Schlagwortarchiv für: Frieden

Autor: Sascha Rauschenberger

 

Der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr, General a.D. Harald Kujat (HIER), hinterfragt kritisch die Ukraine-Politik des Westens.
Er zeigt die Geschichte des Konfliktes auf und stellt u.a. die berechtigte Frage, was wir denn als Westen erreichen wollen und realistisch gesehen auch können.

Der Artikel erschien erstmals am 18.01.23 bei „Zeitgeschehen im Fokus“ (HIER) als Interview mit Thomas Kaiser

— Anfang —

Autor: Harald Kujat

Aus presse- und urheberrechtlichen Gründen hier der Link zum Originalpost:

Ukrainekonflikt: «Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, die abgebrochenen Verhandlungen wieder aufzunehmen»

«Waffenlieferungen bedeuten, dass der Krieg sinnlos verlängert wird»

Interview mit General a. D. Harald Kujat

Wiki: General a.D. Harald Kujat als Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, dem höchsten militärischem Gremium der NATO

— Ende—

 

Der ukrainische Generalstabschef, General Saluschnij, sagte kürzlich: «Ich brauche 300 Kampfpanzer, 600 bis 700 Schützenpanzer und 500 Haubitzen, um die russischen Truppen auf die Positionen vor dem Angriff vom 24. Februar zurückzudrängen. Jedoch mit dem, was er erhalte, seien «grössere Operationen nicht möglich»

In Anbetracht der tatsache, dass wir hier nicht vom Jahresbedarf der UKR für 2023 reden sondern NUR von dem Material, das die UKR für EINE (1) Offensive braucht, wird deutlich, dass die Debatte um die mögliche Lieferung von 22 in der Industrie verfügbaren dt. Leoprad-2-Kampfpanzern ein Thema ist, das irgendwie … am Thema vorbei ist.

Ungeklärt sind hier zum Beispiel auch die Fragen nach

Ersatzteilen (die gibt es so gut wie nicht, daher auch die Einsatzbereitschaft der Bw-Leo2-Panzern bei unter 50%!),
Munition (120mm wird in der UKR nicht produziert und die Bundeswehr hat bekanntlich selbst nur Munition für 2-3 Tage!)
– Instandsetzungs- und Wartungspersonal, was ausgebildet werden muss
Instandsetzungsressourcen (z.B.: Spezialwerkzeuge,…)
Ausbildungspersonal (denn die Besatzungen müssen minimal 6 Wochen ausgebildet werden)

Weiterhin hat die UKR reichlich Kriegsmaterial in den Beständen, nur geht es ihr da wie mit dem westlichen Kriegsmaterial.
Hunderte von Panzern stehen bloß herum, weil all das ex-UdSSR-Kriegsgerät KEINE Munition und KEINE Ersatzteile mehr hat. Die UKR hat schon vor Monaten die Fähigkeit verloren dies alles selbst herzustellen; zumal der Westen das nicht liefern oder beschaffen kann. Und der Rest der Welt, der es liefern könnte, verhält sich neutral oder beliefert die Russen!

Wer so Krieg führen will, kann nicht siegen, da JEDE Hilfe bekanntlich endlich ist! – SIC!

 

Man kann nur raten, wie viele der Geparden noch einsatzbereit sind oder Munition haben, denn auch 35mm-Munition ist in der NATO ein unübliches Kaliber…

Autor: Sascha Rauschenberger
Aus dem Netz von Prof. Dr. Jeffrey D. Sachs

-ANFANG-

 

FRIEDEN IN DER UKRAINE

„Der wichtigste Punkt für eine Vermittlung ist anzuerkennen, dass alle Parteien legitime Interessen haben und berechtigte Missstände zu beklagen haben. Russland ist zu Unrecht und gewaltsam in die Ukraine eingedrungen. Die USA haben unrechtmäßig den Sturz Janukowitschs im Jahr 2014 konspirativ gepusht und die Ukraine anschließend schwer bewaffnet, während sie die Nato-Erweiterung vorantrieben, um Russland im Schwarzen Meer einzukreisen. Nach dem Sturz Janukowitschs weigerten sich die ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Wolodymyr Selenskyj, das Minsk-II-Abkommen umzusetzen.

Der Frieden wird eintreten, wenn die USA von einer weiteren Nato-Erweiterung in Richtung der russischen Grenzen Abstand nehmen, Russland seine Streitkräfte aus der Ukraine abzieht und von der einseitigen Annexion ukrainischen Territoriums Abstand nimmt. Ebenso muss die Ukraine ihre Versuche beenden, die Krim zurückzuerobern, und den Minsk-II-Rahmen akzeptieren. Alle Parteien müssen sich bereit erklären, die souveränen Grenzen der Ukraine im Rahmen der UN-Charta zu sichern, garantiert durch den UN-Sicherheitsrat und andere Nationen.

Der Ukraine-Krieg ist ein äußerst gefährlicher Krieg zwischen atomaren Supermächten in einer Welt, die dringend Frieden und Zusammenarbeit braucht. Es ist an der Zeit, dass die USA und Russland, zwei Großmächte der Vergangenheit und der Zukunft, ihre Größe durch gegenseitigen Respekt, Diplomatie und gemeinsame Anstrengungen unter Beweis stellen, um eine nachhaltige Entwicklung für alle zu gewährleisten – auch für das ukrainische Volk, das Frieden und Wiederaufbau am dringendsten benötigt.“

Jeffrey D. Sachs ist Professor an der Columbia University. Er hat drei Generalsekretäre der UN beraten.

#usa #russland #ukraine #frieden

-ENDE-

Kommentar:
Das war sicher ein netter Versuch, der aber am Machthunger einer USA scheitern wird, die sich international mit ihrer Hegemoniepolitik ins Abseits geschossen hat. Die in den 90er angedachte Pax Americana und das Jahrhundert der USA war so kurz wie der feuchte Traum des 1000jährigen Reiches.
Die Masse der Welt folgt weder der USA noch seinen „Bündnispartnern“, die gerade geopfert werden, und schon gar nicht mehr den US-geführten Institutionen wie IWF, Weltbank und G-sonstwas-Treffen.

Innenpolitisch stehen die USA fast vor einem Bürgerkrieg und sind Pleite. Ansonsten wartet China und seine Vasallen auf den Tag der Abrechnung, der mit Sicherheit kommen wird.

In Deutschland ist nun drei Wochen Schnee angesagt, der auch liegenbleiben soll. Das wird dann vieles klären. Auch wer, wann und wobei gelogen hat. Uns belogen hat. Und das nicht erst seit gestern…

Der Winter kommt…

Meinung zur Kreuzfrage
Autor: Sascha Rauschenberger

Im Friedenssaal zu Münster, einem wahrlich geschichtsträchtigen Ort, wollte unsere Ministerin für auswärtige Angelegenheiten, Annalena Baerbock, mal wieder international glänzen. Natürlich schoss sie dabei einen Bock nach dem anderen, die Erwartungshaltung war ohnehin schon gering, aber allein schon bei der Vorbereitung zu patzen ist wohl einmalig.

Der Friedenssaal im Rathaus zu Münster gehört zum Weltkulturerbe. In ihm wurde 1648 mit dem sog. Westfälischen Frieden der 30jährige Krieg beendet. Ein Krieg der um einiges verheerender war, als der Zweite Weltkrieg. Wo ganz Europa sich auf deutschem Boden austobte. Unter anderem auch die Frage klären wollte, welcher Glaube im „Heiligen Römischen Reich deutscher Nationen“ maßgeblich ist.
Nach 30 Jahren Krieg, völlig entvölkerten Landesteilen mit bis zu 70% Toten an der Gesamtbevölkerung einigte man  sich in eben diesem Saal darauf, dass der Landesfürst nun das Recht hatte den Glauben in seinem Land zu bestimmen.

1631 wurde Magdeburg belagert und erobert. Es ging unter die Bezeichnung MAGDEBURGER HOCHZEIT in die Geschichte ein. Die Stadt wurde 3 Tage zur Plünderung und Brandschatzung freigegeben. 25.000 Tote waren unter den einstigen 35.000 Einwohnern zu beklagen.
Es war ein Fanal, dass alle Beteiligten mit Grauen erfüllte. HIER

 

Der Friede war ein Meilenstein in der Geschichte, der dort allgemeines Recht schuf, wo die Römisch katholischen Kirche seit fast 1200 Jahren bemüht gewesen war ihre Sicht der Dinge durchzusetzen.
Wo ein Reformator 130 Jahre vorher, Martin Luther, von der Freiheit eines Christenmenschen predigte und es so auch meinte.

In Münster wurde 1648 der Grundstein zu dem gelegt, was die protestantische Kirche in Deutschland erst ermöglichte. Sie schuf einen Wert, von dem wir noch heute zehren und den wir in unsere Verfassung aufgenommen haben: die Religionsfreiheit! Und das abschließend für ganz Europa. Ein Erbe, das bis heute gilt.

Am Ende der Konferenz wurde gemeinsam gebetet. Vor einem kleinen Holzkreuz ohne Prunk und Pracht. Schlicht und einfach, das auch nicht hingekarrt werden musste, sondern schon länger da war. Als Inspiration und Schutz derer, die in diesem Saal über das Schicksal ihrer Stadt bestimmten. Den Ratsherren zu Münster.

Warum dieses Kreuz dort schon vor dem 30-Jährigen Krieg aufgestellt wurde, der mag einmal die Geschichte der Stadt studieren und sich über die Wiedertäuferbewegung informieren. Beides Dinge, die Baerbock mit Sicherheit niemals getan hat. Deshalb auch mal wieder mit debil-offenen Plappermäulchen unglücklich und unwissend umherblickt.
Diese Master-Studentin des Völkerrechts von einer Londoner Universität mit Kauftiteln hat vermutlich nie um die Bedeutung eben dieser Kreuzfrage gehört. Aber „Friedenssaal“ ist schon mal vom Namen her eine geile Location für ein Treffen, bei dem es auch um Frieden gehen sollte.
Und da stört dann so ein Kreuz schon enorm. Zumal eben dieses Kreuz letztlich das Symbol dafür war den Irrsinn des Krieges nach 30 Jahren zu beenden und u.a. anzuerkennen, dass man den einen Gott auch auf verschiedene Weise anbeten kann.

Diese Einsicht steht im Islam noch aus, wo sich Sunniten und Schiiten gern von jetzt auf gleich auslöschen würden, sich gegenseitig Terrororganisationen sponsern und weltweit Gläubige zum Djihad bewegen wollen.

Dass nun das Auswärtige Amt diesem Ansinnen so einfach nachgegeben hat, verwundert. Denn spätestens hier hätte ein Beamter mal ein paar IQ-Punkte mehr als das Lügenlischen haben müssen. An sich etwas, was recht leicht ist.

Immerhin ist nun klar, warum Baerbock als eine der ersten Amtshandlungen die Einstiegstests beim AA ins Bodenlose abgesenkt hat. Und der Erfolg ist wohl gerade sichtbar geworden. So eine Dumpfbacke und neueingestellter Vollidiot hat das Ansinnen umgesetzt oder sogar vorgeschlagen.

Friedenssaal um 1910

Ich für meinen Teil gehe davon aus, dass der Mist sogar auf das unterbelichtete Hirn eines ihrer mitgebrachten Grünlinge zurückzuführen ist, da ich persönlich der Meinung bin, dass Baerbock die mit Abstand dämlichste Person ist, die jemals versucht hat die deutsche Sprache zu erlernen. Die wusste von dem Kreuz noch nicht einmal etwas und hielt das später dann für eine geile Idee.

Nun, das WAR KEINE geile Idee, Frau Lügnerin Baerbock! Und das Schlimme ist, da waren Gäste, die nun davon erfahren haben, dass der Saal mit seiner Geschichte sowie der christliche Glaube an sich gerade GESCHÄNDET wurden. Dass sie unwissender maßen Teil von etwas wurden, was in ihren Ländern auch unter Strafe steht. Proteste ausgelöst hätte.
Nicht zu vergessen, dass das Ende des 30jährigen Krieges auch ihr Leid beendet hat, denn dieser Krieg war ein europäischer Gesamtkrieg. Und in Münster, in eben diesem Saal, fand dann auch der 80-jährige niederländisch-spanische Krieg 1648 sein Ende und die Republik Niederlande ihren Anfang. Mit Sicherheit wusste Baerbock das auch nicht!

Ein Galgenbaum, wo man verurteilte Marodeure richtete. Marodeur kommt von marode. Kriegsversehrte überließ man sich selbst. Sie gründeten Banden aus „maroden ex-Soldaten“ und marodierten dann. Der damalige Krieg hat sich tief in unseren heutigen Sprachgebrauch eingebrannt.

 

Und so, bekommt die G7-Konferenz in Münster, wegen der Verblödung einer ungebildeten Trampolinhüpferin, eine völlig neue Bedeutung, deren Analyse anderswo mit Sicherheit schon läuft. Durch Mitarbeiter in Ministerien, deren Qualifikation eben nicht darin besteht ihren Namen tanzen oder klatschen zu können.
Deren Weltbild nicht glaubensfeindlich und ökostalinistisch verdreht ist und mit einer Portion Marxismus unterfüttert wurde.

Wir müssen froh sein, dass es ein christliches Symbol war, das entfernt wurde. Und dass es ein christliches historisches Gebäude war, in dem der Friedensvertrag 1648 unterschrieben wurde. Man stelle sich vor, das wäre in einer Synagoge oder einer Moschee gewesen…
Ich für meinen Teil wäre gespannt, ob die sich getraut hätten den Davidstern oder das islamische Glaubensbekenntnis zu entfernen…

Doch wir wissen alle, dass diese grüne Bande von Versagern so feige wie ungebildet ist. Asoziale Gestalten, charakterloser Prägung und degeneriertem Elternhaus denen ohne eben diesen Westfälischen Friedens die Inquisition den Hof gemacht hätte.
Wo solche Ketzer – wie in manchen arabischen Ländern heute noch gern und oft gemacht – öffentlich erleuchtet worden wären. Nicht klimaneutral entsorgt aber mitunter recht volksnahe bei kleiner Flamme aus dem Verkehr gezogen wurden.

Baerbock Verblödung zu unterstellen – eher zu attestieren! – und den Vorfall zu entschuldigen erübrigt sich. Jeder Diplomat weiß, was sie da wieder angerichtet hat. Und das das unentschuldbar ist. Zumindest von ihr. Das müsste nun der Kanzler machen, wie es sich gehören würde.

Nur ist Olaf Scholz letztlich genauso ein Laiendarsteller auf politischer Bühne. Ein Kanzler der die Stiefel von Adenauer, Brandt, Schmidt und Kohl als Boot benutzen könnte.

Dass dieser Entweihung letztlich auch der Rat der Stadt und der Oberbürgermeister zugestimmt hat, zeigt, dass geistige Degeneration auch auf kommunalen Ebenen nicht unbekannt ist. Der OB Markus Lewe (HIER) ist von der CDU…

Quellbild anzeigen

Quelle: Stadt Münster – Der Empfang der Gäste durch die Stadt… Offizielle G7-Seite der Stadt HIER

Einer Partei, die offensichtlich so wenig christlich ist, wie dieser offensichtliche Heuchler, der vorgibt es zu sein. ER hätte wissen müssen, was da getan wurde. ER hätte es sich für seine erzkatholische Stadt verbieten müssen.
Stattdessen hat das kommunale Arschkriechertum in Münster mit ihrer Ratsfraktion die Chance ergriffen ein paar Bilder von sich mit diplomatischen Stümpern machen zu lassen.
Der Merkelianer Lewe ist damit beispielgebend für den Niedergang einer christlich-bürgerlichen Partei mit all ihren Werten, die vor Merkel einmal für eben diese Partei maßgeblich waren.
Wer in Münster also glaubt, dass seine bürgerlichen Werte durch diese Bande von geschichtsvergessenen CDU-Opportunisten besser geschützt werden würde, als von grünlinken Protagonisten, der sei nun darüber informiert, dass der mediengeile Vorsatz von Herrn Lewe verwerflicher ist als die bornierte Dummheit einer Frau Baerbock.

Herr Lewe, schade, dass es die Inquisition nicht mehr gibt. Ich wäre gern zu Ihrer „Erleuchtung“ angereist um ein paar Bilder zu machen, die ich dann sehr, sehr gern an meiner Wand gesehen hätte. Leider wurde eben diese Inquisition mit dem Westfälischen Frieden de facto 1648 auch abgeschafft.
Genauso wie die Möglichkeit die Käfige an Ihrer Kirche St. Lamberti mit Verrätern, Ketzern und Kriminellen zu befüllen und so die Krähen zu füttern, was in Münster auch einmal rechtens war (HIER).

Wiedertäuferkäfige am Turm von St. Lamberti in Münster, wo die verurteilten „Ketzer“ eingesperrt und den Krähen zum Fraß überlassen wurden. „Am 6. Januar 1536 verurteilte ein Inquisitionsgericht in Wolbeck die drei (maßgeblichen) Gefangenen zum Tode. Ihnen sollte „alles Fleisch mit glühenden Zangen von den Knochen abgerissen und dann Gurgel und Herz mit glühenden Eisen durchstoßen werden“. Die öffentliche Vollstreckung des Urteils erfolgte am 22. Januar 1536 auf einem Schaugerüst auf dem Prinzipalmarkt. Die Exekutionen dauerten mehrere Stunden.“

Aber warten wir es einmal ab. So wie unsere bisher verbindlichen Werte, Vorstellungen und Verhaltensweisen über Bord geworfen werden, wird sich eine weitere Veränderung kaum noch verhindern lassen. Am Ende von Epochen wird es meist erst noch einmal richtig abstrakt, bevor es dann nach einer Übergangszeit wieder besser wird.

Und daher ist es dann – und war auch immer – wichtig diese dann stattfindende Übergangszeit sinnvoll zu nutzen. Beispielsweise durch eine Art „Inquisition“, um das Vergangene aufzuarbeiten…

 

Die niederländischen Politiker Johan und Cornelis de Witt, die man für den Niedergang verantwortlich machte,  wurden von Mitgliedern der Haager Schützenkompanie  gelyncht. Ihre Leichen wurden nackt ans Schafott gehängt. Bevor die Brüder starben wurden sie aber furchtbar verstümmelt, viele Körperteile verkauft. Bis heute befinden sich ein Finger und eine Zunge im Historischen Museum von Den Haag. Ein Welt-Artikel dazu HIER

 

Manche Epochen gehen unschön zu Ende. Und manchmal frisst die Revolution auch ihre Kinder, wie selbst Maximilian Robespierre feststellen musste, der Terror zur politischen Tugend machte, weil er so Gegner einzuschüchtern vermochte. Oder sie gar los wurde.
Schlussendlich, wenn es dann zu arg wird, sind und waren es immer alte und verbindliche Werte, die dem bunten Treiben ein Ende machten. Mitunter dann auch Reue auslösten, wie nach dem Tode der Gebrüder de Witt in Den Haag.

Zu Werten, Tradition und Geschichte an sich:
Die nationale CI und ihre Bedeutung für Migration und Integration | Conplore Wirtschaftsmagazin

 

Da diese grüne Bande von Schwachköpfen all diese Werte mit Füßen tritt und sich dabei auch noch modern und aufgeklärt vorkommt, haben sie in meinen Augen und nach meiner Meinung jedes Recht verloren auf diese Werte zu ihrem Schutz zurückgreifen zu dürfen.
Sie verdienen es einfach nicht auch nur Mitleid erwarten zu dürfen.
Niemals in der Geschichte dieses Landes verstand es eine Bande von verblendeten Versagern so schnell und so gründlich ein Volk zu ruinieren. Seine Werte mit Füßen zu treten, seine Geschichte zu missbrauchen und die Fundamente unseres Zusammenlebens zu vergewaltigen. Wohlstand und Sicherheit zu verspielen sowie Freiheit zu beschneiden. – SIC!

Alles Werte, die 1648 für Europa – nicht nur für Deutschland – im Friedensaal von Münster wiederbegründet wurden. Die Reformation der Kirche legitimierten und Glaubensfreiheit schufen.
Und der kleinste gemeinsame Nenner all der Kriegsparteien im Saal wurde durch ein einziges Zeichen immer wieder erneuert. Wenn die Verhandlungen stockten, Rachegelüste hochkamen oder man erbost gehen wollte. Bei allen Gegensätzen reichte dann ein Blick auf ein kleines Kruzifix mit dem unhörbaren Satz: „Vater vergibt ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“

Am Ende wussten sie es und unterzeichneten den Frieden. Nach 30 Jahren Krieg in und um deutsche Landen.

 

Es ist schon fast komisch, dass diese G7-Konferenz auch den Frieden im Blick hatte, aber bewusst auf Gottes Hilfe verzichtet hat. Oder verzichten wollte. Als Atheist ist mir das persönlich egal, aber man sollte jeden Aspekt nutzen, um am Ende Frieden zu erreichen.
1648 hat das geklappt. 2022 wurde das Symbol von damals wiederentdeckt, geschändet und ad absurdum geführt.

Das muss man erst einmal schaffen! – Respekt!

 

 

Weitere Artikel:

Deutsche Außenpolitik in Not: überall mögliche Kriege in Sicht – Rabenspiegel

Ein paar Gedanken zu einem Atomkrieg am Beispiel von Köln… – Rabenspiegel

 

Oberbürgermeister Dr. Jörg Twenhöven, Außenminister Hans-Dietrich Genscher und sein sowjetischer Amtskollege Eduard Schewardnadse, Oberstadtdirektor Dr. Tilman Pünder

Stadtarchiv Münster: 1990: v. li.: Oberbürgermeister Dr. Jörg Twenhöven, Außenminister Hans-Dietrich Genscher und sein sowjetischer Amtskollege Eduard Schewardnadse, Oberstadtdirektor Dr. Tilman Pünder – Man beachte das Kreuz… Das Treffen wird heute als wichtige Station auf dem Weg zur deutschen Einheit gesehen.

 

 

Der letzte Generalsektretär der KPdSU und Staatsoberhaupt der UdSSR Michail Gorbatschow wurde gestern in Moskau beerdigt.
Gorbi, wie man ihn zur Zeit der Wende liebevoll nannte, war ein scharfer Kritiker vom regierenden Establishment in Russland und forderte für das russische Volk, seinem Charakter treu, bis zuletzt mehr Freiheiten.
Das machte ihn bei Putin nicht gerade beliebt, zumal man ihm auch vorwirft für den Niedergang Russlands als Supermacht verantwortlich zu sein. Aus diesem Grunde wurde es auch kein russisches Staatsbegräbnis.

Gorbatschow, Kohl und Genscher an dem Tag, wo die Wiedervereinigung „auf den Tisch kam“.
Wo man den Mut fand über das bis dahin Unaussprechliche tatsächlich zu reden.

 

Eigentlich alles Dinge, die ein deutsche Präsenz am Grabe nötig gemacht hätten. Denn ohne diesen Mann hätte es keine Wiedervereinigung gegeben. Schon gar nicht friedlich.

Olympische Spiele mag man boykottieren, wenn auch hier die Sportler, die dafür trainierten betrogen werden und der Sportgedanke sowie die olympische Philosophie mit Füssen immer bewusst getreten werden.  Die Olympischen Spiele waren im Altertum IMMER auch mit einem „weltweiten“ Frieden verbunden. – Darüber sollte man einmal nachdenken. Vielleicht auch etwas genauer…

Selbst wenn keiner zur Beerdigung von Gorbatschow erschienen wäre, hätte eine (1) Abordnung auf jedem Fall dort sein müssen. Nicht (nur) aus Prinzip, sondern als Ehrensache!

Das wäre die deutsche Delegation gewesen. Bestehend aus Bundespräsident, Bundeskanzler und Bundesratspräsidenten. Als klares Zeichen von einem dankbaren Volk und Staat Deutschland.

So war dann keiner da. Weil Gorbatschow ein Russe ist. Und alle Russen sind der … auch lassen wir das. Ich könnte stundenlang dazu etwas schreiben. Daher fasse ich mich kurz:

Das war UNDANKBAR und UNEHRENHAFT!

Aber es soll der Maßstab sein, der freilich zu verbessern wäre, wenn wir einst Steinmeier und Scholz zu Grabe tragen. Und das wird nicht wie das Begräbnis von Adenauer, Kohl, Erhard, Schmidt, Herzog oder v. Weizäcker werden.

Es wird mir eine persönliche Ehre sein dann Vorschläge zu machen, wie wir an diesen zwei Tagen verfahren werden. In dankbarer Erinnerung an einen Mann, dem diese beiden Politdarsteller niemals das Wasser reichen können werden.

Und ich werde sehr kreativ dabei sein sein. Versprochen!  –SIC!

 

 

 

P.S.: Am Mittwoch will man eine Gedenkfeier im Bundestag veranstalten. Aus meiner Sicht können die sich das sparen. Das reißt es nicht raus. – Ich bitte aber alle Menschen in diesem Land, die glauben Michail Gorbatschow gedenken zu wollen, am Abend eine Kerze ins Fenster zu stellen. Das ist ehrenvoller als diese verlogene Veranstaltung im Bundestag.

Ruhe in Frieden!

 

Ich hätte niemals gedacht jemals einen solchen Artikel schreiben zu müssen… Aber es war mir ein Anliegen!

 

#Gorbatschow #Gedenke #Beerdigung #Bundestag #Ehre #Widervereinigung #Deutschland #Russland #Putin

Die Ukraine hat heute ein Kommandounternehmen auf das AKW Saporischschja durchgeführt

Autor: Sascha Rauschenberger

Eine der beim Angriff genutzten Lastenkähne. Vermutlich die der zweiten Welle der Verstärkungskräfte am nördlichen Flussufer.

Am 01.09.39 überfielen deutsche Kommandotruppen den Sender  Gleiwitz, gaben eine polnische Fake-Erklärung ab und zogen sich unter Zurücklassung von erschossenen KZ-Insassen in polnischen Uniformen zurück.
Mitunter war das dann auch in der NS-Propaganda ein Grund für die Kriegserklärung. „Seit 5.45h wird nun zurückgeschossen…“, so die Formulierung, die in Europa 40 Millionen Tote kostete.

Ein geschichtsträchtiges Datum. 83 Jahre später könnte es wiederbelebt worden sein. Aus verschiedenen Quellen erreichten mich Berichte und Informationen, dass im Vorfeld der internationalen Atomkontrollkommission (IAEO), die das russisch besetzte AKWs Energodar inspizieren sollten, eben dieses Kernkraftwerk von ukrainischen Commandos am Morgen des 01.09.22 angegriffen worden ist.

 

Die Wolfsangel: das Divisionszeichen der SS-Division „das Reich“ und der ukrainischen ASOV-Verbände.

 

Maßgeblich könnte für diese Operation sein, dass die IAEO erst vor ein paar Tagen bekannt gab, die Anlage nicht nur besichtigen, sondern darüber hinaus auch eine ständige Repräsentanz auf dem Gelände des Kraftwerks unterhalten zu wollen.

Am 01.09.22 sollen gegen 0500h(?) ukrainische Fallschirmjäger (eher Special Forces mit Geheimdiensteinheiten) in bisher unbekannter Stärke (vermutlich kompaniestark) nordostwärts des Kraftwerkkomplexes an das Flussufer angelandet worden sein.
Unterstützt wurde die Landung durch Artilleriefeuer (ab 0520h) vom ukrainisch gehaltenen Nordufer des Dnjepr.
Wie die Landung erfolgte, ob luft- oder seegestützt, ist unklar. Das AKW Saporischschja ist durch Luftabwehrbatterien außerordentlich gut geschützt. Der Landepunkt am Flussufer könnte auf eine Seelandung mit schnellen Booten hinweisen. Die hier eingesetzten Kräfte wurden russischerseits am Abend mit 64 beziffert.

Quelle: russisches Internet: Prinzipskizze des Angriffs auf das AKW

Man geht auf russischer Seite davon aus, dass es sich dabei um ein Vorauskommando handelte, dass das AKW-Gelände im Handstreich nehmen und so lange halten sollte, bis Verstärkungskräfte herangeführt werden konnten.
Ein Indiz für die Annahme sind zwei Lastkähne aus Nikopol, die sich dem Komplex später nährten aber von der alarmierten russischen Verteidigung abgefangen und versenkt werden konnten. Die Ankunftszeit am Kai des AKW wäre auf Grund der Entfernung und der Geschwindigkeit der Kähne 0730h gewesen, wie russischerseits geschätzt wurde.

Gegen 0600h – also dann nach artilleristischer Vorbereitung – griffen die Fallschirmjäger das AKW-Gelände an, das selbst nur von schwachen Sicherungs- und Wacheinheiten besetzt ist.

 

 

 

Hintergrund für die schwache Garnison auf dem Gelände ist der Umstand das AKW nicht durch militärische Nutzung zum legitimen Angriffsziel zu machen. Daher auch ein weiter Sicherungsring um das Kraftwerk und keine direkten Stellungen im AKW-Bereich selbst.
Selbst die Flugabwehr ist zum Teil weit außerhalb des AKW-Bereichs disloziert, um das Kraftwerk vor ukrainischen Fehlschüssen auf sie selbst zu schützen.
Das auf dem Gelände eingesetzte militärische Personal ist als reine Wachmannschaft anzusehen, das neben der Abwehr von Sabotageakten auch allg. Wachaufgaben wahrnimmt wie zum Beispiel Zutrittskontrollen und Gebäudesicherung.

Somit sind die Fallschirmjäger sehr wahrscheinlich zwischen dem äußeren Sicherungsring um das AKW und dem Wachkontingent angelandet worden, was man als Schwachstelle der Verteidigung ansehen kann.

Von hier aus sollten sie das Gelände im Handstreich nehmen, während das Artilleriefeuer die Verteidiger niederhalten und stören sollte. Ggf. auch die Annährung der Commandos decken sollte.
Ziel war wohl die Sicherung der Kaianlage des Kraftwerks am Kühlbecken / Hafen, den die Lastkähne mit den Verstärkungskräften ansteuerten.

Gegen 0700h wurden diese Lastenkähne von russischen Kräften aufgeklärt, angegriffen und versenkt. Hierbei soll es sich um Kampfhubschrauber gehandelt haben, die ortsnah für solche Abwehr- und Aufklärungsmissionen bereitgehalten wurden und nach Alarmierung durch die Wacheinheit wohl sofort gestartet sind.

 

russischer MilMi 24 „Hind“ Kampfhubschrauber

Zu diesem Zeitpunkt brach dort die Dämmerung schon an, was letztlich keinen großen Unterschied macht, da Nachtsichtgeräte die unbemerkte Annährung bei Dunkelheit ohnehin unmöglich gemacht haben.
Warum der Angriff nicht bei völliger Dunkelheit erfolgte und die Nacht ausnutze ist vermutlich mit dem geplanten Eintreffen der Kontrollkommission des IAEO zu sehen, dessen geplanter Grenzübertritt um 0800h durch Artilleriefeuer auf den Grenzübergang verzögert wurde.
Sollte es geplant gewesen sein die Operation mit dem  Eintreffen der Kommission auf dem Kraftwerksgelände zu „koordinieren“, dann macht der operationstechnisch verspätete Angriff bei Dämmerung (alleinig) Sinn.

Die angedachten Verstärkungskräfte werden russischerseits auf zwei Kompanieäquivalente geschätzt (ca. 200-300 Mann). Sie hätten ausgereicht den Komplex zumindest zum Teil zu besetzen und zu halten. Auch in Anbetracht, dass gegen die sich so verschanzenden Kräfte keine schweren Waffen hätten eingesetzt werden können, da sie das KKW gefährdet hätten. Ein Umstand, der auch bei der russischen Einnahme im Frühjahr ausschlaggebend war, als die UKR darauf verzichtete hier nachhaltig zu kämpfen.

Es ist ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass bisher beide Seiten versucht haben ein direktes Feuer auf AKW- Reaktorgebäude zu unterlassen!



Im Falle eines ukrainischen Erfolges hätten sich die so eingesetzten Kräfte im Kraftwerk einnisten und selbst relativ sicher agieren können.
Mitunter auch Sprengladungen anbringen können, um russische Rückeroberungsversuche zu „verhindern“.
Dass die UKR dazu fähig wäre, hat sie hinreichend durch den Dauerbeschuss mit Störfeuer in den letzten Wochen bewiesen, um zu verhindern, dass die Russen das Kraftwerk vom ukrainischen Reststromnetz trennen.
Damit wäre dann auch die Option machbar gewesen Teile des Kraftwerks wieder vor Wintereinbruch (i.d.R. Mitte Oktober / Anfang November ) an das ukrainische Netz anzuschließen. Notfalls auch mit genug internationalem Druck anschließen zu lassen!
Die Fallschirmjäger wurden aber auch aufgehalten, auf das Ufer zurück gedrängt und einzeln vorgebrachte „Sabotagetrupps“ (russische Bezeichnung!) wurden vor Erreichen des AKW-Komplexes ausgeschaltet.
Die so am Ufer gestrandeten Fallschirmjäger wurden eingeschlossen und vernichtet.
Weiterhin sollen später zwei weitere (unbestätigt) Kähne in Nikopol versenkt worden sein, die wohl Kräfte einer zweiten Verstärkungswelle an Bord hatten.

Weiter wird gesagt, dass die Russen den Angriff erwartet haben und sie Kenntnis von solchen Ideen hatten.
Westliche Kreise sollen an der Planung beteiligt gewesen sein, und westliche Expertise für solche Einsätze soll hier genutzt worden sein. Man spricht in Russland propagandistisch vom britischen MI6, doch sollte hier eher der SAS (HIER) oder der SBS (HIER) gemeint sein.
In Kiew sollen zur Zeit die Schuldigen gesucht werden, die am Durchsickern der Pläne beteiligt waren.

Weiterhin sagen die Russen, dass es ein ähnlich fehlgeleitetes Unternehmen gewesen wäre, wie ihr eigener(!!) Angriff auf den Flughafen Gostomel zu Anfang des Krieges, wo LL-Einheiten angelandet, dann nicht nachversorgt werden konnten und schlussendlich zerschlagen wurden.

 

 

 

Bewertung:

In Anbetracht der Gesamtsituation an der Front, dem völligen Ausbleiben signifikanter Teilsiege und dem Scheitern der eigenen (Gross)Offensive hat Kiew auch im Hinblick auf den nahenden Winter wohl die günstige Option nutzen wollen den AKW-Komplex teilweise wieder unter Kontrolle zu bekommen. Ggf. auch als Faustpfand gegenüber Russland aber auch gegenüber dem zunehmend zögerlichen Westen an sich!

Ein AKW als Faustpfand zu nehmen und eine Zerstörung oder auch nur Beschädigung in Kauf zu nehmen, zeigt sowohl eine Eskalation des Konfliktes als auch die wachsende Verzweiflung der ukrainischen Regierung.
Diese propagiert seit Monaten den möglichen Sieg, die Rückeroberung des Donbass und der Krim sowohl eines Diktatfriedens gegenüber Russlands. – All das blieb aber aus und selbst wohlmeinende westliche Experten gehen nicht mehr von einem ukrainischen Sieg aus.
Im Gegenteil: wirtschaftlich, ressourcentechnisch und finanziell ist die Ukraine nicht mehr als kriegsfähig zu bezeichnen. Alles, was zur Kriegführung notwendig ist, muss im Ausland beschafft oder erbettelt werden.

Daher würde ein Erfolg durch diese Verzweiflungstat in das aktuelle politische Kalkül der UKR passen, das AKW, gern auch mit (der wohlwollenden) Unterstützung durch Anwesenheit des IAEO auf dem Gelände, als billiges Druckmittel zu nutzen.
Allein schon der Dauerbeschuss des AKW-Komplexes zur Verhinderung der Abkopplung vom ukrainischen Stromnetz spricht Bände. Zumal niemand wirklich glaubt, dass der Russe sein durch eigene Truppen bisher unangefochten gehaltenes Kraftwerk selbst beschießt…

 

BM21 – GRAT Mehrfachraketenwerfer

 

Fazit:

Eine Verzweiflungstat, die an der russischen Gesamtabwehr vor Ort scheitern musste. Besonders in Anbetracht der zur Verfügung stehenden Mittel, die Luftunterstützung und schnelle Annährung von Verstärkungskräften ausgeschlossen hat.
Militärgeschichtlich eine Fußnote und als Lehrstück für alle Commando-Kräfte weltweit, wie man es besser nicht macht. Niemals machen sollte.

Soldatisch gesehen eine mehr als nur achtbare Leistung ein solches Vorhaben – mit solch bescheidenen Mitteln – dennoch gegen einen überlegenen Feind vorgetragen zu haben. Der Mut und die Opferbereitschaft dieser Truppen ist beispielgebend und steht in der Tradition aller je eingesetzten Kommandotruppen. sic!

Auch wenn die Absicht der politischen wie auch militärischen Führung der UKR nachvollziehbar ist, so war das Unternehmen sinnlos, verzweifelt und auch verbrecherisch.
AKWs werden nicht angegriffen. Geschweige denn als Faustpfand eingeplant oder womöglich auch noch vermint/zur Sprengung vorbereitet.

 

 

 

Der Autor ist sich sehr sicher, dass die miesen Erfolgsaussichten des Angriffs die UKR-Führung in keinster Weise davon abhalten konnte gute, mutige und loyale Soldaten für dieses verbrecherische Ziel zu opfern.

Der Welt sollte nun klarer geworden sein WIE VERZWEIFELT das Regime in Kiew ist, wenn es solch eine Operation nicht nur in Erwägung zieht, sondern auch noch durchführt.

Den ukrainischen Kommandotruppen zollen wir unseren tiefsten Respekt für den Einsatz und  sprechen ihnen unsere vollumfängliche Anerkennung aus. – Wir betrauern die gefallenen Kameraden beider Seiten.

semper fidelis!

 

 

Garten der Erinnerung in MeS während ISAF, AFG

 

 

 

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