1️⃣ Jahrelang wurde jeder, der Fragen zu den von den USA finanzierten Biolaboren stellte, als Verschwörungstheoretiker, Putin-Versteher oder Verbreiter russischer Propaganda abgestempelt. Politiker, Medien und sogenannte Faktenchecker erklärten der Öffentlichkeit unisono, es gebe nichts zu sehen und nichts zu diskutieren.
Heute stellt sich heraus: Die Existenz zahlreicher von den USA finanzierter biologischer Forschungseinrichtungen weltweit war keine Erfindung. Nach den veröffentlichten Dokumenten wurden mehr als 120 Labore in über 30 Ländern finanziert oder unterstützt. Allein in der Ukraine sollen über 40 Einrichtungen im Rahmen amerikanischer Programme betrieben oder gefördert worden sein.
FAKT ist also: Diese ganzen Politiker, Medien und Faktenchecker haben das getan, wofür sie bezahlt wurden – nämlich zu lügen.
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2️⃣ Damit ist keineswegs jede Behauptung bestätigt, die in den vergangenen Jahren über diese Labore kursierte. Doch ebenso wenig lässt sich bestreiten, dass Kritiker mit ihrer Forderung nach Transparenz und Aufklärung berechtigte Fragen gestellt haben.
FAKT ist aber, dass uns unsere eigenen Regierungen belogen haben und die Russen die Wahrheit sagten.

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3️⃣ Besonders brisant ist die Arbeit mit gefährlichen Krankheitserregern. Genannt werden unter anderem Anthrax, Tularämie, Tuberkulose, Pest, Marburg, Ebola, Lassa-Fieber, MERS und weitere hochgefährliche Erreger. Wer mit solchen Stoffen arbeitet, trägt eine enorme Verantwortung. Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu erfahren, welche Forschung durchgeführt wurde, welche Sicherheitsstandards galten, welche Vorfälle dokumentiert wurden und wer letztlich die Kontrolle ausübte.
FAKT ist, dass unsere Regierung das bis heute nicht für nötig halten und erst recht nicht die Amis.

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4️⃣ Unstrittig ist zudem, dass Hunter Biden jahrelang im Vorstand des ukrainischen Energiekonzerns Burisma tätig war und dafür hohe Vergütungen erhielt. Ebenso unstrittig ist, dass westliche Regierungen, internationale Organisationen und zahlreiche Unternehmen enge Beziehungen zur Ukraine unterhielten. Gerade deshalb besteht ein berechtigtes öffentliches Interesse daran, mögliche Verbindungen zwischen politischen Entscheidungsträgern, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und staatlich finanzierten Programmen vollständig aufzuklären.
FAKT ist, dass gerade die Familie BIDEN höchstwahrscheinlich eine Menge Dreck am Stecken hat und das es niemand aufklären will.

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5️⃣ Offene Fragen sind kein Beweis für Schuld. Sie sind aber ein Grund für Untersuchungen. In einem Rechtsstaat dürfen weder Familiennamen noch politische Ämter vor einer unabhängigen Aufklärung schützen.
Ebenso stellt sich die Frage nach der Verantwortung der ukrainischen Regierung. Wer ausländische Programme dieser Größenordnung auf seinem Staatsgebiet zulässt, trägt Verantwortung gegenüber der eigenen Bevölkerung und gegenüber den Nachbarstaaten. Biosicherheit endet nicht an Landesgrenzen. Krankheitserreger benötigen weder Visa noch Reisepässe.
FAKT ist, dass die Ukrainische Regierung die so tapfer für die Sicherheit Europas kämpft wie immer behauptet wird, kein Interesse daran zeigt die anderen Regierungen vernünftig aufzuklären.

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6️⃣ Gerade deshalb haben die Nachbarstaaten der Ukraine ein legitimes Interesse an vollständiger Transparenz. Sollten in Einrichtungen mit gefährlichen Erregern Sicherheitsmängel bestanden haben, wäre dies nicht nur eine ukrainische Angelegenheit, sondern eine europäische.
Besonders problematisch erscheint rückblickend der Umgang mit Kritikern. Statt Fragen zu beantworten, wurden viele Debatten politisch abgewürgt. Wer Aufklärung verlangte, wurde häufig diskreditiert. Genau dieses Verhalten hat das Vertrauen vieler Menschen zerstört. Denn Vertrauen entsteht nicht durch Geheimhaltung, sondern durch Offenheit.
FAKT ist, dass die Kritiker denunziert wurden, anstatt das Sicherheitsinteresse aller zu wahren.
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Vorsorge und Sicherheitsüberprüfungen sind keine Diskriminierung, sondern staatliche Kernaufgaben. Wenn Risiken bestehen könnten, müssen Gesundheitsbehörden diese bewerten und gegebenenfalls geeignete Schutzmaßnahmen treffen. Die Diskussion darüber darf nicht durch politische Tabus verhindert werden.
Am Ende könnte sich der eigentliche Skandal nicht in der Existenz der Labore selbst verbergen, sondern in der Frage, ob Regierungen und Behörden die Öffentlichkeit über Umfang, Finanzierung, Inhalte und Risiken dieser Programme vollständig informiert haben. Genau diese Fragen müssen nun unabhängig, transparent und ohne politische Scheuklappen beantwortet werden.













