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Autor: Sascha Rauschenberger

Das World Economic Forum (WEF) tagt wieder und alle fliegen hin. Der Flughafen von Davos quillt von Regierungs- und Privatjets über und 5000 Schweizer Soldaten bewachen den ganzen Trubel.

Natürlich ist die Gästeliste nichts, was man wie bei McDonalds als Speisekarte in den Aushang bring…

Aber wer sich auf dieser Ebene in globale Angelegenheiten der Menschheit einbringt, Entscheidungen beeinflusst und damit letztlich auf das Leben von Milliarden einzuwirken vermag, der sollte auch nicht im Schatten stehen. Zumal man stets bekundet, das alles nur „für uns zu tun“.

Hier dann die Gästeliste als PDF:

WEF-Teilnehmerliste_2023

Die Russen sind dieses Jahr leider ausgeladen worden, dafür wimmelt diese Liste aber von anderen illustren Gestalten wohltätiger Art und hohen Anspruchs.

Quelle: Wiki: WEF

Die Familie Schwab ist in diversen Funktionen genauso komplett vertreten wie auch der Ruler (Herrscher…) von Dubai oder das Haus Saud.
Afrikanische „Präsidenten“ sind hier zu finden, wie auch die Redaktionen und Chefetagen der Medien, die hierüber dann vermutlich „frank und frei“ berichten werden.

Die Liste ist nach Ländern  geordnet.

Nun viel Spaß beim Stöbern. 80 Seiten Spannung, Erkenntnisgewinn und neue Einsichten, WIE Politik wirklich gemacht wird. So abseits von Mandaten, demokratischen Wahlen und Aufsichtsgremien. Aber immerhin mit der… freien… Presse!

Eines noch zum Schluss: In Davos sieht man die Demokratie als gefährdet an, so die ersten Statements.

Wenn dem so ist, und damit DIESE Art von Demokratie gemeint ist, dann wäre das ein Fortschritt!

Schaust du noch die „Aktuelle Kamera“ oder liest du schon die Liste??

 

 

Autor: Sascha Rauschenberger (Real-Satire)

 

Vorgestern gab es die größte Razzia in der deutschen Geschichte. 3.000 vorweihnachtlich völlig unterbeschäftigte Polizisten mit zu wenig Überstunden auf den Konten stürmten 25 Domizile von Reichsbürgern. Zusätzlich wurden weitere 113 Ausweichstandorte der Konterrevolution angegangen.
Die völlig überraschten Verschwörer wurden überwältigt, während die Äuglein noch Sterne sahen und die Öhrchen taub waren, was dem Einsatz von richtigen Feuerwerk geschuldet war.
Die zum Teil recht betagten Verschwörer, mussten manchmal mit samt dem Rollator weggetragen werden, gern auch mit Sack über dem Kopf um das Elend ihrer gescheiterten Verschwörung nicht sehen zu müssen.
Wie die einstige Lehrerin in Ostdeutschland, die mit Sack über dem Kopf und Tüte in der Hand von zwei Polizisten gestützt zum Hubschrauberrundflug nach Karlsruhe eingeladen wurde.

 

Einmal Rundflug nach Karlsruhe zum Generalbundesanwalt aber ohne Selfie, bitte!

Jetzt traf es auch den Prinzen Heinrich XIII. von Reuß. Prinz Heini von Reuß und seine getreuen Vasallen planten also den Umsturz mit ihm als neuen Herrscher aller Reuß an der Spitze des Staates, den schon der Graf Stauffenberg zurück zur konstitutionellen Monarchie führen wollte. – Wie schön, dass das verhindert werden konnte. Da wären auch 10.000 Polizisten samt Bundeswehreinsatz im Inneren angemessen gewesen. Denn mit nur fünf oder sechs gealterten Gestalten mehr, und die hätten das Großdeutsche Reich wieder bis zum Atlantik vorschieben können.
Ganz sicher.

Damit die Bedeutung dieser Tat auch jedem verfassungstreuen Bürger klar wird, wurde die ganze streng geheime Operation medial begleitet. Ausgewählte, rechtgläubige und völlig systemaversive Journalisten wurden schon Wochen vorher von Ort, Zeitpunkt und Täterkreisen informiert, damit sie vor dem Zugriff auch ihre Kameras in die passende Position bugsieren konnten.
So war sichergestellt, dass die geschockten StaatsStreichler (SS’ler!!) auch ins rechte und verkommene Licht gerückt werden konnten. Durch zufällig anwesende Pressevertreter der wirklich freien Medien.

 

 

Der treue Bürger liest nicht, er schaut und glaubt!

 

Man fragt sich instinktiv als Bürger, warum das nicht schon vorher gemacht wurde und wünscht sich für die Zukunft eine Direktschaltung via #tagesschau in die Helmkameras der Polizisten. Ein Live-Krimi zur besten Sendezeit hatten wir noch nicht. Nancy, da geht noch was!!

Natürlich tun uns solche senilen, gehbehinderten und in der Vergangenheit lebenden Aristokraten besonders leid. Besonders das Haus Reuß, das mit Katharina der Großen einmal Weltgeschichte schreiben konnte. Nun ist Prinz Heini der XIII. der Idiot der Stunde, der die neuere Familiengeschichte medial bereichern konnte.
Historisch bedeutende Fürsten erhielten Zunamen. Ehrennamen, was z.B. Alexander zum Großen machte. Nun könnte Prinz Heini als „der Geistesschwache“, „der Umstürzler“ oder „der Verschwörer“ in die Geschichte eingehen, wenn denn das Haus Reuß nicht so unbedeutend wäre,
Hand auf’s Herz: Wer von uns kannte das Haus Reuß bevor Prinz Heini „der Gewiefte“ abgeführt wurde?? – Eben!

Prinz Heinrich unser Retter!

Daher haben wir uns entschlossen einen Handzettel für besser organisierte Umsturzversuche bereitzustellen, der einen Erfolg wahrscheinlicher macht. Damit uns auch als Bürger die Überraschung, der tragische Höhepunkt der Komödie und „the sense of wonder“ bei zukünftigen Aktionen erhalten bleibt…

1.) Nur digital kommunizieren. Das vereinfacht die Erreichbarkeit von Mitverschwörern. Kommunikation ist der Schlüssel. Und digitale Kommunikation schafft selbst für kleine unterlegene Gruppen Siegchancen, wie die Ukraine so schon beweist.
Twittergruppen sind nun wieder sicher, da von Elon Musk freigeschaltet für jeden – OK: bis auf Pädophile, die sind nun zum Ärger der Linken draußen.
WhatsApp ist auch wichtig. Genau wie eine eigene facebook-Seite, wo man schon einmal Termine von geheimen Versammlungen posten kann. Man braucht schließlich auch eine interessierte Zielgruppe, die einen am Tag X unterstützt.
Eine Ausspähung der Kommunikation ist nicht gegeben, da sich unsere Sicherheits- und Nachrichtendienste natürlich an das Grundgesetz halten!

Ein schönes Beispiel, wie eine gute Mobilisierung funktioniert… In der Anzahl fast schon Umsturzfähig!

 

2.) Keine Verschwörer unter 60 aufnehmen. Nur mit Lebensweisheit und Erfahrung können Umstürze funktionieren. Und Rentner am Rollator sehen viel ungefährlicher aus als vorstürmende Chaoten, wie damals am unbewachten Reichstag, wo ein heldenhafter Polizeidarsteller den Umsturz verhindern konnte. Er wurde rechtzeitig auf den Pöbel aufmerksam, als via Lautsprecher zum Sturm auf den Reichstag aufgerufen wurde. Damals von der jugendlichen Frauenpower aus der Eifel…
Daher kein Mitverschwörer unter 60. Schließlich müssen nach den erfolgreichen Staatsstreich die Posten durch gesetzte und vertrauenswürdige Personen besetzt werden.

Die Revolution ruft – WIR SIND DABEI!

3.) Ein erfolgreicher Staatsstreich gelingt nur, wenn in jedem Bundesland minimal zwei Akteure tätig werden können, um den Laden zu übernehmen. Das föderale System macht hier also eine größere Gruppen nötig. 25 wie gestern sind da zu wenig. Dann fliegt die Sache auf und es gibt nicht genügend Unterstützer.
Ergo sind 32 Getreue/Aktivisten schon einmal in den Ländern nötig. Einen jeweils zum Umsturz und ein weiterer als Ersatz, falls der Erstverschwörer krank wir, ausfällt oder urplötzlich ins Altersheim muss und/oder keinen Ausgang hat.
Dann müssen auf Bundesebene natürlich auch zwei oder drei besorgte Reichstreue agieren, um der Sache ein Gesicht zu geben. So wie Stauffenberg dazu den Feldmarschall von Witzleben und die Generalobersten Beck und Halder positionieren konnte. Allesamt demokratische Aushängeschilder einer neuen Ordnung.
Daran muss man denken.
Dazu dann eine Sturmgruppe für den Reichstag als medialer Höhepunkt samt Flaggenhissung und Abspielen der neuen Hymne:
Heil dir im Siegerkranz zum Ruhm von Heinis Glanz, Heil Heini dir!
Oder so… als Vorschlag!
Für einen besseren Text könnte man im Vorfeld einen Internetwettbewerb starten, was dann auch die Akzeptanz der neuen Ordnung verbessern helfen…können… würde.

 

4.) Ohne Polizei, Militär, Nachrichtendienste und Technisches Hilfswerk wird ein Staatsstreich nicht funktionieren. Es ist also Hilfe von Experten und Fachpersonal nötig, die durch die Lodenmantel-Fraktion der Ex-Spitzenvertretern aus diesen Bereichen zu gewährleisten ist.
Die Ukraine hat hier schöne Beispiele gezeigt, wie an sich bedeutungslose Generäle und Beamte neue Höhen erklimmen konnten. Zudem haben sie das richtige Alter für den Job, viel Langeweile und ein Ego, dass hier hilfreich ist hervorzutreten.
Die rufen dann ihre Ex-Untergebenen auf sofort alles liegen zu lassen und die Revolution zu unterstützen.
Ergo ist es mehr als nur nötig solche Personen für sich zu gewinnen.

 

Der Bundeswehrhelm – immer ein sehr starkes Signal für Veränderung in der Krise!

 

5.) Es müssen vor dem Umsturz alle Unklarheiten geklärt sein. Alle Posten müssen einvernehmlich vergeben worden sein. Es muss klar sein wer Kaiser, Präsident, Gottkönig, Staatsratsvorsitzender oder „Befreier des Volkes“ wird. Und natürlich auch, wer nur untergeordnete Jobs bekommt wie Großinquisitor, Reichsprotektor, Volkskommissar oder Regional-Gouverneur.
Da man einen Verschwörerkreis – besonders den inneren Zirkel – aber klein halten sollte, wäre das schnell geklärt, sobald jeder ein oder zwei nette Funktionen hat, die seiner Bedeutung in der Weltgeschichte entsprechen. Wichtig ist, sich hier schon einmal einen Vorrat an passenden Visitenkarten drucken zu lassen.

6.) Hier ist auch die sofort nach der Machtübernahme fällige Auszeichnung von Unbeteiligten und Zögerlichen anzusprechen, die nicht hoch genug zu bewerten ist. Die medial hervorgehobene Auszeichnung von Leuten schafft Vertrauen in den neuen Staat, da Lob schon immer wirkungsvoller war als Strafe.
Von der das neue Regime stützenden wie schützenden und leider auch unvermeidlichen Verhaftungen und Exekutionen ist bei der Machtübernahme erst einmal abzusehen. Verbal und vor allem auch durch Unterlassung der selben! Das schafft Unruhe, die man als neuer Staat nicht braucht.
Sobald man fest im Sattel sitzt kann man dann immer noch Staatsschutz, Verfassungsschutz und Polizei für sich in Nacht- und Nebelaktionen Querdenker/Kritiker/ewig Gestrige aus den Häusern holen lassen. Gern dann auch unter Medienbeteiligung. Aber vor dem Umsturz sind solche Gedankenspiele nicht öffentlich zu machen!

 

Berliner Senat im RRG- und Blaulichtmodus für Nachtbesuche.

7.) So eine Revolutions-Aktion ist aufregend. Manchmal auch zu aufregend für ambitionierte Senioren patriotischer Prägung. Daher sind Vorsorgemaßnahmen zu treffen, wie zum Beispiel eine notärztliche Begleitung von allem, was außerhalb des Sessels stattfinden muss.
Die Erstürmung des Reichstags zum Beispiel. Da sind viele Treppenstufen zu überwinden, bevor der Rollangriff auf das Parlament erfolgen kann. Nicht jeder 70jährige schafft das noch ohne Pause oder Medikamenten.
Merke: Manchmal ist eine helfende Hand mit Sauerstoffmaske erfolgskritischer als ein alter Karabiner 98k aus Opas geheimen Waffenversteck unterm Gartenteich.
Ergo ist auch das Deutsche Rote Kreuz und ähnliche helfende Organisationen vorher anzusprechen, damit es ressourcentechnisch und terminlich keine Friktionen gibt. Immerhin ist das eine konzertierte Aktion, deren Komplexität in Organisation, Ablauf und Zeitdruck nicht hoch genug zu bewerten ist. Besonders, wenn man mit überschaubaren Personalansätzen arbeiten muss

 

8.) Geheimhaltung ist wichtig. Hier müssen die iterativen Planungs- und Organisationsabstimmungen im Vorfeld genaustes dokumentiert und vervielfältigt worden sein, damit jeder einen Ordner mit dem genauen Ablauf bei sich hat. Auf digitale Operations-Unterlagen ist hier zu verzichten, da man bei der gegenwärtigen Regierung nie weiß, wann der Strom weg ist.
Wichtig ist auf die erste Seite zu schreiben: „Geheime Reichsache – Nur für Revolutionäre“ und sicherheitshalber noch den Zusatz hinzuzufügen: „Personalunterlagen – Medizinische Unterlagen – Notarangelegenheit„.
So sind im übrigen alle Dokumente der Revolution zu kennzeichnen, damit die unbedingte Geheimhaltung gewährleistet ist.
Während der politische Gegner die Sicherheitseinstufung des Reiches noch leichthin abtut, wird er Angstzustände haben die anderen drei Einstufungen auch nur zu tangieren. Das könnte wirkliche datenrechtliche Konsequenzen haben, wie Sicherheitsdienste nur zu gut wissen…

 

9.) Das Wetter ist nicht planbar und die Revolution kann jederzeit den finalen Eingriff zur Verbesserung des Staatswesens nötig machen. Ergo muss die Verschwörung, die Revolution oder der Weg zur Neuen Ordnung so ausgelegt sein, dass sie immer stattfinden kann. Egal ob es regnet, schneit oder die Sonne scheint. Auch bei Tag, Nacht und Stromausfall.
Hier haben sich die vom Bundesamt für Katastrophenschutz gemachten Hinweise bewährt, was Notfallrucksäcke betrifft. Dort kann man seine Einsatzausrüstung schon gut vorbereitet zur Hand haben. Natürlich gehen für Ältere hier auch Rollkoffer oder Packtaschen für den Rollator.
Es ist daher für alle Arten von Regierungsveränderungen und staatsverbessernden Maßnahmen darauf zu achten, was der ideologische Feind von sich aus an Hilfen bereitstellt und diese sind dann ressourcenschonend konsequent zu nutzen.
Der Winter aber ist für Umstürze denkbar schlecht. Rheuma machen schnelle Bewegungen unmöglich und lassen eindrucksvolle Gestik bei der Regierungserklärung zittrig-fahrig und damit wenig vertrauenserweckend wirken. Das geht also nicht. So verspielt man Souveränität.
Ergo sind Umstürze auf Jahreszeiten zu legen, die Kaiserwetter versprechen… Blauer Himmel, angenehme Temperaturen und Sonnenschein. Das kommt auch in den Medien dann besser rüber. Der Funke der Revolution ist so leichter zu vermitteln, wenn er von schönen Bildern unterstützt wird. Das wusste der Kaiser schon. Daher das Wort: Kaiserwetter

10.) Bloß nichts der Frau sagen. Weiber plappern alles beim Kaffeekränzchen aus. Dann ist so eine Verschwörung schneller am Ende, als man gemeinhin denkt. Es reicht die Damen zu informieren, wenn es geglückt ist und die frohe Kunde verbreitet werden kann, darf und auch soll!!!


 

P.S.: Wenn drei versammelt sind wider meiner Meinung, so bin ich mitten unter Euch„, war und ist das Motto von Gestapo, Stasi und Verfassungsschutz. Da hat sich wenig geändert.

Die NPD konnte deshalb nicht aufgelöst und verboten werden, da in ihr viel zu viele V-Leute waren. Mitunter verrieten die sich nur gegenseitig und standen dann als die wirklich Rechten da.
Es bietet sich also an diese ehrenhaften Gestalten, die Heronen der Charakterfestigkeit und Garanten der Freiheit aktiv einzubinden. Von Anfang an und so konsequent wie umfänglich. Ein BCC-Verteiler in allen Mails ist hier ein guter Anfang.
Entweder, die lachen sich tot und ignorieren die Bewegung zum Neuen Reich ODER aber, sie machen aktiv mit. Wie bei der NPD…

Wie sagte einmal Reinhard Heydrich: Mitwisser schaffen Sicherheit!

Eine Weisheit, die unser Staat nach der NSU- und RAF-Geschichte zu beherrschen gelernt hat! Daher kann sie für die ruhmreiche Revolution (im Erfolgsfall) oder den verbrecherischen Umsturz (beim Versagen) nicht falsch sein.

Am Ende schreibt der Sieger die Geschichte. Und die ist dann überall nachzulesen. Nur waren Sieger nie eine Ansammlung von Idioten, wie alle Demokraten nur zu genau wissen. Und der mündige Bürger weiß natürlich sehr genau, wann er vorgeführt wird und würde bei so einer Prinz-Heinrich-Aktion nie mitmachen. – Solange ihm warm ist…

Von einem Meister seines Faches, der gern kopiert und bis vor ein paar Jahren nicht wieder erreicht wurde…

Für rechtmäßige Veränderungswünsche ein alter Artikel von mir zum Thema #Widerstand und deutsche #Geschichte von 2019:

Die Deutschen und ihr RECHT auf Widerstand – ein Überblick – (nordhessen-journal.de)

 

Hier noch ein link zur intellektuell-theoretischen Bereicherung des Themas:

Moderne Revolutionen. Revolutionäre Prämissen und revolutionäre Symbolik der modernen Kultur | SpringerLink

Wer einen Pass als Reichsbürger haben will, oder einen schottischen Adelstitel braucht, der möge sich im Internet umsehen. Man wird schneller fündig als man denkt. – SIC!

In der DDR war es üblich das System zu verspotten, wenn der Schwachsinn überhand nahm. Ähnlich dem Dritten Reich. Hier ein paar Beispiele was im Internet zu finden ist…

 

 

 

Die DDR ging nicht am Spott zugrunde, wohl aber an den Tag als feststand, dass da nichts mehr außer Schwachsinn zu erwarten war…

Autor: Sascha Rauschenberger

Normalerweise schreibe ich eigentlich nichts mehr zu Corona. Es ist zwecklos Gläubige mit Sach- und Fachargumenten bekehren zu wollen, die felsenfest der Meinung sind, dass trotz aller gegenteiliger Beweise und unglaublich vielen Pannen und Fehlverhalten, gern auch gegen alle Gesetze!, die Impfung das Heilmittel unserer Zeit ist.

Heilmittel leitet sich dabei schon lange nicht mehr von HEILUNG ab, sondern orientiert sich in der Wortbedeutung eher am germanischen Wort HEIL, das eher eine von den Göttern gegebene Bedeutung hat. Also etwas, was die „Götter in Weiß“ gern für sich in Anspruch nehmen würden.

Daher fordere ich schon länger überall und immer dazu auf, dass alle Impfwilligen sich bloß weiter impfen lassen. Gern auch noch Booster 21 bis 44 an sich und ihre Schutzbefohlenen verabreichen lassen. Nicht nachzulassen und den nun immer mehr aufkommenden Zweifel niederzukämpfen und weiter zu machen. Mit der Heils- und Gralssuche nach … was auch immer.
Warum? – Weil ich es leid war und bin mit Jüngern zu diskutieren, die nach der Klima-, Feinstaub- und Genderreligion nun auch die Impfreligion als Fetisch für sich entdeckt haben.

 

Hier einer absolut vertrauenswürdige Quelle unangreifbarer Weisheit und im Glauben fest: BR5

Nach Lauterbach, Drosten & Co müssten jetzt seit Monaten alle Ungeimpften tot sein, akut im Sterben liegen und/oder mit viel Glück genesen sein. Fast zehn Millionen Erwachsene leben aber immer noch.
Warum dem so ist, und vielleicht der gelebte Impffetisch tödlich sein kann, hat der Dresdener Pathologe Michael Mörz herausgefunden. Er war so frech ein paar Tote zu obduzieren, was bekanntermaßen von Anfang an verboten war zu tun. Corona-Tote durften nicht wissenschaftlich untersucht werden. Wohl aber Post-Vac-Tote…

UNCUTNEWS.ch hat schon am 04.10.22 einen Artikel herausgebracht, den auch ich gelesen und dann nachrecherchiert hatte. Habe mir mehrmals von verschiedenen Quellen unterschiedlicher Fachdisziplinen (nochmals!) erklären lassen, wie der „Impfstoff“, der nach Definition vor 2019 nie einer war, funktioniert und auch wie das von Mörz festgestellte Ergebnis erklärbar oder auch nur herleitbar ist.

Ich war beeindruckt und verstärkte o.g. Kampagne, Gläubige zur Impfung zu treiben. SIC!

Es war und ist halt dumm Menschen nicht in Krankenhäuser behandeln oder beatmen zu lassen, weil sie ungeimpft sind. Sie gesellschaftlich zu isolieren, als Nazi zu beschimpfen und auf friedlichen Demonstrationen unter dem Beifall der Medien verprügeln zu lassen, während zwei Tage später Demonstrationen zu anderen Themen umjubelt stattfanden.

Ja, ICH bin nachtragend. Vergesse nichts und habe das Mittel der Wahl gefunden dem auch nachzukommen zu können.
Und nun klatschen die Fetischgläubigen und nennen mich einen Bekehrten und VERBREITEN meine Aufrufe!
WIE GEIL IST DAS DENN, könnte man fragen!

Eine Demo zur freien Meinungsäußerung darf nicht von Covidioten genutzt werden! – NIEMALS!

 

Zurück zum Artikel aus der Schweiz, der natürlich kleingehalten wurde.

Quelle: Der Pfizer mRNA-Impfstoff wird mit dem Tod eines 76-Jährigen in Deutschland in Verbindung gebracht – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

Zitat:Kürzlich hat Dr. Michael Mörz vom Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt in Deutschland eine Fallserie im akademischen Open-Access-Repository MDPI veröffentlicht. Der Patient, ein älterer Mann (76 Jahre), bei dem die Parkinson-Krankheit diagnostiziert wurde, starb drei Wochen nach der dritten COVID-19-Impfdosis. Er wurde zunächst im Mai 2021 mit dem viralen Vektorimpfstoff ChAdOx1 nCoV-19 von AstraZeneca/Oxford geimpft, gefolgt von zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (Pfizer-BioNTech), einmal im Juli 2021 und ein weiteres Mal im Dezember 2021. Er starb nach dieser dritten Impfung, woraufhin die Familie des Verstorbenen eine Autopsie beantragte, da sie die klinischen Anzeichen vor dem Tod für unklar hielt. Eine umfassende Autopsie führt zu dem Schluss, dass Komplikationen im Kontext der Post-COVID-19-Impfung tatsächlich die Ursache sind, so Dr. Mörz.

Während bei der Obduktion die neurodegenerative Erkrankung (PD) festgestellt wurde, wies die Auswertung auf „Aspiration von Lungenentzündung und systemischer Arteriosklerose“ hin. Eine weitere Gewebeuntersuchung förderte unvermutete Befunde wie eine „akute Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße, meist lymphozytär) sowie eine „multifokale nekrotisierende Enzephalitis (Hirngewebeentzündung) unbekannter Ursache mit „ausgeprägter Entzündung einschließlich glialer und lymphozytärer Reaktion“ zutage.

Ferner wurden bei der Untersuchung Anzeichen für eine chronische Kardiomyopathie, eine Erkrankung des Herzmuskels, die das Pumpen von Blut erschwert, sowie eine leichte akute lympho-histiozytäre Myokarditis und Vaskulitis festgestellt. Wichtig ist, dass der Patient keine SARS-CoV-2-Infektion in der Vorgeschichte hatte, aber der Untersucher führte eine Immunhistochemie für SARS-CoV-2-Antigene (d. h. Spike- und Nukleokapsidproteine) durch.

Befund

Während kein Nukleokapsidprotein nachgewiesen wurde, ergab die Untersuchung, dass das Spike-Protein in den Entzündungsherden im Gehirn und im Herzen nachgewiesen wurde, mit einer Konzentration in den Endothelzellen der kleinen Blutgefäße.

Wird der Tod auf den Impfstoff von Pfizer-BioNTech zurückgeführt?

Ja. Dr. Mörz stellt fest: „Da kein Nukleokapsidprotein nachgewiesen werden konnte, muss das Vorhandensein des Spike-Proteins auf die Impfung und nicht auf eine Virusinfektion zurückgeführt werden.“ Der Dresdner Arzt fuhr fort, dass die Ergebnisse dieser Fallserie „frühere Berichte über Enzephalitis und Myokarditis, die durch genbasierte COVID-19-Impfstoffe verursacht wurden, bestätigen“.

Am 29.11.22 folgte dann der MDR dem Thema mit einer Nachricht im Fernsehen:
Link (10min):
Hirnschädigung nach Impfung – Wie Hinterbliebene um Aufklärung kämpfen | MDR.DE

Nachtrag: Oder nun auch das ZDF am 04.12.22:
Long Covid nach Impfung: Impfgeschädigte im Stich gelassen – ZDFheute

Hinterbliebene wollen also Aufklärung… Oder doch nur abstauben? Denn an solchen Toten hängen bekanntlich Befindlichkeiten. Oder auch Verbindlichkeiten, die allesamt einen WERT haben.
Dazu kommt, dass der Staat die Produzenten des Heilsmittels gesetzlich(!) von der Haftung für ihr „Werk“ freigestellt hat und nun selbst haftet. Ergo jeder Geschädigte selbst den BEWEIS erbringen muss, dass seine Schädigung von der „gut bekömmlichen und nebenwirkungsfreien“ Impfung stammt, wie Prof. Dr. Karl Lauterbach immer wieder öffentlich verlautbaren ließ.
Und nun taucht das Problem eben dieses Nachweises auf, den dann auch Gerichte schlussendlich akzeptieren müssen. Aber auch hier ist die Akzeptanzbarriere hoch, denn Heilgläubige gab und gibt es auch in schwarzen oder roten Gewändern. Im Zweifel FÜR den Angeklagten, ist ein Rechtsgrundsatz; und damit ist dann der Staat fein raus… Blöd gelaufen, könnte man nun sagen.

 

Das Amtsgericht „Farm der Tiere“ entscheidet…

 

Es wurde vielen Menschen absichtlich, vorsätzlich und geplant Angst gemacht. Es gab dazu sogar Studien und Konzepte der Regierung, wie wir heute wissen.
Im Rahmen einer anlaufenden Pandemie zur Bewusstseinsschärfung ein auch in meinen Augen legales Mittel, eine Seuche einzudämmen. Ich stehe zu dieser Aussage und ich war Anfang 2020 einer derjenigen, der für chinesische Isolationsversuche in meinen Artikeln eingetreten bin.
Eben WEIL ich wusste, wie schwer eine Pandemiebekämpfung in einer freien westlichen Welt machbar ist. Dabei hatte ich die schwarze Pest im Hinterkopf und Ebola vor Augen. Also wirkliche Seuchen…

Nun wissen wir aber, dass Corona weder die Pest noch Ebola war und ist. Wir wissen, dass es bestenfalls(!!) ein Laborunfall war. Bestenfalls…

Alles andere was passiert ist, ist ein wirklich böser Witz gewesen. Egal was wir hier als Thema betrachten.

Den Hinterbliebenen kann man nur das Glück wünschen, das sie nun brauchen werden, um den Nachweis zu erbringen. Justiziable Beweise finden, die seit Jahren negiert, verunglimpft und unterdrückt werden.
Richter finden, die bereit sind die Dunstglocke zu durchdringen und einfach nur ihren Job machen. Jenseits des Fetisches. Des Heilglaubens. Oder gar der Vorsehung??
Wir alle, die das bisher versucht haben, scheiterten daran es RECHTZEITIG zu schaffen. Das tut mir persönlich leid. Zumindest für all die, die nur aus purer Angst und Panik „HEIL IMPFUNG“ schrien und das Heilmittel wie eine Droge für Unsterblichkeit konsumierten.

 

Für alle anderen habe ich nun eine Botschaft, die ich nun bitte diese unbedingt an andere verantwortungsvolle(!!) Menschen weiterzugeben:

All das, was da oben steht ist #UNSINN! Wissenschaftlich nicht fundiert, von #Covidoten verbreitet, um das gute  #Impfprogramm zu diskreditieren. 
Die Impfung ist gut verträglich, nun zigmillionenfach getestet und statistisch gesehen fast nebenwirkungsfrei. Allein durch #Corona selbst, sind mehr Menschen umgekommen, als alle #Einzelfälle durch Nebenwirkungen zusammen. Das dokumentieren das #RKI, #PEI und auch das Bundesministerium für Gesundheit auf ihren Seiten sehr anschaulich, nachvollziehbar und glaubhaft.
Seit Jahren veröffentlichen dazu die öffentlich-rechtlichen #Medien anschauliche Dokumentationen. Die Hersteller wie #BionTech forschen weiter und verbessern die schon sehr guten Impfstoffe Tag für Tag. Schaffen neue Produkte, die auch #Krebs bekämpfen werden, die Geißel der Menschheit an sich.
Das Vertrauen in den #Staat, seine Organe und die #Behörden ist absolut gerechtfertigt.
Bitte gehen Sie weiter zu Auffrischungen. Lassen Sie sich, Ihre Kinder und Ihre Familien IMPFEN: Nur so können wir in #Zukunft sicher und gesund leben.

Die Impfung schützt einen selbst und andere! Erlaubt daher ein normales #Leben in #Freiheit! Der kleine #Pieks hat uns gerettet und wird auch in Zukunft seine rettende #Wirkung nicht verfehlen!

Jede Auffrischung ist wichtig und richtig. Lassen Sie sich nicht beirren. Gehen Sie zu Impfung!

#Gemeinsamstark durch #wirhabenmitgemacht !

 

Anm.: Dies ist ein mehrfach satirischer Artikel, der mehrere Meinungen zu ein und demselben Thema beinhaltet aber unter- und hintereinander abbildet.
Er soll daher alle möglichen Denkarten neutral – weil gleichgestellt –  abbilden, dem Leser eine für sich freie Entscheidung ermöglichen sowie Denk- wie auch Handlungsanreize anbieten.

SIC!

Und noch ein paar Meldungen vom MDR und anderen Covidioten, auf die nicht zu hören ist:

Kommentar: Corona-Impfung – Ungeimpfte zu Unrecht beschuldigt? | MDR.DE

Stammt das Corona-Virus aus dem Labor? Der Verdacht liegt nahe, dass namhafte Wissenschaftler die brisante These vertuschen wollten. Im Fokus: Star-Virologe Christian Drosten (weltwoche.ch)

Verursachen implantierte RFID-Chips Krebs? | Telepolis (heise.de)

Die mRNA-Impfungen schwächen das Immunsystem – Wochenblick.at

Long Covid nach Impfung: Impfgeschädigte im Stich gelassen – ZDFheute

 

Viele Menschen bemühten sich die WAHRHEIT zu verbreiten. Erinnert Euch an sie und folgt ihnen, DENN SIE WISSEN WAS SIE TUN!

Autor: Sascha Rauschenberger

Internetfund zu den sog. Klimazielen unserer Politik

„Aus aktuellem Anlass für alle, die hier täglich belehren, beklagen, fordern, erinnern, missionieren, betroffen sind, sich am Rande des Weltuntergangs wähnen, mindestens aber das Ende der Menschheitsgeschichte herbeischwadronieren, bereits nasse Füße oder einen heißen Kopf bekommen sowie am Schuldkomplex schwer tragen und zu Verzicht oder Umkehr aufrufen, um (politisch willkürlich gesetzte 1,5 Grad) Klimaziele zu erreichen, für alle also, die meinen, es sei notwendig, sich täglich zu kasteien, Buße zu tun oder Abbitte zu leisten, sich kalt zu duschen, Lastenfahrrad oder 130 auf der Autobahn zu fahren, nachstehend eine Übersicht aus der heutigen FAZ (Anm. d. Red.: 09.11.22), die die Zusammenhänge verdeutlicht:

1. Der Anteil der Industrieländer am globalen CO2-Ausstoß ist seit 1980 um rd. 20% gesunken und entspricht inzwischen 1/3 der globalen Emissionen.

2. Parallel ist derjenige der Entwicklungs-/Schwellenländer um 20% gestiegen und entspricht 2/3 der globalen Emissionen.

3. Der Anteil Deutschlands beträgt demnach 1,65% – Tendenz sinkend.

Fazit: Ohne China. USA, Indien und Russland wird es keine Senkung der globalen CO2-Emissionen geben.
Zu guter Letzt: bis 2100 werden weitere 3,5 Milliarden Menschen auf der Erde leben, nicht in Europa oder den USA, die Ressourcen verbrauchen und Teilhabe fordern.“

 

 

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Und nun auf und den ach so gebildeten Arsch auf die Straße kleben. Dem Wohlstand frönen und sich mit Selfies dabei selbst verewigen, wie cool, en vogue, sexy und mitfühlend man doch ist.
Gern dabei vergessend, dass im Kongo und anderswo andere Menschen wirkliche Sorgen haben den Tag zu überleben, um die „Kobolde“ für das Handy  auszugraben.

Auch darf dazu die Rolle der antisemitisch veranlagten und leider auch geistig behinderten Greta nicht vergessen werden, deren linksextreme Fratze immer deutlicher zum Vorschein kommt. Wie überhaupt in der Politik!

Es sei angemerkt, dass gewarnt wurde. Überall. Auch plakativ, damit JEDER es sieht.

 

#grünermist – Kampagne von 2021 – könnte man 2022 schon fast als prophetisch ansehen…

 

Nebenbei die Fangfrage des Tages: — WIE HOCH ist der CO2-Anteil in der Erdatmosphäre?

 

25%
15%
10%
5%
1%

Die vielleicht überraschende Antwort findet sich HIER (Wiki) !!!

 

 

Schon mal von Don Quijote und den Windmühlen gehört, die er für weiße Riesen hielt?

Dieser Artikel wurde am 11.11.22 um 11:11 Uhr veröffentlicht. Passend, damit die neue Narrenzeit auch durch alle Gläubigen wahrgenommen werden kann! – HELLAU!SIC!

 

 

„Kamelle, Kamelle, der Prinz kütt…“

 

Autor: Sascha Rauschenberger

 

In der Ukraine herrscht Krieg. Und in Kriegen bleibt die Wahrheit nicht nur auf der Strecke, sondern kommt unter die Räder derer, die andere vor ihren Karren spannen wollen.
Daher ist es auch wichtig, nicht nur eine Seite zu hofieren, sondern die Propaganda beider Seiten zu betrachten und – wenn man keine eigenen Leute vor Ort hat – dann durch Logik und ergänzende Fakten das zu finden, was dann übrig bleibt und der tatsächlichen Wahrheit zumindest nahe kommt.
So etwas Ähnliches sagte auch Sherlock Holmes zu seinem Vorgehen.
Betrachten wir die Meldungen der letzten Wochen und konsumieren nicht die mediale Hirnwäsche, sondern denken einmal logisch nach.

 

Ukrainische Flak-Stellungen inmitten von Wohngebieten in Kiew… Quelle: Ukrainische Handykamera eines Anwohners, der das Ereignis mit seinen Freunden im Internet teilen wollte…

 

 

1.) Die Russen haben ein Gefängnis gesprengt…
Die Russen sollen ein Kriegsgefangenenlager gesprengt haben, indem die Verteidiger von Mariupol inhaftiert waren. Meist ASOV-Kämpfer, die von Russland als faschistoide Kriegsverbrecher angesehen und denen auch Kriegsverbrechen zur Last gelegt werden. In etwa so, wie selbst einen Angriffskrieg zu führen…
Inzwischen gibt die Ukraine zu, dass „einzelne ASOV-Kämpfer“ vielleicht ein wenig rechts wären, aber das ASOV-Regiment nun ein Teil der Heimatschutzverbände und nicht mehr selbständig ist. Etwas zu leugnen klingt anders.
Die Russen bereiten gerade Tribunale für diese Gefangenen vor, um sie vor der Weltöffentlichkeit – so sie gewillt ist zuzusehen – vorzuführen. Ihre ihnen vorgeworfenen Taten auch zu beweisen!

 

ASOV-Truppen mit patriotischer Fahne

 

Nun sollen die Russen ihre „Propaganda-Opfer“ im Vorfeld dieses Tribunals, das ihnen sehr wichtig ist, in die Luft gesprengt haben. Sich so selbst die Möglichkeit genommen haben ihre Gefangenen öffentlich zu befragen, förmlich auszuquetschen, und sie dann vor der Welt abzuurteilen.
Russland soll auch auf die Möglichkeit verzichtet haben aus ihren Gefangenen alle Informationen herauszuholen.
Immerhin ist der russische Geheimdienst nicht zimperlich und bekannt dafür Leute auch schon mal jahrelang in „Gulags“ einzukerkern, zu foltern und in ständiger Todesangst zu halten, um Informationen aus ihnen herauszuholen. Jede Information. – Und darin sind die russischen Dienste wirklich gut. Sie drehen die Gefangenen sogar um und machen sie zu ihren Agenten.
Und genau darauf haben sie hier verzichtet…

 

ASOV-Truppen mit diversen Fahnen und Gesinnungsmerkmalen

 

Oder könnte es sein, rein logisch betrachtet, dass die Ukraine eben das alles nicht wollte, und sie deshalb versucht hat dieses Medientheater und das Informationsabschöpfen zu verhindern? Und als billigste Lösung das Lager selbst plattmachen wollte? Zumal im Westen die Unterstützung bröckelt und immer mehr sonderbare Dinge über die Ukraine durchsickern.
Wer hatte also mehr vom Tod der Gefangenen? Russland oder die Ukraine?

Als dritte Möglichkeit käme noch ein tragischer Unfall in Betracht. Womöglich, dass im Gefängnis etwas explodiert ist. Ggf. sogar durch die Gefangenen verursacht… Oder besoffene Wachmannschaften?

Holmes hätte hier recht schnell die beste Annährung an die Wahrheit gefúnden.

 

Quelle: MaxarTechnologies – Schlangeninsel Diese unbedeutende Insel war von den Russen besetzt und wurde täglich vom Festland aus beschossen. Der Aufwand die Insel weiter zu besetzen war nicht gegeben und die Russen räumten die Insel wieder. Ein paar Tage später verkündete die Ukraine die Rückeroberung der Insel. Nur hat sie dazu noch nicht einmal mehr eine Marine gehabt…

 

2.) Die Große Offensive im Süden
Die UKR brüstete sich damit eine Million Mann im Süden zusammenziehen zu wollen, um erst Cherson und dann die Krim zurückzuerobern.
Der Brückenkopf nördlich Cherson ist seit Monaten unter Kontrolle der Russen und sie haben sich dort tief gestaffelt eingegraben. Sind zur vorbereiteten Verteidigung übergegangen. Haben ihre Stellungen befestigt, gehärtet und die Zwischenräume mit Sicherheit vermint.
Haben Ihre Verteidigung des eroberten Gebietes mit allem ausgebaut, was sie hatten. Feuerzonen bestimmt, vorbereitet und abgesteckt.
Auch im Bewusstsein, dass sie hier halten müssen, da dieser Brückenkopf für Folgeoperationen in Richtung Odessa extrem wichtig ist. Auch schon gut vorangetrieben wurde, um die Flussübergänge über den fast einen Kilometer breiten Dnjepr vor direktem Beschuss zu bewahren.
Auch wurden hier nur vergleichsweise geringe Truppenstärken eingesetzt, da die Hauptangriffe im Donbass stattgefunden hatten.

 

BM21 / GRAT-Mehrfachraketenwerfer, die massenhaft ungelenkte und unpräzise Raketen verschießen können.

 

Nun hat die UKR beschlossen ihre katastrophalen Verluste an schwerem Gerät im Donbass und die zunehmende Unmöglichkeit der Versorgung eigener Truppen in der Ostukraine durch einen Angriff im Süden zu entlasten.
Man wollte die Chance nutzen die auf der Nordseite des Dnjepr „gestrandeten“ russischen Truppen durch Zerstörung der Brücken vom eigenen Nachschub abzuschneiden und dann zu zerschlagen.
Ein Anliegen, dass jeder Soldat sofort versteht und jeder Feldherr auch nutzen würde.
Ohne die Brücken sind die nördlich Cherson eingegrabenen Truppen in der Tat fast abgeschnitten.

Der geneigte Leser mag inzwischen verstanden haben, dass Stoßangriffe einerseits mit massig gepanzerten Kräften vorgetragen werden müssen und dann auch in einem Verhältnis von minimal 1:3 gegenüber dem Verteidiger anzusetzen sind. Das fehlte den Russen Anfangs des durch sie ausgelösten Krieges.
Gegenüber einem Verteidiger, der sich vorbereiten konnte, steigt dieses notwendige Kräfteverhältnis auf bis zu 1:10 zu(un)gunsten der Angreifer.
Und auch dann sind die Verluste noch dramatisch. Daher auch der große Kräfteansatz…

Wir wissen aber, dass der Ukraine schwere Waffen, Munition und Ausrüstung ausgehen. Sie die vom Westen kommenden Waffen so stark beanspruchen, dass diese zunehmend verschleißen, ausfallen und/oder sogar unbrauchbar werden. Manche Quellen behaupten sogar, dass vom Westen gelieferte Waffen im Durchschnitt nach zehn (10!) Tagen zerstört oder sogar erobert sind…

Wenn wir von ukrainischen Erfolgen lesen oder hören, dann sind das HIMARS-Angriffe oder Drohneneinsätze.
Nur decken 20 HIMARS nicht 1500km Front ab. Diese Raketenwerfer sind auch gut gegen Kommandoposten und Depots, aber nicht gegen eingegrabene Verteidiger. Und die Munition ist knapp.
Da der Westen aktuelle Lagerbestände ausliefert und die Industrie nicht darauf ausgelegt ist wirklich große Mengen zu liefern. Liefern zu können, da sie die Munition nicht ständig produziert.
So hat die UKR innerhalb von Wochen mit ihren ca. 100 von den USA gelieferten M777-Haubitzen die US-Jahresproduktion an 155mm-Granaten verschossen…

 

frz. CEASAR 155mm Artillerie

 

Natürlich verfügt die UKR im Süden über noch einigermaßen intakte Versorgungsrouten, nur  gibt es da nicht viel zu transportieren. Daher relativiert sich der Vorteil gegen die „abgeschnittenen“ Russen anzutreten recht schnell.
Auch sind das alles nicht Kräfte, wie die 6. Armee 1942/43 in Stalingrad, die mit 340.000 Mann 600 Tonnen Nachschub am Tag brauchte und bestenfalls 100 Tonnen am Tag bekam.
Im Brückenkopf kämpfen ein paar Brigaden mit vielleicht 20.000 Mann, die jetzt mit bis zu 30 BKG verstärkt werden (sollen), was nochmals 15-20.000 Mann sind. Allesamt kampferfahren und schlachtgehärtet.
Auf Seiten der UKR stehen da Heimatschutzbrigaden, Freiwilligeneinheiten und Wehrpflichtverbände. Die Elitetruppen stehen weit weg im Osten…

 

Panzerabteilung im Bereitstellungsraum vor einem Angriff

 

 

Und dieser volkssturmähnlichen und auf die Schnelle ausgebildeten Verbände treffen nun auf einen vorbereiteten Verteidiger in gehärteten und tief gestaffelten Stellungssystemen ähnlich wie in Verdun im ersten Weltkrieg.
Nur sind die Stellungen nicht durchgehend sondern bestehen aus Verteidigungspunkten, Verteidigungsposten und Feldposten an strategisch wichtigen Stellen. Die Zwischenräume sind großzügig vermint, werden mit Artillerie überwacht und können durch Kreuzfeuer geschlossen werden.

Der Alptraum eines jeden Angreifers!

Wir hörten von Durchbrüchen und dann nichts mehr. Wir hörten von großer Begeisterung in ukrainischen Medien und dann nichts mehr. Wir hörten von Siegen und dann nichts mehr.
Was wir aber nicht hörten waren Meldungen über tausende Russen, die verzweifelt versuchten den Dnjepr nach Süden zu durchschwimmen.
Wie es einst die Reste der 1. UK Fallschirmjägerdivision anno 44 bei Arnheim über den Rhein taten…

Halten wir fest: die UKR greift im Süden an, wird ständig zurückgeschlagen und hat ein paar Brücken beschädigt oder unbrauchbar gemacht.
Die zur Versorgung nötige Versorgungsrate der eingesetzten russischen Kräfte nördlich des Flusses im Brückenkopf lassen sich A) leicht per Lufttransport und/oder B) durch mobile Fähren und Boote generieren.
Die Offensive hat sich festgefressen und/oder ist ausgeblutet.

In solchen Fällen versucht man dann als UKR stets die Öffentlichkeit mit bildgewaltigen aber sinnlosen Meldungen vom ukrainischen Erfolg zu begeistern. Oder mit Horrormeldungen, was der böse Russe so alles treibt.
Vermutlich macht das Putin auch so, um von seinen horrenden Verlusten abzulenken, aber die Masse von uns weiß es nicht, denn darüber wird nicht in der Breite berichtet wie ukrainische Propaganda hofiert wird.

 

Und dann ist da noch eine Frage, die sich stellt: WENN die Ukraine den Brückenkopf zerschlägt, der Russe geschlagen ist, WIE kommen sie dann selbst über den Dnjpr, um ihre Offensive bis zur Krim (…) fortsetzen zu können???? – Oder betreffen sie die dann zerstörten Brücken nicht?

 

3.) Partisanen
Die Geschichte der Partisanen, der Guerilla, ist nicht erst seit Napoleons Einmarsch in Spanien Teil jeden Krieges. Der „kleine Krieg“ (Guerilla) war und ist eine ständige Gefahr für Invasoren.
Nicht für die Front- und Kampfeinheiten, wohl aber für das Hinterland und die dort verteilten Versorgungs-, Fernmelde-, Stabs- und Sanitätskräfte.
Dieser Krieg findet überall statt, da in der UKR in allen Gebieten Patrioten beider Seiten für ihre Überzeugung kämpfen.
In der UKR wohl so gut, dass man es für nötig hielt hunderte Spitzenbeamte und dutzende Geheimdienstler auszuwechseln oder zu verhaften. Ein ganz schlechtes Zeichen, das nicht gerade Vertrauen aufbaut. Weder beim ukrainischen Verteidiger noch bei den westlichen Partnern… Es zeigt nur eines: es gärt im UKR-System.

Die Ukraine selbst berichtet nun von Partisanenangriffen und Einsätzen von Spezialkräften (Special Forces) auf der Krim. Passgenau zu einer Explosion auf einem Militärflughafen.
Auch sollen Mordanschläge auf russische Politiker in den besetzten Gebieten erfolgt sein. Rekrutierungsbüros im Donbass gesprengt und Angriffe aus dem Hinterhalt verübt worden sein.
Das stimmt mit Sicherheit soweit alles. Nur hat es nicht die Qualität, um große russische Sicherheitskräfte im Hinterland der Front zu binden.
Wenn wir uns geschlossene und unterstützte Partisanenbewegungen anderer Kriege ansehen, dann ist das was die UKR als Partisanenkrieg bezeichnet eine bessere Lachnummer. Nicht mit Vietnam, Afghanistan, Irak, oder gar dem II. Weltkrieg zu vergleichen, wo hunderttausende deutscher Soldaten mit Besatzungsaufgaben beschäftigt waren.
Es mag daran liegen, dass die Krim und der Donbass sprachlich und religiös eher zu Russland tendieren, was aber hier gern verschwiegen wird.

 

 

Man sogar in breiten Teilen des Donbass die Russen willkommen heißt. Man zu Russland zurück will. Man ergo mit den Invasoren zusammenarbeitet und mögliche „Abweichler“ entweder selbst ausschaltet oder die Behörden informiert.
Ganz miese Voraussetzungen für Partisanen, die auf die Hilfe der Bevölkerung angewiesen sind. Zumindest auf die stille Duldung.

Daher dürfen wir davon ausgehen, dass weder Russland noch die Ukraine es geschafft haben größere Partisanenbewegungen auf dem jeweiligen Gebiet des anderen zu implementieren. Spione, Spitzel und Einzeltäter mit Sicherheit. Aber keine Partisanenverbände an sich.

Und da helfen dann auch keine Special Forces zur Unterstützung dieser Bewegung. Denn wo keine Bewegung ist, da braucht auch keiner SF-Teams.

Ob nun SF auf der Krim erfolgreich waren oder nicht, ist schwer zu sagen. Es wurden zahlreiche Flugzeuge in den Splitterboxen zerstört. Vermutlich durch Sprengstücke, die aus dem explodierten Depot weggeschleudert wurden.
Wer das Depot nun gesprengt hat, oder es ein Unglück war ist schwer zu sagen.
Tatsache ist, dass im Zweiten Weltkrieg Halifax (HIER) von Munitionsexplosionen ohne Feindeinwirkung verwüstet wurden.
Das Schlachtschiff  USS Maine (HIER)  explodierte 1898 im Hafen von Havanna – was dann der Auslöser des amerikanisch-spanischen Krieges war, vermutlich aufgrund einer Überhitzung im Magazin des Schiffes.

 

Museumsschiff USS Olympia, ein Kreuzer, der an der späteren Schlacht vor Manila gegen Spanien teilgenommen hat.

 

Ohne eine eingehende Untersuchung vor Ort wird Unfall oder Angriff von hier schwer zu bewerten sein.
Doch wenn dort ein SF-Team im Einsatz war, dann ist es jetzt tot oder in Gefangenschaft, da nach dem Angriff Jagdkommandos ausgeschwärmt sein dürften.
Die UKR-Marine dürfte das Team nicht zurückgebracht haben, denn es gibt keine UKR-Marine mehr. Auf dem Luftweg ist das auch auszuschließen und der Landweg ist… verbaut und geht durch ein Gebiet ohne zivile Unterstützung.
Es wäre also ein Himmelfahrtskommando gewesen. Was sagt das über die strategischen Möglichkeiten der UKR aus, zu siegen?

Gehen wir aber von einem Unglück aus, dass die UKR nun gewillt ist für sich als Sieg zu verbuchen, würde das ins Bild passen.

Wie oben angeführt schickt der Russe Verstärkungen an die Südfront. Wenn man ihn davon überzeugen könnte, dass tatsächlich SF-Teams und Partisanen im Hinterland operieren, dann müssten Teile dieser Verstärkungen als Sicherungsverbände eingesetzt werden. Die würden dann an der Front fehlen.
Wenn dem so wäre, und logisch betrachtet spricht einiges dafür, dann ist das schon jenseits von armselig und bestenfalls Kriegstrommelei für das eigene Volk.
Ähnlich den alt-deutschen Wochenschauen, wo die Panzer immer von links nach rechts durchs Bild nach „Osten“ fuhren. „Nur rein optisch Angriffen“
Der Russe hat ein recht genaues Lagebild für den eigenen Bereich und weiß daher, wer wo mit was angegriffen hat.
Ergo ging es bei dieser Behauptung nur darum, das eigene Volk und die westlichen Partner bei der Stange zu halten.

 

Quelle: russisches VtgM / dpa: AKW Saporischschja im Süden der Ukraine

 

4.) Das Kernkraftwerk 
Das AKW Saporischschja im Süden der Ukraine ist mit seinen sechs Blöcken der größte Kraftwerksblock in Europa und belieferte die halbe Ukraine mit Strom. Jetzt ist es von russischen Truppen erobert worden, die das Kraftwerk nach und nach vom ukrainischen Restnetz trennen und sogar eine Leitung auf die Krim schalten wollen.
Aus technischen und Sicherheitsgründen müssen die sechs Atomreaktoren immer eine Leitung in Betrieb haben. Auch um im Notfall Strom von außen zu bekommen, damit man den Reaktor herunterfahren kann. Ein Problem, das im AKW Tschernobyl auftrat und zur Unfallursache wurde. Es hatte zum Herunterfahren keinen Strom mehr…

Sobald die Russen eine Leitung zur Krim installiert haben, können sie das AKW vom ukrainischen Netz nehmen. Etwas, was recht ungünstig für die Ukraine werden würde, da dann auch die UKR ein Winterstromproblem hat. Genauer gesagt könnte die Ukraine gar keinen Strom mehr haben, da auch Tschernobyl mit seinen Blöcken komplett in russischer Hand ist.

Ergo liegt es im Interesse der UKR dafür zu sorgen, dass die Russen diese Stromtrasse zur Krim nicht schalten können.

Die Betreibermannschaft des AKW ist die alte Belegschaft, die sich aus ukrainischen und russischen Belegschaftsteilen ethnisch zusammensetzt und zum Teil gezwungenermaßen dort arbeiten muss. Allein schon aus Fachkräftemangel. Atomtechniker für Kraftwerke wandern in aller Regel nicht in Scharen ein und sind auch am Arbeitsmarkt kaum anzutreffen.
Auch sollten sie sich mit diesen Kraftwerken und den dazugehörigen Notfallprozeduren besser auskennen. Auch so ein Problem, dass zur Tschernobyl-Katastrophe führte. Das Handbuch stimmte nicht mit der Realität überein… So ging die angesetzte Übung schief.

 

Der Alptraum aller Atomkraftgegner: „Es werde Licht!“

Nun hören wir, dass das Kraftwerk immer wieder beschossen wird und unsere Presse, der ukrainischen Propaganda ausgeliefert, glaubt ernsthaft daran, dass die Russen das eigene Kraftwerk beschießén würden. Behaupten sogar es zerstören zu wollen, wenn sie nicht siegen.

Zum einem verliert Russland gerade nicht wirklich den Krieg und dann gehört das Kraftwerk nun auch ihnen. Es ist vor ukrainischen Bodenangriffen absolut sicher auf der südlichen Flussseite gelegen…

Andererseits hat die Ukraine Artillerie und weitreichende Raketen und könnte das russische Unterfangen vereiteln, wenn sie die Arbeiten nur stark genug behindern könnten. Oder die Trafostationen beschädigen könnten. Oder die in die Krim gehenden Leitungen zerstören könnten. Oder, oder, oder…

Militärs bezeichnen solche Artillerieangriffe als Störangriffe. Sie sollen den Gegner davon abhalten etwas zu tun, seine Arbeiten verzögern und verhindern, dass er ungestört dies oder das tun kann.

Und dieses mehr oder weniger ungelenkte und ungezielte Störfeuer geht auf das gut geschützte AKW Saporischschja täglich nieder. Angriffe mit zielsicheren Drohnen scheiterten an der aufgebauten russischen Luftabwehr.

Wir können nur hoffen, dass keines der Reaktorgebäude getroffen wird, da russische AKWs mit Nichten die Sicherheitsstandards haben, wie die „gefährlichen“ deutschen Kraftwerke, deren Kuppeln den Aufschlag eines 30-Tonnen-Flugzeugs mit Schallgeschwindigkeit aufgehalten hätten…

 

Quelle: BW / Luftbild: AKW Biblis

 

Was unsere Presse auch nicht schreibt ist die Tatsache, dass die ukrainische Artillerie nur gerade eben das Gelände des AKWs erreicht aber mit der von uns gelieferten Panzerhaubitze 2000 hier nun klare Reichweitenvorteile hätte.

Selbstverständlich können wir auch glauben, dass der Russe seine eigene Anlage beschießt und bombardiert. Nur wäre das etwas abwegig und unlogisch. Ergo riskiert die Ukraine einen atomaren Super-GAU, um die Russen daran zu hindern den Strom vom ukrainische Netzt zu kappen. – Kann man machen, sollte man aber nicht.

Aus diesem Grunde ist es vermutlich richtig, dass Russland in der Umgebung des AKW eigene weitreichende Artillerie stationiert hat. Wahrscheinlich sollen diese Batterien mit Gegenfeuer aufgeklärte ukrainische Artillerie bekämpfen, die das Kraftwerk beschießt.
Auch hier wäre nun die PzH2000 für die Ukraine nützlich, da der schnelle Stellungswechsel und die hohe Feuerbereitschaft aus der Bewegung heraus eben dieses Gegenfeuer unterläuft. Sehr eigenartig, dass dazu von den westlichen Experten nichts gesagt wird…

 

Generalleutnant Alfons Mais, der als Inspekteur des Heeres am 24.2.22 das Heer als nicht einsatzbereit erkannte…

 

5.) westliche Experten
Es ist schon komisch, dass wir von Ex-Generälen quasi dauerinformiert werden, die es vorher aber irgendwie versäumten die eklatante Lage der eigenen Armee zu beachten. Oder gar um sie zu wissen. Das fiel unserer Generalität erst am 24.02.22 auf, als man die „Hosen runterlassen“ musste.
Auch der britische Geheimdienst MI6 wird zunehmend zu einer Presseagentur, die uns mit Nachrichten beglückt, die sich aber schon nach einigen Tagen meistens als Nullnummer erweisen.

Warum?

Wenn diese Experten Recht haben würden, wäre die Ukraine schon vor drei Monaten in Moskau einmarschiert, weil Putin krank, blöd und unfähig ist. Seine Generäle eben nicht das umwerfende Format westlicher Generäle haben und ansonsten auch noch haufenweise an der Front fallen.
Grundsätzlich ein Ereignis, dass unsere Medien nur zu bereit waren mit pressetechnischen Siegestänzchen moralisch wertvoller Art zu begleiten.

Letztlich könnte es daran liegen, dass russische Generäle bereit waren bis zur vordersten Front zu fahren und sich selbst ein Bild davon zu machen, warum es nicht so läuft wie gedacht. Mitunter ein Grund, warum die Russen ihre Strategie und ihr taktischen Vorgehen so schnell umstellen, anpassen und optimieren konnten.

Halten wir fest: während der unfähig Russe 30% der Ukraine mit 80% ihres Industriepotentials erobern konnte, hat unsere Generalität es nicht geschafft die alleinige Einsatzbereitschaft ihrer Hauptwaffensysteme auf 70% zu bringen.

 

 

Keiner dieser Experten war vor Ort. Dort, wo dann auch schon mal geschossen wird und man fallen könnte. Wie die russischen Generäle erfahren mussten.
Keiner dieser Generäle hat in einem modernen Krieg Truppen gegen einen Feind geführt, der mit gleichwertigen Waffen gegen sie kämpfte.
Und selbst gegen unterlegene Gegner haben sie immer verloren: AFG, IRK, SYR und nun auch Mali.

Was wir aus russischen Kreisen erfahren ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Natürlich machen auch die keine Fehler. Ihre Generalität ist kurz vor genial stehend und Alexander der Große sowie Julius Caesar, Napoleon und Dschinghis Khan sind Anfänger gegen sie.
Nur haben sie halt etwas vorzuweisen.

 

Beispielbild: römische Feldherren

 

Allein der Umstand die gesamte Kiew-Front zurückzunehmen, komplett und ohne großes Zögern, war ein Eingeständnis Mist gebaut zu haben, das unserer Generalität völlig abgeht.
Und das in Anbetracht dessen dieses Vorgehen auch dem eigenen Volk gegenüber verkaufen zu müssen. Zu wollen!
Eine im medialen Propagandakrieg des Kommunikationszeitalters nicht zu unterschätzende Leistung, die von Charakter, Willensstärke und Rückgrat zeugt den anfänglichen strategischen Fehler weltöffentlich zuzugeben!

Unsere Experten sehen jetzt immer noch die „Groß“Offensive der UKR im Süden als erfolgreich an.
Unterschlagen aber die Nachschubdebatte völlig. Oder die Debatte über die fehlende Versorgung der eingesetzten Streitkräfte.
Vernachlässigen die wegbrechende Unterstützung der westlichen Bevölkerung und die Wirkung auf die schon kurz- bis mittelfristige nötige umfassende Hilfe für die UKR.
Ignorieren die wegbrechende Wirtschaftsleistung des Westens und die Tatsache, dass die UKR gar keine eigene Wirtschaft mehr hat, die auch nur annähernd kriegstauglich wäre. Aktuell hat die UKR keine Möglichkeit für ihre eigenen schweren Waffen Munition herzustellen, da alle Fabriken dazu zerstört oder schwer beschädigt sind.
Unser Experten sehen nicht, dass 25% der UKR-Bevölkerung geflohen sind, eine Million Männer unter Waffen stehen und ein großer Teil als Binnenflüchtling nicht mehr an der volks- oder kriegswirtschaftlichen Wertschöpfung teilnimmt und auf Sozialleistungen angewiesen ist, die die UKR aber nicht mehr hat.
Unsere Experten glauben, wenn sie Waffen zu dutzenden liefern, dass das ein Gamechanger wäre, wo auf der anderen Seite hunderte und tausende gleichartige Waffensysteme verfügbar sind, für die sogar der Munitionsnachschub (mehr oder weniger) sichergestellt ist.

 

dt. Panzerhaubitze 2000

 

Unsere Experten zählen begeistert russische Verluste und ignorieren die auf ukrainischer Seite völlig. Glaubt hier wirklich jemand, dass Russland 80.000 Mann verloren hat und die UKR hier kaum Verluste hatte? Gegen einen Feind, der ihnen technisch, waffenmäßig und qualitativ überlegen ist? Ohne eigene Lufthoheit? Ohne eigene Marine, die ihre (Rest)Küsten schützt? Ohne ausreichende Munitionsversorgung? Ohne gleichwertige Artilleriekapazität?

In all den anderen Kriegen waren solche Umstände stets und überall eine Garantie dafür eigenes Personal überproportional zum Gegner zu verlieren. Den Krieg recht zügig zu verlieren, weil die Moral und der Kampfwille solcher Truppen schnell gen Null tendiert.
Letzteres wurde schon eingeräumt, als es um die Artillerie ging. Dass die UKR-Kräfte vom Russen auch psychisch weichgeklopft wurden…

 

Stellungen des Irak im Golfkrieg – kurz vor der Kapitulation…

 

 

 

FAZIT:
Wir wissen nicht, was exakt in der UKR passiert und wie es an der Front steht. Wir wissen es noch nicht einmal ungefähr. Eigentlich wissen wir gar nicht, wie es um die UKR oder Russland steht. Wenn wir ehrlich sind.
Wir wissen nur das, was unsere westlichen Medien uns andauernd, wiederholt und freizügig einhämmern.
Wie so etwas enden kann, sahen wir in AFG, wo man bis zum Ende an den Sieg der AFG-Kräfte fest – ganz fest – glaubte und alle anderen Faktoren übersah.

Der beidseitige Propagandakriegt zeigt Wirkung. Doch da wir nur eine Seite kennen, können wir uns gar kein Bild machen. Zumindest nicht, wenn wir uns auf  tagesschau– und heute-Sendungen beschränken und Mainstreammedien konsumieren.

Wer sich als informierte Bürger hier behaupten will muss auf Medienorgane ausweichen, die in Ländern zuhause sind, die eher Neutralität wahren, wie z.B. die Schweiz.

Wer hier nicht anfängt selbst logische Schlüsse zu ziehen, wirklich alles(!) zu hinterfragen und selbst zu recherchieren, der wird über den Tisch gezogen werden. Ganz sicher.

 

Catweazle: notfalls zaubern wir mal…

 

Aber vielleicht können wir bald in Ruhe herausfinden, was so alles wahr und richtig ist. Wo man uns auch nicht so ganz gut informiert hat. Oder gar richtig informiert hat.
Es gibt da Themen und Entwicklungen, an denen natürlich allein Putin Schuld ist, die uns das Nachdenken mehr als nur nahelegen könnten. Das ist in Krisenzeiten gemeinhin dann öfters der Fall, wie die Geschichte klar bezeugt.
Wenn es uns nicht mehr so gut geht. Das ein oder andere Ereignis den Geist beflügelt und die Augen öffnet.

Kernfrage wäre hier: WOHIN soll uns das denn noch alles führen?
Dicht gefolgt von der zweiten Frage: WARUM denn?
Frage Drei wird dann sein: WER ist verantwortlich zu machen?

Gemessen an dem, was wir zur Ukraine vorgesetzt bekommen, könnten die Antworten überraschen. – SIC!

 

 

 

Auch:

Die Ukraine, das Schiff und das Getreide an Bord… – Rabenspiegel

Deutsche Außenpolitik in Not: überall mögliche Kriege in Sicht – Rabenspiegel

Bundeswehr: Afghanistan – war es das wirklich alles wert? – (nordhessen-journal.de)
Ukraine-Krieg und Bundeswehr: Sind da Lerneffekte zu sehen? – (nordhessen-journal.de)
Bundeswehr: Mali wird wie Afghanistan enden – (nordhessen-journal.de)
Bundeswehr: Regierungstruppen schießen auf Soldaten – Raus aus Mali! – (nordhessen-journal.de)
Das liebe Gas – von der blasierten Ignoranz zur Arschkriecherei (Glosse) – (nordhessen-journal.de)
Gas und Grüne: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – (nordhessen-journal.de)

 

#Politik #Diplomatie #Deutschland #Europa #Bundeswehr #Baerbock #Habeck #Offensive #Cherson #Südfront #Türkei #Marine #Verteidigung #Konflikt #Krieg #Krim #Angriff #Ukraine #Russland #Völkerrecht #Getreide #Religion #Bürgerkrieg #Zukunft #USA #Bundeswehr

 

 

Der US-amerikanische Multimilliardär Bonner warnt eindringlich vor einem Stromausfall und zeigt die Folgen auf. Deutschland wird hier ausdrücklich – als Negativbeispiel –  behandelt…

 

HIER zu sehen

 

Das Video ist auf englisch aber sehr gut zu verstehen. Es ist gut auf das zu übertragen, was uns hier in Europa droht.
Es erklärt auch, warum die Energiewende hier nicht funktionieren kann und wird. Warum unsere Politiker nun Panik haben, dass es auffällt. Es der Dümmste noch merkt. Indem er … friert und nichts mehr hat, was er braucht.

So schön einfach habe ich noch kein Video gesehen, das unser kommendes – weltweites – Desaster erklärt.

 

 

Auch:

Warum das Stromausfall-Risiko bis 2035 stetig steigt – (nordhessen-journal.de)
Gas und Grüne: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – (nordhessen-journal.de)
STRESSTEST: Altersarmut in Deutschland – wirtschaftliche, soziale und politische Faktoren | Conplore Wirtschaftsmagazin
Der SPIEGEL-Sündenfall Claas Relotius – Der Märchenprinz und die sog. Lügenpresse | Conplore Wirtschaftsmagazin
Die Deutschen und ihr RECHT auf Widerstand – ein Überblick – (nordhessen-journal.de)

Autor: Sascha Rauschenberger

 

Grendel – Die Weisheit der Eule

Seit je her gelten Eulen als Symbol der Weisheit und des Wissens. Das mag daran liegen, dass der erste Nachrichtendienst der Welt, der von der Stadtrepublik Athen war, welche die Eule als Wappentier führte. Seit diesem Tag haben fast alle Nachrichtendienste der Welt die Eule im Wappen. Auch als Anspruch.

„Das ist ja wie Eulen nach Athen zu bringen“ ist ein Sprichwort das klar aussagt wie Athen als Stadt zu seinem Wappentier kam. Die Eulen müssen dort in der Region also recht häufig gewesen sein.
Athen ist untergegangen. In mehreren Kriegen gegen den Erzfeind Sparta, dann gegen die Römer und schlussendlich strichen sie die Flagge vor den Osmanen.
Und die Eulen selbst strichen in Athen die Federn vor der Zivilisation. Sie gibt es dort nur noch in den Grünanlagen. Auch im Park der den Areopag umgibt, dem alten Mittelpunkt der antiken Stadt, der Gericht und Regierungssitz war. Wo die Eule als Nachrichtendienst einst den Archon beraten hat.

Berater Grendel…

 

Bei Grendel, der Redaktionseule, ist eine Frage grundsätzlich zu klären: Ist sie unser weiser Ratgeber oder unsere Nemesis?

Die Frage kann so nicht in einem Satz beantwortet werden. Sie ist wohl beides… seufz.

 

Grendel: Weltherrschaft durchaus angestrebt…

 

Grendel gehört mit Sicherheit zur Familie. Klar. Hat mitunter so ihre … Schwächen, die sie „ach so menschlich machen“.

Grendel an Tagen, wo nix geht…

Manchmal ist sie bockig, mies gelaunt oder auch nur schlecht drauf.

Ein anderes Mal will sie etwas.

Man kann Grendel nicht verfressen nennen… aber…

 

Oder sie heckt was aus. Zum Beispiel, wenn es da Hunde gibt, die zu Besuch kommen und meinen sie Ansabbern zu müssen… Das könnte gewisse Rachegelüste wecken.- Ja, Weisheit kann auch nachtragend sein.

Grendel und ihr Komplott gegen den Hund…

 

 

Manchmal ist sie schon da, wenn man aufwacht. Das war anfangs etwas irritierend. Man macht die Augen auf und sieht das



 

Als weise Eule der Redaktion hat Grendel auch ein Gefühl für Schund.

Grendel und andere Online-Publikationen… Wie die Kasaan Times…

 

 

Und Grendel hat auch Laster, was sie gerade für uns Männer „attraktiv“ macht.

Grendel: Das Oktoberfest war schön…

 

Grendel and „The Day after“

 

Grendel schafft es trotz aller Weisheit auch nicht einfach wegzusehen, wenn Schwachköpfe den Mund aufmachen. Bei zu viel Input solcher Leute versucht Grendel dann auch mal pragmatisch gekonnt das Thema „geradezubiegen“. Das klappt nicht immer. –  Und sie kommt dann auch nicht weit!

Grendel: Wenn es mal wieder zu viel wurde… mit Scholz, Baerbock, Kühnert, Habeck. Merkel &Co…

 

 

Grendel hat ihren Namen verdient. So, wie sie einst auch Beowulf, den großen nordischen Helden schaffte, so schafft sie auch uns.

Grendel ist eher wie ein Alptraum für all die sog. Rechtschaffenden…

Denn Grendel ist nicht lieb. Will auch nicht lieb sein. Denn was weise ist, wissenswert sein sollte, da gibt es für Grendel keine Nettiquette. Kein Pardon. Und auch keine Rücksicht auf zarte Gemüter.

Grendel ist ein Raubtier. Ein Greifvogel, und sie greift sich all das, was falsch, Lug&Trug und pure Idiotie ist. Krallt sich Ignoranten und blasierte Gestalten mit Logik und Wissen um Zusammenhänge, die auf der Zeitachse zu Weisheit werden. Der Eule Weisheit. – Grendels Weisheit

Grendels lieber Blick täuscht…

 

Weisheit muss nicht auch immer im Recht sein. Zumindest ist Weisheit auf Basis von Wissen aber besser als Moral ohne jedes Wissen, wie es momentan „ach so sexy“ zu sein scheint.

 

Grendel hat beschlossen nun auch mal etwas zu schreiben. Gut. Aller Anfang ist schwer. Aber der Versuch zählt…

Grendels Werk: Mein Flug – Nun ja, es gab schon schlechtere Titel… (seufz)

 

So wird Grendel nun in regelmäßigen Abständen als Redaktionseule ihr kommentierendes Werk tun. Um Weisheit und Wissen zu denen zurück zu bringen, die Weisheit und Wissen dringend brauchen.

Damit die Sache anders ausgeht als in… Athen… UHH-Huu!

 

Neu im Team: Grendel die Redaktionseule

 

 

Kaum da und schon bei der „Arbeit“…

Grendel bei der redaktionellen Verschlimmbesserung…

 

 

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