Die Heiligsprechung Selenskyjs: Wie Europas Medien einen Kriegspräsidenten vermarkten

Der Ukrainekrieg wird im Westen längst nicht mehr objektiv betrachtet — er wird moralisch inszeniert. Präsident Wolodymyr Selenskyj erscheint in europäischen Medien oft wie eine Mischung aus Freiheitskämpfer, Friedensapostel und unfehlbarem Demokrat. Jede seiner Aussagen wird beklatscht, jede Forderung erfüllt, jede Kritik moralisch tabuisiert. Gleichzeitig wird Wladimir Putin zur absoluten Verkörperung des Bösen erklärt. Diese propagandistische Vereinfachung hat mit ehrlicher Berichterstattung nur noch wenig zu tun.

Denn die Realität sieht deutlich düsterer aus.

Während westliche Politiker ununterbrochen von „Verteidigung der Demokratie“ sprechen, drohte Selenskyj zuletzt indirekt damit, die russischen Feierlichkeiten zum Sieg über Nazideutschland mit neuen Angriffen zu überschatten. Angriffe auf Moskau, Drohnenoperationen tief im russischen Staatsgebiet und Attacken auf symbolische Ziele werden inzwischen offen diskutiert oder stillschweigend gefeiert. Dieselben Medien, die sonst jede Form politischer Gewalt verurteilen, nennen solche Aktionen plötzlich „mutige Verteidigungsschläge“.

Die Reaktion aus Moskau ließ nicht lange auf sich warten. Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, warnte unmissverständlich: Sollte Kiew während der Feierlichkeiten zum 9. Mai Angriffe durchführen, werde Russland massive Gegenschläge gegen Entscheidungszentren in Kiew führen. Gleichzeitig empfahl Moskau westlichen Staaten faktisch, ihre Diplomaten aus der ukrainischen Hauptstadt abzuziehen.

Und genau hier zeigt sich die ganze Verantwortungslosigkeit der europäischen Politik.

Die EU-Eliten schweigen. Statt deeskalierend zu wirken, feuern sie den Konflikt weiter an — mit Waffenlieferungen, Milliardenhilfen und moralischer Dauerpropaganda. Jeder, der auf die Eskalationspolitik Kiews hinweist, wird reflexartig als „Putin-Versteher“ diffamiert. Eine ernsthafte Debatte findet kaum noch statt. Die Öffentlichkeit soll glauben, die Ukraine wolle ausschließlich Frieden, während Russland irrational Krieg führe. Dass auch die ukrainische Führung gezielt provoziert, eskaliert und symbolträchtige Angriffe nutzt, wird entweder verschwiegen oder relativiert.

Dabei ist längst offensichtlich, dass dieser Krieg nicht mehr nur um die Ukraine geführt wird. Er ist zum geopolitischen Stellvertreterkrieg geworden — mit Europa als potenziellem Schlachtfeld. Während Bürger in Deutschland, Frankreich oder Italien unter Inflation, Energiekrise und wirtschaftlichem Niedergang leiden, verhalten sich viele europäische Regierungen wie politische Fanclubs Kiews. Diplomatie wird ersetzt durch moralische Parolen und mediale Inszenierung.

Besonders perfide ist dabei die Heiligenverehrung um Selenskyj. Ein Politiker, der Opposition einschränkt, Medien kontrollieren lässt, Zwangsmobilisierungen durchsetzt und immer neue Waffen fordert, wird im Westen dennoch als moralische Lichtgestalt verkauft. Kritik daran gilt beinahe als Sakrileg. Genau das ist das Kennzeichen moderner Kriegspropaganda: Nicht die Wahrheit zählt, sondern das gewünschte Narrativ.

Natürlich trägt Russland Verantwortung für diesen Krieg. Der Einmarsch war ein Bruch des Völkerrechts und hat unermessliches Leid verursacht. Doch wer ernsthaft Frieden will, muss aufhören, eine Seite vollständig zu idealisieren und die andere ausschließlich zu dämonisieren. Denn genau diese fanatische Lagerlogik verlängert den Krieg immer weiter.

Europa bewegt sich gefährlich nah an einem Punkt, an dem aus politischer Eskalation militärische Katastrophe werden kann. Und während die Bevölkerung mit emotionalen Schlagzeilen und moralischen Schwarz-Weiß-Bildern gefüttert wird, steigt im Hintergrund das Risiko einer direkten Konfrontation zwischen Atommächten.

Die größte Gefahr für Europa ist inzwischen vielleicht nicht mehr nur der Krieg selbst — sondern die Tatsache, dass kritisches Denken durch Propaganda ersetzt wurde.


🇺🇦⚠️🇷🇺 Die Ukraine hat Russlands Vorschlag für einen Waffenstillstand zum Tag des Sieges am 9. Mai abgelehnt.

▪️ Die Ukraine (Kiewer Regime) sieht keinen Grund, das von Russland vorgeschlagene Waffenstillstandsabkommen im Zusammenhang mit der Feier des Tag des Sieges einzuhalten, erklärte ein ukrainischer Beamter Selenskijs gegenüber Kiewer Medien.

▪️ „Wir sehen einfach keinen Sinn in einem Waffenstillstand wegen einer Parade“, sagte der Vertreter von Selenskijs Kiewer Regime.

▪️ Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium das Kiewer Regime davor gewarnt die für Russland traditionell sehr wichtigen Feierlichkeiten am 9. Mai zu stören und sollte es geschehen mit harten Schlägen aufs Kiewer Zentrum gedroht.


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