141 Fälle bei 6,5 Millionen Einwohnern – und die Grünen verlangen eine „Gesamtkonzeption“
In Hessen leben rund 6,5 Millionen Menschen. Im vergangenen Jahr wurden laut Innenministerium 141 sogenannte queerfeindliche Straftaten registriert. Das klingt zunächst dramatisch – bis man die Zahl einmal nüchtern ins Verhältnis setzt. Denn 141 Fälle entsprechen gerade einmal rund 0,002 Prozent der hessischen Gesamtbevölkerung. Natürlich: Jede Straftat ist eine zu viel. Bedrohungen, Körperverletzungen oder Sachbeschädigungen gehören…













