gewählt werden muss und ging mit seinem Urteil über den Bundestagsbeschluss hinaus, der nur eine Neuwahl in 431 Wahlbezirken für nötig ansah.

Damit wird das Bundesverfassungsgericht nun entscheiden müssen, welche der beiden Auffassungen der Verfassung samt dokumentierten Wahlversagen zuträglicher ist.

Sollte das BVG zu der Entscheidung kommen, und es muss schnell urteilen, da die Neuwahl am 12. Februar festgesetzt wurde, dass eine komplette Neuwahl nötig ist, wird es überall zu Schweißausbrüchen kommen.

Bundesadler in Not

Die Folgen wären…

1.) Sollte die Fraktion DIE LINKE eines ihrer drei Direktmandate für den Bundestag verlieren, wäre ihr Fraktionsstaus weg und es dürften ALLE außer die dann noch direkt gewählten Kandidaten aus dem Parlament ausziehen. Samt ihren eingestellten Mitarbeitern.

2.) Damit fallen dann auch die Überhang- und Ausgleichsmandatsberechnungen für alle anderen Fraktionen einer Neuberechnung anheim…

Sollte also nur EIN (1) Linken-Kandidat mit bisherigem Direktmandat durchfallen, kann die mehrmals umbenannte SED-Partei den Bundestag fast komplett von außen betrachten. Immerhin ein demokratischer Zugewinn, zumal diese Postsozialisten immer noch gern „Reiche erschießen“ oder „einer sinnvollen Arbeit zuführen“ wollen. Letztere Ideen wurden auf dem Kassler Parteitag 2021 lautstark gefordert und unter Applaus für gut befunden.

Dieser Umstand geht in unserer Presse etwas unter. Eigentlich wird dieser Aspekt gar nicht betrachtet, was schon wieder alles sagt.

 

 

3.) Der Berliner Senat könnte dann auch anders aussehen, da Franziska „Die Lügenbaronin“ Giffey, die aktuelle Oberbürgermeisterin und Alleinverdienerin ihrer Familie auch arbeitslos werden könnte. Wie ihr krimineller Ehemann, der als Beamter wegen Betrugs unehrenhaft entlassen wurde. An sich auch kein Verlust für den Wähler.

Da aber Grüne und SPD fast gleichstark waren und sich die SPD im freien Fall befindet, ein Phänomen, das Kanzler Olaf „Cumex“ Scholz nicht unwesentlich durch ständiges Vergessen prägt, könnten also die Grünen das Rathaus für sich erobern und eine mögliche neue RRG-Regierung anführen.

Ob das so kommt, hängt natürlich vom Abschneiden der anderen Parteien ab, die schon jetzt auf ihre Chance lauern und maßgeblich die Klagen auf den Weg gebracht haben.

Dass der Berliner Senat die Aufwandsentschädigung für Wahlhelfer von 200 auf 240 Euro aufgestockt hat ist nett, war und ist aber kaum für eine faire und gut organisierte Wahl maßgeblich. Dennoch haben sich schon mehr Bürger als 2021 gemeldet.

Doch auch hier lauern Pannen, Tricks und mögliche weitere Anfechtungspunkte. Wahlfälschung soll gerade in linken Länder und Kommunen eher als „Kavaliersvergehen zur guten Sache“ angesehen werden. Sie kommen immer mehr vor und es gibt sogar im linken Milieu Schulungen(!!) wie man das gekonnt hinbekommt.

Auch sei die Briefwahl angesprochen, von der zunehmend immer mehr Wähler Gebrauch machen. Eigentlich sollen diese Wahlunterlagen NACH Schließung der Wahllokale geöffnet und ausgewertet werden.
Doch während das bei den Stimmen im Wahllokal durch Beobachter überwacht werden kann, ist das bei der Briefwahl anders. Sie findet hinter verschlossenen Türen statt und die abschließenden Ergebnisse werden oft erst nach MONATEN veröffentlicht. Österreich schafft das beispielsweise am Wahlabend. Dort werden die Stimmen auch gern nach Wahllokal und Briefwahl getrennt, aufgearbeitet und öffentlich präsentiert.

Seit Jahren munkelt man, dass Briefwahlunterlagen in Deutschland nicht so behandelt werden, wie man sich das als Bürger wünscht. Der Zugang zu schon Wochen vorher eingegangenen Wahlumschlägen nicht justiziabel geregelt ist, das Vier-Augen-Prinzip nicht gilt und die Unterlagen schon VOR der Wahl ausgewertet werden. Durch einen Personenkreis, der mitunter auch nicht dokumentiert wird…

 

So mancher Wähler könnte ernüchtert zur Wahl erscheinen.

 

Am Ende wird die Neuwahl aber von den Nichtwählern entschieden werden. Wenn sie so rege wie 2021 NICHT wählen, dann können sich weiterhin Minderheiten in den Parlamenten breiter machen als sie in der Bevölkerung vertreten sind.
Hier könnten die medial gehypten Straßenkleber und Kunstvandalen für mehr Zulauf sorgen. Empörung soll mitunter auch engagementtreibend sein.

Das Beste Argument zur Wahl zu gehen und die politische Landschaft etwas aufzuheizen kommt aber aus einer anderen Richtung, die unsere Politik wie auch unsere Presse wieder schön auszublenden versucht…

DER WINTER KOMMT! Und es wird am 12. Februar gewählt. Ein Monat, der gemeinhin noch kalt sein kann… Auch und gerade in Berlin, wo sich die Verrückten, Bekloppten und Idioten stapeln.

 

Der Winterkönig wird die Wahl wirklich entscheiden! – SIC!

 

Video HIER zur Stellungnahme von Giffey – Begeisterung, die ansteckend wirkt… -:))

 

 

#Neuwahl #Berlin #Wahl22 #Neuwahl22 #Deutschland #Bundestag #BVG #Linke #Giffey #Regierung #Winter #nichtwähler

 

Auch:

Die Macht der Gewohnheit – haben wir uns an „Neue Werte“ gewöhnt – Rabenspiegel

Die Deutschen und ihr RECHT auf Widerstand – ein Überblick – (nordhessen-journal.de)

Zahl, aber halt‘s Maul (bod.de)

Homo Tyrannis – der Gutmensch: eine Analyse – (nordhessen-journal.de)

STRESSTEST: Altersarmut in Deutschland – wirtschaftliche, soziale und politische Faktoren | Conplore Wirtschaftsmagazin

Die Macht der Gewohnheit – gewöhnen wir uns an „Neue Werte“, schrieb ich vor fast sieben Jahren einmal. Frage nun: Haben wir das?

Autor: Sascha Rauschenberger

 

„Richter nach Urteilsverkündung von Familie des Opfers gelyncht“, „Mob stürmt Stadtrat“ oder „Täter an Ort und Stelle getötet –  wieder kein Zeuge“ könnten auch zur Gewohnheit werden. An Schlagzeilen, an die wir uns gewöhnen, weil sie zunehmend oft zu lesen wären.

Diese Sätze von damals traten noch nicht ein. Gott sei Dank, könnte man sagen.

Natürlich war der linke Aufschrei damals groß. Allein diese drei fiktiven möglichen Schlagzeilen schufen ein unwohliges Bauchgefühl. Beim Establishment. Der Elite. Den Könnern. Den Idealisten und Ideologen. – Den Gutmenschen…
Gerade bei denen, die glauben, dass bisher doch (noch) alles OK war. Und alles andere „gar nicht geht“. Alternativlos ist… wie Merkel immer gern betont hat.
Andererseits planen diese Denker auch einen Graben um den Reichstag in Berlin herum. Zehn Meter Breit und zweieinhalb Meter tief. Untertunnelt. Als einziger Zugang für Besucher… Diese Bauplanung ist noch nicht umgesetzt. Aber sie existiert immer noch!

Unverständlich ist aber, dass eben diese Leute gar nichts sagen bzw. noch nicht mal mehr zucken wenn Schlagzeilen wie „IS-Hintergrund zu Anschlägen auf XY“, „Mädchen von X Unbekannten vergewaltigt“ und „Polizei gibt Park G auf“ zu lesen sind. Oder wie inzwischen normal, dass Freibad R und Z  alle paar Tage wieder geräumt werden mussten.
Oder Frauen und Kinder vor Züge gestoßen werden. „Junge Männer“ halt mal wieder auffällig wurden.
Das mag daran liegen, dass wirklich unschöne Bilder der Zensur anheimfallen. Oder zum Schutz der Öffentlichkeit der Pressekodex §12 greift. Und auch zum Schutz des eigenen Seelenheils? Oder der Regierung???
Letztlich ist es egal, denn wenn das die Neuen Werte sind, dann spielt es sowieso keine Rolle mehr, was noch kommt. Und es kam und kommt immer mehr. Bis dato…

Warum also erwähnen, dass die rivalisierenden Clans in Berlin vor der Ermordung von Gegnern diese auch mal kastrieren? Warum so unschöne Details publizieren wie das, was so alles in ein paar Stunden lang mit Frauen gemacht wird, die man dann tot in der Landschaft verteilt findet? Und was in Gotteshäusern unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit gepredigt wird?
Oder auch bei Parteiversammlungen der Linken gefordert wird, wie man mit „Reichen“ umzugehen gedenkt… Immerhin: bisher wurde noch keiner erschossen oder einer „nutzbringenden Verwendung zugeführt“.

Oder, und das kam nun hinzu, was unter dem Deckmantel von Europa mit unserem Geld gemacht wurde. Oder fiel die jahrelang nicht bekämpfte Inflation auch als neuer Wert vom Himmel? So wie jetzt die Energiekrise? Und die unausweichliche Rezession?

Die #grünermist – Kampagne von 2021 – könnte man 2022 schon fast als prophetisch ansehen…

2017 erlebten wir eine beispiellose Verleumdungskampagne eines osteuropäischen Staates, der in die Diktatur abglitt und seitdem zu immer neuen Eskapaden bereit war. Er hetzte via Satelliten-TV, Twitter und Zwangsbesuch seine ausgewanderten Landsleute auf, für ihn zu stimmen. Trat und tritt unsere Souveränität mit Füssen. Täuscht unsere Behörden und Ämter nur damit Kabinettsmitglieder dieses Landes weiter öffentlich hetzen – informieren – konnten.
In Moscheen, die zum großen Teil einem Verein gehören, der vom Religionsministerium eben dieses Landes finanziert werden, wird Hetze und Propaganda ungefiltert verbreitet und die Gläubigen zur Spitzelei angeregt.
Der einstige Religionsfriede in Deutschland ist auch so ein Wert, der besser nicht zu den Neuen Werten gehören sollte, da er offensichtlich stört.

Für die Vergesslichen unter uns: die Rede war von Erdogan und seinem Bestreben das Osmanische Reich neu zu beleben und dazu Kurden, Armenier und gern auch Griechen zu unterjochen. Gerade jetzt erst hat er Aserbaidschan dabei unterstützt/beigestanden/zugeredet Armenien anzugreifen. Hier ist auch ein neuer Wert zu sehen: dem kollektiven Wegschauen anstatt, wie bei Putin Sanktionen zu verhängen. Man lernt dann sehr schnell, dass Werte wirkliche Variablen sind, wenn man von werteorientierter Außenpolitik redet.

Die Hüter Neuer Werte sagten nichts dazu. „Zurückhaltung“ war das Motto der Stunde und die Strategie der Wahl. Allen voran erst Angela Merkel und nun Scholz, Baerbock, Lindner, Habeck und Co., die gern alles aussitzen, um dann, wenn andere gehandelt haben, das als ihren Erfolg auszugeben. Alternativlos sei das – so hört man immer wieder. Feige, opportunistisch, verlogen oder heuchlerisch hat man das früher genannt.  Nun ist es aber Konsens, dass gerade grüne Politiker solche Charaktereigenschaften als „frischen Wind“ begreifen dürfen.

Alternativlos ist dann wohl auch die Zunahme von Anschlägen, Anschlagwarnungen, Übergriffen und Gewalttaten, an die wir uns momentan so gut gewöhnt haben. Gerade gestern warnte das BKA davor, dass im Zuge unsere klimaoptimierten Wirtschaftskrise samt Inflation und Niedergang der Wirtschaft  Islamisten zu Anschlägen aufrufen, um die Gunst der Stunde zu nutzen.

Inzwischen sind auch Hochzeitskorsos normal geworden. Nicht die, die wir hupender Weise durch die Straßen fahren sehen, es selbst auch so gemacht haben, sondern solche, die Autobahnen blockieren und dadurch Menschen gefährden. Oder solche, aus denen geschossen wird… Hier zucken wir noch nicht einmal mehr. 2017 war das noch ein Schockmoment.

Wie es scheint setzt Multikulti nicht nur kulturelle Vielfalt voraus, sondern auch ein neues besseres Wertesystem, dass solche Meldungen und die damit einhergehende Veränderung unserer Sicherheitslandschaft so mit sich bringt. Das Wort Integration ist schon lange umdefiniert und wenn etwas integriert wurde, dann neue Sicherheitsaspekte, Ängste und Gefahren.
Oder schlicht die Tatsache, dass es zum neuen Wert gehört selbst Taliban Asyl zu gewähren und keinen abzuschieben, egal wie verlogen und/oder kriminell er war.

Quelle: Stella Hoskin: Angela „Palpatine“ Merkel

 

Im Karneval waren Polizeikostüme nie im Trend, waren aber überall (zu) oft zu sehen. Es gab da eine Zeit, da stand alle zweihundert Meter mal ein Polizist ohne Mütze, der mit Lippenstift „maskiert“, weil abgeknutscht worden war. Heute muss eine Närrin da schon einen Klimmzug an der Maschinenpistole machen, um das zu schaffen; muss dafür aber nicht mehr allzu weit gehen, da Polizisten nun alle paar Meter in Gruppen stehen. Ein Narr, der dabei böses denkt… er hat nur ein falsches, weil altes, Wertesystem.
Was aber nicht geht, auch nicht im Karneval, ist eine Verkleidung als Indianer oder das Tragen von Rastazöpfen. Das ist „kulturelle Aneignung“. Ein Afrikaner in Lederhose im Bierzelt oder auch ein „Südländer“ mit blondiertem Haar  ist aber OK.

Sankt-Martin-Umzüge sind Lichterfeste, Weihnachtsmärkte sind Jahresendmärkte und ein Weihnachtsengel wird vermutlich bald wieder „Jahresendeabschlussfigur“ heißen, wie in der DDR. Werte verändern sich halt. Damit auch gewisse Bezeichnungen, an die sich ältere Mitbürger gewöhnt haben.
Andererseits hat Corona hier echt für ganz neue Werte gesorgt. Man ist froh überhaupt mal ohne Maskenkostüm leben zu können. Bis auf zwei Ausnahmen: Oktoberfeste sind ausgenommen, weil Masken beim Saufen stören und natürlich Bankbesuche, weil Masken dort zusammen mit Sonnenbrillen gewisse Ängste auslösen könnten.

Dass schöne Veranstaltungen nun zunehmend deshalb schön werden, weil nichts passiert ist und alle überlebt haben, ist auch so ein „Neuer Wert“. Wenn Veranstaltungen nun mit neudeutschen Roadblocks (Merkellegos), hunderten Polizisten und privaten Sicherheitskräften wie ein Hochsicherheitstrakt abgeriegelt werden, Taschenkontrollen nötig sind und jeder sich immer über die Schulter schaut, ob nicht doch jemand Messer und Gabel an der Imbissbude zweckentfremdet, ist das die neue kulturelle Vielfalt, die einen Wert an sich darstellt. Und das ist nun normaler Alltag. Wertvoll und nutzbringend. Das hat sich seit 2017 auch nicht geändert. – OK: es ist eher schlimmer geworden!

Dass zunehmend ältere Menschen Opfer von heimtückischen und hinterhältigen Angriffen werden, so hätte man das noch vor ein paar Jahren genannt, ist inzwischen kaum noch Schlagzeilen wert. 70-, 80- und gar 90jährige werden fast täglich und beiläufig abkassiert. Eine neunzigjährige Seniorin sogar vergewaltigt und dann beraubt. Dieser neue Wert des Zusammenlebens greift um sich, kann aber mit Jubelmeldung aus den Innenministerien statistisch geglättet werden.
Dass diese Meldungen im Ausland eher in deren Presse erwähnt werden als in unserer ist ein weiterer Neuer Wert, der von Pressefreiheit gestützt, gern solche Ereignisse komplett ausblendet, marginalisiert oder bewusst unterdrückt. Es kann nicht sein was nicht sein darf – und schon gar nicht so oft!

Wer es nicht glaubt möge doch mal das Wort Messer zusammen mit der nächsten Kreisstadt googln. Man ist überrascht, was da so alles und wie oft erscheint.

 

 

Diese „Neuen Werte“ machen natürlich nachdenklich. Vor allem dann, wenn jemand das Podium betritt, um dem etwas verunsicherten Volk zu erklären, dass „unsere Werte“ verbindlich(!) sind.

Tja, denkt man, was für Werte denn und wie verbindlich??? Und für WEN denn??

Wenn sich etwas als verbindlich darzustellen scheint, dann der Umstand, dass hier jeder tun und lassen kann was er/sie/sonst will, solange er/sie/sonst das verordnete „Wohlfühlklima“ im Ländle nicht stört. Notfalls kann man auch schon einmal Scholz-like vergesslich sein.

So ist es OK, dass Imame ihre Gemeinde zu Spitzeldiensten aufrufen, Unfrieden stiften und mögliche Oppositionelle denunzieren (in bester Stasi- und Gestapo-Manier). Nicht OK ist, jetzt zu fordern diese Imame zu bestrafen und eben diesen Moscheenverband (nein: das war kein Einzelfall), zu verbieten. Das widerspricht den Neuen Werten.

Inzwischen muss man auch sagen, dass der Staat selbst Denuziantenportale in bester Stasi-Tradition anbietet, um Kritiker der Neuen Werte zu erfassen, zu verfolgen und selbst zu drangsalieren. Nancy Frazer sieht das als Fortschritt an und warnt schon jetzt vor Nazis, die gegen die Inflation und Rezession demonstrieren werden. Oder gegen Corona. Oder gegen sonstwas, was der Staat als Kritik auffassen könnte.
In diesem Zusammenhang ist auch der Maulkorberlass zu sehen, der mit dem Pandemiegesetz Einzug in das Verfahren genommen hat Demonstrationen als gefährlich oder auch nicht einzustufen.

Der gute Bürger… hält die Klappe und beschwert sich nicht!

So hat der Begriff Nazi dann auch die ereilt, die bald frieren, hungern und/oder ohne Geld dastehen, weil im besten Deutschland aller Zeiten das Licht ausgeht. Gern auch wörtlich und fern jeder Metapher.

Dass diese Neuen Werte zunehmend unsere Nachbarn befremden mag damit zusammenhängen, dass die eben nicht so multikulti oder ideologisch verbohrt sind wie wir, nicht ganz so vergesslich hinsichtlich alter Werte (oder CumEx-Vorfällen…) und darüber hinaus vielleicht auch ein paar Politiker haben, die eben näher am Wähler stehen. Es könnte aber auch sein, dass fehlende Grenzen im EU-Raum zu einer gewissen Unsicherheit führen, wohin denn all die gehen, die diese Vielfalt weitertragen wollen. Madrid, London, Paris, Nizza und andere Städte sind da Beispiele wo zu viel „Neue Werte“ auf einmal eben doch zuviel war.
Berlin war auch betroffen. Aber Berlin ist eine deutsche Stadt, sogar die Hauptstadt, und da muss man Vorreiter in Sachen „Neuer Werte“ sein. Es gibt zwar keine  no-go-Areas (neudeutsch), aber halt Parkanlagen, Plätze und Straßenzüge, wo „Neue Werte“ wesentlich offener gelebt werden. Wo das 68er-Ideal vom polizeilosen Staat der damaligen anarchistischen Utopie doch schon recht nahe kommt.

Der bisweilen etwas nörgelnde Wutbürger und Neu-Nazi bedarf hier der Zusprache und Hilfe. Daher werden dann auch gerne von Bund und Ländern Zigmillionen in Werbekampagnen gegen rechts investiert, die sich eine linke Partei gar nicht leisten könnte, wenn sie gegen unliebsame politische Opposition im Wahlkampf zu Felde zieht. Auch das ist ein „Neuer Wert“ an sich. Wahlkampf auf Staatskosten gegen die bürgerliche Opposition. Oder einfach nur gegen nicht links-gesinnte Krwallmacher.

Der Aktivist ist der neue Terrorist, nur dass er vom Staat dafür via NGOs und Stiftungen bezahlt wird.

Nur werden im demographischen Wandel die Menschen älter. Jeder, wird jeden Tag, jede Stunde, Minute und Sekunde älter. Und der ein oder andere Skeptiker wird sich fragen, was in zehn Jahren ist. Wenn er/sie dann alt ist. So alt wie das 90jährige Vergewaltigungsopfer, der 80jährige in X und Y, der hinterrücks niedergeschlagen wurde, oder all die 70- und 60jährigen die täglich und immer öfters Opfer von Gewalttaten werden.
Ältere Menschen haben häufiger Angst, eben weil sie nicht mehr so fit sind. Gebrechlich geworden durch Arbeit an und für ein Land, das „Neue Werte“ propagiert, die so von viele nicht geteilt werden. Und daher werden sie ihre Stimme erheben. Vielleicht nicht allzu laut – denn das widerspricht den Neuen Werten – sondern da, wo es etwas bewirkt. An der Urne.
Doch diese Annahme ist falsch. Ältere gehen scheinbar gar nicht mehr zur Wahl. Nutzen nicht mehr die Chance mit ihrer Stimme noch etwas zu verändern und überlassen die Wahl und damit das Votum einer kleinen Gruppe von wohlstandsverwahrlosten Spinnern, die sich lieber auf Straßen kleben als zu arbeiten. Oder auch nur zu lernen.
Hier ist der neue Wert, dass bis zu 50% der Wähler auf die Stimmabgabe verzichten und so Idioten mit 20% plus in die Parlamente einziehen ließen. – Natürlich haben sie es euch gedankt, liebe Nichtwähler. Mit Inflation, Energiekrise, Wirtschaftskrise und Facharbeiterbereicherung.

 

Auch für Nichtwähler ist nun die Pulle leer…

In einer Kindeshow hieß es einmal: „Ob du Recht hast oder nicht, sagt dir gleich das Licht!“

 

Es steht zu befürchten, dass eben dieses Licht für viele ausgehen wird. Seit 2017 wurde europaweit viel gewählt. Auch in Deutschland. Aber auch in Holland und Frankreich. Und jede Wahl, die verloren ging oder gewonnen wurde beflügelte die nächsten Termine.

Leider wurde nicht deutlich, dass man als Liebhaber alter Werte – was immer das auch für ein ach so faschistisches, konservatives und antisemitisches Zeug sein mag – nicht allein war. Aber das war es auch schon.

Gewissen Anhängern „Neuer Werte“ ging aber ein Licht auf, das Hillary Clinton auch gesehen hat. Urplötzlich und unerwartet, dafür aber deutlich. So deutlich, dass sie die ganze Nacht im Hotel geschmollt hat… Nicht jeder gehypte Protagonist Neuer Werte schaffte es.

Inzwischen hat die Welt (auch oder gerade) Trump überlebt – trotz aller Prognosen – und konnte unter Biden wieder Kriege anfangen. Gott sei Dank. Denn auch das ist ein Wert, der stabil zu sein scheint. Zumindest bis November, wenn in den USA wieder gewählt wird und die Demokraten ihre Mehrheit verlieren werden.
In Italien scheint es wohl nun auch nicht mehr links zuzugehen, so dass die EU-Kommission schon mal mahnend den Finger hob, dass man erwarte, dass richtig gewählt wird.
Wieder so ein Neuer Wert, der inzwischen normal ist. Wo Merkel schon den BREXIT anfeuerte ist die EU-Kommission noch weniger zimperlich EU-Mitgliedstaaten zu maßregeln, so sie denn unbequem sind. Ungarn steht da schon kurz vor dem Status Terrorstaat. Ein Attribut, dass anderswo auf der Welt geradezu Drohnenangriffe bei Nacht und Nebel heraufbeschwören würde. Als ultimativer Neuer Wert für angewandte Rhetorik in der Außenpolitk.

Deutschland in Not

 

Soll oder kann man sich vorstellen, dass Millionen Menschen, die hier immer älter werden, ihre Sicherheit, ihre Gesundheit und sogar ihr Leben im Alter darauf verwetten, dass diese schon jetzt sichtbaren Folgen der Neuen Werte schnell besser werden? – Ja, man kann. Es hat sich gezeigt, dass gerade die Älteren gern rein gar nichts machen!

Siebzig Jahre europäische Einigung, Dekaden von sozialem Frieden und eine vorher nie gekannte Freiheit in Wohlstand haben dazu geführt, dass all das, was Grundlage dessen war, was wir heute haben, gefährdet ist durch Werte, die nicht neu sind, aber in Summe dem zuwiderlaufen, was unser aller Leben bisher lebenswert gemacht hat.

Nichts, gar nichts von all dem, was man hier sieht wenn man sich umschaut, ist vom Himmel gefallen. Für alles wurde gearbeitet, gerungen und gekämpft. Aber diese Neuen Werte suggerieren, dass man all das wegwerfen kann, da sie „alternativlos“ sind.

Ich persönlich mag nach wie vor die alten Werte. Sie sind nicht alternativlos, aber grundlegend für das, was neu dazukommen kann, muss und auch sollte. Wenn mich das in den Augen der Neuen-Werte-Gemeinde zum Rechten, zum Nazi und Faschisten macht, wie neuerdings alle Kritiker von anderen „Politdarstellern und Medioten“ zu Nachfahren von Nazis erhoben wurden, dann bin ich oder war schon immer Nazi. Oder Italiener, Ungar oder neuerdings auch Schwede.

Ich habe keine Kinder und auch keine Enkel. Folglich ist der Gedanke daran, was ich meinem Enkel sage, wenn er mich fragt, was ich denn tat, als die „Neuen Werte“ alles verändert haben, über das ich ihm doch so gern und oft erzähle, eigentlich fremd. Doch mein Bauchgefühl sagt mir, dass da eine Antwort besser nicht kommen sollte: NICHTS mein Kind!

Ich glaube, bei allen „Neuen Werten“ an die wir uns weiter nett gewöhnen; das würde mein Enkel nicht verstehen…

 

„Immer wieder Montags, sollst Du spazieren gehen… Tralala…“

 

Auch:

Die Deutschen und ihr RECHT auf Widerstand – ein Überblick – (nordhessen-journal.de)

Homo Tyrannis – der Gutmensch: eine Analyse – (nordhessen-journal.de)

Zahl, aber halt‘s Maul (bod.de)

STRESSTEST: Altersarmut in Deutschland – wirtschaftliche, soziale und politische Faktoren | Conplore Wirtschaftsmagazin

Angela Palpatine, oder wie hieß der böse Drachen aus STAR WARS noch? | Conplore Wirtschaftsmagazin

Die nationale CI und ihre Bedeutung für Migration und Integration | Conplore Wirtschaftsmagazin

 

Hier das Programm derer, die man machen ließ mit eigenen Worten!

 

 

#Sozialismus #Deutschland #Politik #Grüne #Europa #Demokratie #Geld #Armut #Gesellschaft #Recht #Wahlen #Gutmensch

Autor: Sascha Rauschenberger

Fast täglich werden wir darüber jubelmäßig informiert, dass die Ukraine wieder einmal irgendwo, irgendwas und irgendwie getroffen hat. Dazu ein paar nette Bilder von Rauchwolken oder Explosionen.

Doch hinterfragen wir Anzahl und Art der diversen Artilleriesysteme und schauen auf die 1500km lange Frontlinie, dann relativiert sich das alles recht schnell auf ein Maß, das man schlichtweg als desaströs bezeichnen kann.
Und wenn wir dann auch noch die Munitionsfrage ins Spiel bringen, wird es militärisch zappenduster für die stets siegreiche Ukraine.

Immer wieder betonen wir an dieser Stelle, dass keiner wirklich weiß, was dort passiert. Die Propaganda beider Seiten ist recht fleißig Desinformationen zu streuen und ein jeweils genehmes Bild der Kampfhandlungen zu vermitteln.
Neutrale Staaten samt neutraler Presse versuchen das dann  in ein Bild zu bringen, um der Wahrheit auf die Spur zu kommen.
Da man den Westen samt ideologischem Anhang und Mitläufern kaum noch als neutral bezeichnen kann – eher sogar als Kriegsteilnehmer – ist das, was da durch unsere Medienlandschaft flimmert bestenfalls Propagandateilhabe und schlimmstenfalls bewusste Desinformation der Bevölkerung.

Betrachten wir also die Hurra-Meldungen der Ukraine hinsichtlich ihrer Artillerie einmal kritisch…

Ukraine wie Russland haben nach dem Fall der UdSSR unglaubliche Berge an Artilleriemunition geerbt. Mengen, die im Westen niemals so vorgehalten worden waren.
Es handelte sich hier nicht um Millionen von Granaten und Raketen sondern insgesamt um Millionen Tonnen von Munition.
Allein die NVA der DDR hatte hunderttausende Tonnen von Artilleriemunition aller Art in ihren Beständen, die Deutschland teuer sonderentsorgen musste.
Andere Staaten waren da gewinnorientierter aufgestellt und verkauften diese Bestände überall dorthin, wo östliche Waffensysteme hin verkauft worden waren. Afrika war da ein beliebter Markt.
So verkauften zum Beispiel alle neuen NATO-Mitglieder des ehemaligen Warschauer Pakts ihre alte Munition zu Schleuderpreisen und rüsteten auf NATO-Standards um.

D-30 Haubitze 122mm – ein weltweiter Exportschlager der ex-UdSSR

 

Der Standard an Artillerie hatte im WP die Kaliber 122 und 152mm während die NATO 105 und 155mm hatte.
Bei Panzerkanonen waren das 115 und 125mm gegen 105 und 120mm im Westen.
Selbst bei Handwaffen gab es unterschiedliche Kaliber und damit auch unterschiedliche Munitionsanforderungen.

Das hat nun ernsthafte Folgen…
Der Russe hortete seine Bestände offensichtlich in einem Ausmaß, das im Westen unterschätzt wurde. In unterirdischen und zum Teil atombombensicheren Depots lagerte vermutlich all die Munition, die seit Ende des alten(!) kalten Krieges nicht mehr gebraucht wurde.
Und die Bevorratungsrichtlinien dürfen hier durchaus als fast schon paranoid angesehen werden, da es eine russische Urangst war und ist wieder vom Westen her überfallen zu werden… Napoleon und Hitler waren hier gute Lehrmeister.

 

Dazu kommt, dass Russland seine Waffensysteme auf Basis der alten Munition weiterentwickelt hat. So dann auch in der Lage ist alte Munition zu nutzen und sie weiter zu produzieren.

Die Ukraine allerdings wurde 2014 bekanntlich durch eine bewusst herbeigeführte „Revolution“ zum Westen hin geöffnet. Gern auch als Waffenmarkt, der dann auch durch Militärberater ausgiebig marketingtechnisch optimiert wurde. Kurz: man begann sich technisch an den Westen zu orientieren und eigene Munitionsproduktionskapazitäten anzupassen.

 

russische 2S19 M2 152mm PzH

 

Leider wussten die Russen sehr gut, wo diese Munition produziert wurde und ebneten diese Produktionsstätten gleich zu Anfang des Krieges ein.
Selbstverständlich kann Munition fast überall hergestellt werden, soweit man dorthin Rohstoffe liefern kann und Strom da ist.
Das hat Albert Speer im III. Reich sehr schön vorgemacht, wie eine dezentralisierte und verbunkerte Rüstungsindustrie auch Mitte 45 noch Mengen zu produzieren vermochte, von der die UKR heute nur noch träumen kann. Von dazugehörigen Waffensystemen aller Art bis hin zu Düsenjägern und ballistischen Raketen ganz zu schweigen.
Kurz: die Ukraine produziert so gut wie nichts mehr selbst. Kann sie auch gar nicht, da sie keine Rohstoffe mehr hat, die Industriekapazität zu 80% in Händen der Russen ist, ihr Facharbeiter fehlen und die Verkehrsinfrastruktur nur noch ein zerbombter Flickenteppich ist. Und Strom gibt es auch nicht mehr überall. Hier sei auf die nun dauerhaft vom Netz genommenen Atomkraftwerke verwiesen.

So besitzt die UKR zwar noch tausende von Artilleriesystemen aller Art (Haubitzen, MRW und Mörser) und Kaliber, aber die Munition für alte östliche Waffensysteme fehlt zunehmend. Ergo ist der Großteil der UKR-Artillerie zum bloßen Anschauen da.

BM21 – GRAT Mehrfachraketenwerfer – Hier unterliegt der Treibsatz der Raketen gewissen Haltbarkeitsgrenzen, wie man auch bei den alten der UKR überlassenen NVA-Fliegerfäusten recht spät bemerkte…

 

Auf der anderen Seite hat der Westen natürlich Waffen geliefert. 120 M777 Haubitzen und ein paar PzH2000 und M109 Paladin mit 155mm-Kaliber.
Dazu ein paar Raketenwerfer, deren Munition leider auch nur im Westen zu bekommen ist.

Jüngst haben die USA ein neues Hilfspaket geschnürt in dem dann auch 245.000 Schuss 155mm-Munition und 65.000 Schuss 120mm-Mörsermunition sind.
Dazu Puma-Drohnen und U24-Batterieabwehrradar sowie Vampire Anti-Drohnenradar als Möglichkeit russische Artillerie aufzuklären und mit Gegenfeuer zu bekämpfen. Oder besser: russische Artillerie am Gegenfeuer zu hindern…
Wir reden hier über ca. 35.000 Tonnen Munition. Das ist leider auch die Menge, die ukrainischen Berichten zu Folge Russland innerhalb von knapp einer Woche verschießt…
Und auch die Menge, die die USA innerhalb von einem Jahr produziert. Ergo ist diese Munition nicht sofort verfügbar, zumal die USA vor ein paar Wochen verlautbaren ließen, dass die UKR innerhalb von Wochen die Jahresproduktion an 155mm verschossen hätte. Das führte dann auch zu Abnutzungen der westlichen Waffen, da sie dafür nie konzipiert wurden. Wir berichten…

Ukraine: westliche Waffen, fehlende Munition und der Endsieg… – Rabenspiegel

 

Gern verweist unsere fachkundige Presse auf das Verhältnis von Waffensystemen an der Front oder in Abschnitten wo gekämpft wird.
Viel wichtiger ist aber die Menge der Munition, die jeweils zur Verfügung steht. Geschütze ohne Munition zählen da wenig. Und auf Seiten der UKR ist diese Munitionsmenge… begrenzt. Sehr begrenzt.

Auch wenn der Russe nach nun 6 Monaten selbst an Kapazitätsgrenzen kommt, so ist seine Feuerkraft weit jenseits allem, was die UKR noch an Feuer an den Gegner bringen kann.

 

TOS-1 Raketenwerfer mit thermobarer Munition…

Ukrainekrieg: TOS-1 Sonnenfeuer – der russische Panzer des Schreckens – (nordhessen-journal.de)

 

Dazu kommt, dass Aufklärungsdrohnen kein Privileg der UKR sind. Auch der Russe hat diese Waffen – gern auch handelsüblich – für sich entdeckt. Alles, was nicht nach oben gegen Aufklärung abgeschirmt ist, auch wärmetechnisch(!), ist innerhalb kurzer Zeit ein Ziel für die russische Artillerie. So haben kurzreichweitige Mörser an der Front nur einen begrenzten Nutzen und eine recht kurze Lebensdauer. Genauso wie nicht gehärtete Vorposten, Feldposten, Gefechtsstände, Versorgungsräume und Depots.
Weiterhin besteht für die UKR eine krasse Benachteiligung in der Versorgung an sich, da Wege und fahrendes Material für den Transport fehlen oder stark eingeschränkt sind.
Eine 155mm-Granate wiegt um die 60kg. Selbst mit „requirierten“ Pkw lassen sich damit nicht viele Schuss transportieren, zumal auch die Treibladungen noch dazu kommen. Selbstverständlich hat der Russe gelernt, dass Zivilfahrzeuge gern Versorgungsfahrzeuge sind. Mitunter auch ein Grund, warum die gern beschossen werden.

 

Kinzhal – Hypersonic Missile an einer MIG-31; mit diesen mehreren tausend km/h schnellen Abstandswaffen zerstört Russland verbunkerte Depots überall in der UKR. Zum Teil solche, die tief und atombombensicher unterirdisch angelegt wurden.

 

 

FAZIT:
Der Westen liefert zwar Waffen und Munition, aber der Umfang ist ein besserer Witz. Reine Augenwischerei. Und selbst wenn er die Mengen liefern würde – oder auch nur könnte(!) – dann gibt es ein Transportproblem zur Front. Die UKR ist nicht mehr in der Lage die Massen an Versorgungsgütern an die Front zu bringen, die da benötigt werden.
Jede Brücke, die sie jubelnd zerstört oder beschädigt, ist eine Brücke weniger für ihre zukünftige Versorgung.
Und anders als im Westen, gibt es in der UKR ein nur sehr rudimentäres Verkehrssystem mit wenig alternativen Parallelrouten. Mitunter auch ein Grund, warum Vorstöße und Offensiven an das Straßennetz gebunden sind.
Das schafft gute Verteidigungsmöglichkeiten, aber leider auch nur sehr begrenzte Optionen für Gegenangriffe oder eigene Offensiven.
Wie die, die seit Wochen im Süden stattfinden soll. Auch hier berichteten wir.

Ukraine: Traumwelten vs. Logik – Rabenspiegel

Wie es scheint ist diese Offensive nun nicht nur beendet, sondern hat sich totgelaufen. So totgelaufen, dass die UKR den Kontakt zum eingegrabenen Russen vermeidet.
Dieser hat daher Anfang der Woche drei Aufklärungsangriffe entlang wichtiger Straßen lanciert. Vermutlich um die Abwehr zu testen sowie Lücken zu finden, aber auch um wieder Fühlung mit dem ausgewichenem Angreifer aufzunehmen, der wieder zur Verteidigung übergegangen ist.
Alle drei Angriffe sollen vom russischen Generalstab als erfolgreich eingestuft worden sein. Der Gegner wurde als unterdurchschnittlich verteidigungsfähig definiert. Eine Einstufung, die am Standard der Truppen vorgenommen wurde, die im Donbass eingesetzt sind.
Gestern zeigen im Westen veröffentlichte Bilder nun Vorstöße russischer Kräfte an der südlichen Cherson-Front. Exakt im Rahmen dessen, wo aufgeklärt wurde.

 

Symbolbild eines Panzerverbandes, der sich zum Angriff bereit macht.

 

Wie sich dort russische Angriffsoperationen auf ukrainische Verteidiger auswirken werden, die kaum über eigene Artillerie verfügen und sich über offene Flächen ohne ausreichende gepanzerte Kräfte bewegen müssen, ist kein Geheimnis.
Dazu kommt, dass die an der sog. Südfront eingesetzten Kräfte mit Masse Brigaden der Territorialverteidigung sind. Kaum oder schlecht ausgebildete Freiwillige und Wehrpflichtige, die zum Teil mit alter überzähliger Ausrüstung – also ohne Reflexvisire und Zielfernrohre für Gewehre, ohne Körperpanzerung und ohne Nachtsichtfähigkeit – ins Gefecht geworden wurden.

Gerade auf solche Truppen wirkt Artillerie psychologisch verheerend. Wenig bis gar nicht ausgebildet, schlecht ausgerüstet und unzulänglich versorgt ist der Kampfwert übersichtlich. Lädt die Russen geradezu ein, ihre neue Taktik der „halben Umfassung“ weiter anzuwenden.
Hierbei werden erkannte Stellungsabschnitte der Verteidiger an den Flanken umgangen und angegriffen, ohne sie wirklich umzingeln zu wollen.
Da die Stellungen solcher Einheiten meist nur in eine Richtung zeigen – zum Feind hin – und nach hinten schlecht ausgebaut sind, bleibt nur ein aussichtsloser Kampf oder der Rückzug. Gerade dann, wenn keine mobilen Reserven im Hinterland verfügbar sind und die eigene Versorgungslage vor Ort unzureichend ist.
Dann müssen die Verteidiger weichen. Mitunter über offenes Gelände und am Tag. Eine Einladung für die russische Artillerie…
So schafft es der Russe gerade die ukrainische Front scheibchenweise und mit geringen eigenen Verlusten aufzubrechen.

 

HIND – Kampfhubschrauber

 

 

Ein geleaktes Dokument des UKR-Oberkommandos beziffert die eigenen Verluste seit Anfang Juli auf insgesamt 131014 Personen. Davon 76640 Tote und 42.704 Verwundete…
Ob das so stimmt, oder das Dokument ein russisches Propagandapapier ist, kann so nicht von hier bewertet werden.
Wenn aber die Offensive der UKR mit einer Million Mann – wie die ukrainische Regierung(!) proklamierte – gestartet wurde, dann sind Verluste von minimal 10% in zwei Monaten auch in Anbetracht der Ausbildung der Truppen, ihrer Ausrüstung und der artilleristischen Unterlegenheit bei fehlender Lufthoheit anzunehmen.
Entsprechen dem, was zu erwarten wäre und anderswo schon unter ähnlichen Bedingungen gesehen wurde. Syrien, Irak und Afghanistan zeigen es.

Unter diesen Gesichtspunkten sind all die netten Erfolgsbilder zu sehen, die wir täglich vorgesetzt bekommen.
Unter diesen Prämissen müssen wir die Parolen bewerten, die man aus Kiew hört.
Und unter diesen Voraussetzungen müssen wir langsam einsehen, dass hier sinnlos Menschen verheizt werden.

 

Das Blut von einem Soldaten im Einsatz…

 

Die UKR hat mit der gezeigten militärischen Hilfe aus dem Westen, ihrer zerschlagenen oder gänzlich eroberten Industriekapazität, mit Millionen Flüchtlingen im Land, ohne funktionierendes Wegenetz und nun auch ohne Energie KEINE Möglichkeit diesen Krieg noch lange durchzustehen.
Dazu ist die UKR völlig pleite und kann all das nicht mehr bezahlen, was sie auch nur brauchen würde die Bevölkerung zu versorgen. Besonders im aufkommenden Herbst und Winter. Und hier fließen versprochene Hilfsgelder aus dem Westen auch nicht mehr. Es sind nur noch Lippenbekenntnisse, wie Kiew selbst sagt.
Dazu ist die UKR ohne Gas und nun auch ohne Strom.

Ukraine: Das marode Gastransportsystem und der Winter – Rabenspiegel

Und ohne funktionierende und ausreichend nachversorgte Artillerie wird die UKR auch ihre aktuellen Stellungen nicht mehr halten können.
Der Russe wird bis zur Schlammperiode seine Stellungen strategisch optimiert verschieben, sich rechtzeitig(!!) eingraben und den Winter verteidigend abwarten.

Im Frühjahr wird sich dann zeigen, welche Armee und welcher Staat unter solchen Gesichtspunkten besser abschneiden konnte.
Beide Seiten werden ihre Versorgung über den Winter optimierten, Nachschub ranschaffen und neue Truppen ausbilden.

Ob das das Munitionsproblem der ukrainische Artillerie lösen werden wird, darf bezweifelt werden. Denn dazu müsste der Westen alte WP-Kaliber produzieren. Davon ist aber rein gar nichts zu hören!
Ergo wird das Problem bestehen bleiben.

Und ganz nebenbei wird der Westen bis dahin ganz andere Problemchen – neudeutsch Herausforderungen – haben, die dann vordergründig werden. – SIC!

 

Schafe im Winter…

 

 

Daher möchte ich mit der alten geramischen Floskel schließen, die schon immer im Vorfeld des Winters bemüht wurde und zum damaligen Überleben beitrug:

Möge der Winter kurz und mild sein!

 

 

 

 

Auch noch andere sicherheitspolitische Probleme  sind absehbar:

Deutsche Außenpolitik in Not: überall mögliche Kriege in Sicht – Rabenspiegel

 

#Politik #Diplomatie #Deutschland #Europa #Bundeswehr #Baerbock #Habeck #Offensive #Cherson #Südfront #Türkei #Marine #Verteidigung #Konflikt #Krieg #Krim #Angriff #Ukraine #Russland #Völkerrecht #Getreide #Religion #Bürgerkrieg #Zukunft #USA #Bundeswehr

Autor: Sascha Rauschenberger

XING ist die größte deutsche Internetplattform für Geschäftsleute und geschäftliches Netzwerken. Dazu bot es die Möglichkeit Gruppen zu bilden, um Themen, Regionen und Branchen besser zu vernetzen.
Heute erreiche die Community via Geschäftsführung (Sabrina Zeplin)  folgende Meldung:

— Anfang —

Hallo XY,
wir stellen die XING Gruppen ein.
Die Arbeitswelt ist im stetigen Wandel – und XING ist es auch.
In Zukunft wollen wir uns noch stärker auf die Unterstützung unserer Mitglieder bei ihrer be­ruf­lichen Orientierung konzentrieren. Damit das gelingt, haben wir schweren Herzens die Ent­schei­dung getroffen, XING Gruppen und den XING Eventmarkt zum 11. Januar 2023 ein­zu­stellen.
Beide Angebote waren in der Vergangenheit wichtige und liebgewonnene Bestandteile unserer Plattform. Aber sie unterstützen leider nicht mehr unseren neuen Fokus und binden viele Ressourcen. Diese wollen wir nutzen, um unsere Angebote rund um die berufliche Orien­tierung weiterzuentwickeln. Den ersten Schritt macht ein umfassendes E-Learning-Angebot, das unsere Plattform bald bereichern wird. Mehr Infos dazu bekommst Du demnächst.
Wir möchten uns herzlich bei Dir bedanken, dass Du als Teil der XING Gruppen zum Austausch auf XING beigetragen hast – und freuen uns, Dich an anderen Orten bei spannenden Diskussionen wiederzusehen.

Sabrina Zeplin
Geschäftsführerin, XING

 

—Ende—

Gleichzeitig wurde auch der Eventmarkt geschlossen. Dieser sollte die schnelle und verbindliche Anmeldung zu Treffen, Veranstaltungen und Seminaren gestalten helfen.

Quelle: Fotolia

—Anfang—

Der Eventmarkt wird zum Januar 2023 eingestellt

Wir möchten Sie darüber informieren, dass nach über 10 Jahren der Eventmarkt auf XING im Januar 2023 geschlossen wird. Von der Einstellung des Eventmarkts sind sämtliche Produkte rund um die Eventvermarktung auf XING betroffen. Dazu gehören die XING eigenen Eventseiten und insbesondere Event Plus mit seinen Retargeting-Möglichkeiten – den persönlichen Event-Einladungen und Event-Erinnerungen. Sie können jedoch weiterhin Ihre Veranstaltungen auf XING mit Anzeigen bewerben. Der EventManager mit all seinen Lösungen bleibt weiterhin aktiv.

Warum wird der Eventmarkt geschlossen?

Schon seit Ende vergangenen Jahres durchläuft die New Work SE eine strategische Neuausrichtung. Das Ziel: die Plattform XING von einem allgemeinen beruflichen Netzwerk hin zu einer Job-Community weiterzuentwickeln und den Fokus auf die Themen Berufsorientierung und Job- Zufriedenheit zu legen. Dabei wurden sämtliche Geschäftsbereiche und Services auf den Prüfstand gestellt und geschaut, ob und in welcher Form diese auf die zukünftige Ausrichtung einzahlen. Am Ende stand die Entscheidung, zwei der bisherigen Angebote auf der Plattform einzustellen: den XING Eventmarkt und XING Gruppen (Details dazu finden Sie hier). Gleichzeitig wird XING sein Portfolio im Sinne der Strategie um neue attraktive Angebote für seine Nutzer∙innen erweitern. Nähere Informationen dazu veröffentlichen wir in Kürze.

Vielen Dank für die Zusammenarbeit

Wir möchten uns herzlich bei allen Event-Veranstalter∙innen und Teilnehmer∙innen dafür bedanken, dass Sie uns mehr als ein Jahrzehnt Ihr Vertrauen geschenkt haben. Sie alle haben uns durch kreative und spannende Events bedeutende und unvergessliche Momente beschert. Bis zum Jahresende können Sie alle gewohnten Services in vollem Umfang und ohne Einschränkungen weiter nutzen.

Wir wünschen Ihnen für Ihre zukünftigen Events viel Erfolg.
Ihr Team von XING Events

—Ende–

 

Bei vielen XING-Mitgliedern stößt dieses Vorhaben auf wenig bis gar keine Begeisterung. Viele Gruppen sprechen inzwischen offen von Zensur, da sich in ihnen Mitglieder versammelt haben, die ganz offen gegen dies und das sind, spezielle Interessen haben oder sich abseits des Hauptstream austauschen wollen, ohne Trolle und andere Gestalten anzulocken, die gerade in den Social Media stark zugenommen haben und mit Pseudo-Indentitäten beleidigen, stalken und/oder einfach nur stören.

Andere Mitglieder haben ihre berufliche Existenz von eben diesen Möglichkeiten in der Gruppe und dem Eventmarkt abhängig gemacht…

Damit sollte auch die Kommunikation bei XING stark abnehmen und das Netzwerk, das ohnehin unter Mitgliederschwund leidet, weitere zahlende Premium-Mitglieder verlieren.

Da dieser Vorgang absehbar war stellt sich die Frage, was das wirklich soll? – Ich für meinen Teil habe meine Premium-Mitgliedschaft heute gekündigt! – SIC!

 

Damit hat XING auf Anhieb das liebste Tierchen gezogen… den ZONK!

Der US-amerikanische Multimilliardär Bonner warnt eindringlich vor einem Stromausfall und zeigt die Folgen auf. Deutschland wird hier ausdrücklich – als Negativbeispiel –  behandelt…

 

HIER zu sehen

 

Das Video ist auf englisch aber sehr gut zu verstehen. Es ist gut auf das zu übertragen, was uns hier in Europa droht.
Es erklärt auch, warum die Energiewende hier nicht funktionieren kann und wird. Warum unsere Politiker nun Panik haben, dass es auffällt. Es der Dümmste noch merkt. Indem er … friert und nichts mehr hat, was er braucht.

So schön einfach habe ich noch kein Video gesehen, das unser kommendes – weltweites – Desaster erklärt.

 

 

Auch:

Warum das Stromausfall-Risiko bis 2035 stetig steigt – (nordhessen-journal.de)
Gas und Grüne: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – (nordhessen-journal.de)
STRESSTEST: Altersarmut in Deutschland – wirtschaftliche, soziale und politische Faktoren | Conplore Wirtschaftsmagazin
Der SPIEGEL-Sündenfall Claas Relotius – Der Märchenprinz und die sog. Lügenpresse | Conplore Wirtschaftsmagazin
Die Deutschen und ihr RECHT auf Widerstand – ein Überblick – (nordhessen-journal.de)

Autor: Sascha Rauschenberger

 

Grendel – Die Weisheit der Eule

Seit je her gelten Eulen als Symbol der Weisheit und des Wissens. Das mag daran liegen, dass der erste Nachrichtendienst der Welt, der von der Stadtrepublik Athen war, welche die Eule als Wappentier führte. Seit diesem Tag haben fast alle Nachrichtendienste der Welt die Eule im Wappen. Auch als Anspruch.

„Das ist ja wie Eulen nach Athen zu bringen“ ist ein Sprichwort das klar aussagt wie Athen als Stadt zu seinem Wappentier kam. Die Eulen müssen dort in der Region also recht häufig gewesen sein.
Athen ist untergegangen. In mehreren Kriegen gegen den Erzfeind Sparta, dann gegen die Römer und schlussendlich strichen sie die Flagge vor den Osmanen.
Und die Eulen selbst strichen in Athen die Federn vor der Zivilisation. Sie gibt es dort nur noch in den Grünanlagen. Auch im Park der den Areopag umgibt, dem alten Mittelpunkt der antiken Stadt, der Gericht und Regierungssitz war. Wo die Eule als Nachrichtendienst einst den Archon beraten hat.

Berater Grendel…

 

Bei Grendel, der Redaktionseule, ist eine Frage grundsätzlich zu klären: Ist sie unser weiser Ratgeber oder unsere Nemesis?

Die Frage kann so nicht in einem Satz beantwortet werden. Sie ist wohl beides… seufz.

 

Grendel: Weltherrschaft durchaus angestrebt…

 

Grendel gehört mit Sicherheit zur Familie. Klar. Hat mitunter so ihre … Schwächen, die sie „ach so menschlich machen“.

Grendel an Tagen, wo nix geht…

Manchmal ist sie bockig, mies gelaunt oder auch nur schlecht drauf.

Ein anderes Mal will sie etwas.

Man kann Grendel nicht verfressen nennen… aber…

 

Oder sie heckt was aus. Zum Beispiel, wenn es da Hunde gibt, die zu Besuch kommen und meinen sie Ansabbern zu müssen… Das könnte gewisse Rachegelüste wecken.- Ja, Weisheit kann auch nachtragend sein.

Grendel und ihr Komplott gegen den Hund…

 

 

Manchmal ist sie schon da, wenn man aufwacht. Das war anfangs etwas irritierend. Man macht die Augen auf und sieht das



 

Als weise Eule der Redaktion hat Grendel auch ein Gefühl für Schund.

Grendel und andere Online-Publikationen… Wie die Kasaan Times…

 

 

Und Grendel hat auch Laster, was sie gerade für uns Männer „attraktiv“ macht.

Grendel: Das Oktoberfest war schön…

 

Grendel and „The Day after“

 

Grendel schafft es trotz aller Weisheit auch nicht einfach wegzusehen, wenn Schwachköpfe den Mund aufmachen. Bei zu viel Input solcher Leute versucht Grendel dann auch mal pragmatisch gekonnt das Thema „geradezubiegen“. Das klappt nicht immer. –  Und sie kommt dann auch nicht weit!

Grendel: Wenn es mal wieder zu viel wurde… mit Scholz, Baerbock, Kühnert, Habeck. Merkel &Co…

 

 

Grendel hat ihren Namen verdient. So, wie sie einst auch Beowulf, den großen nordischen Helden schaffte, so schafft sie auch uns.

Grendel ist eher wie ein Alptraum für all die sog. Rechtschaffenden…

Denn Grendel ist nicht lieb. Will auch nicht lieb sein. Denn was weise ist, wissenswert sein sollte, da gibt es für Grendel keine Nettiquette. Kein Pardon. Und auch keine Rücksicht auf zarte Gemüter.

Grendel ist ein Raubtier. Ein Greifvogel, und sie greift sich all das, was falsch, Lug&Trug und pure Idiotie ist. Krallt sich Ignoranten und blasierte Gestalten mit Logik und Wissen um Zusammenhänge, die auf der Zeitachse zu Weisheit werden. Der Eule Weisheit. – Grendels Weisheit

Grendels lieber Blick täuscht…

 

Weisheit muss nicht auch immer im Recht sein. Zumindest ist Weisheit auf Basis von Wissen aber besser als Moral ohne jedes Wissen, wie es momentan „ach so sexy“ zu sein scheint.

 

Grendel hat beschlossen nun auch mal etwas zu schreiben. Gut. Aller Anfang ist schwer. Aber der Versuch zählt…

Grendels Werk: Mein Flug – Nun ja, es gab schon schlechtere Titel… (seufz)

 

So wird Grendel nun in regelmäßigen Abständen als Redaktionseule ihr kommentierendes Werk tun. Um Weisheit und Wissen zu denen zurück zu bringen, die Weisheit und Wissen dringend brauchen.

Damit die Sache anders ausgeht als in… Athen… UHH-Huu!

 

Neu im Team: Grendel die Redaktionseule

 

 

Kaum da und schon bei der „Arbeit“…

Grendel bei der redaktionellen Verschlimmbesserung…

 

 

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