Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa:
Am 14. April 2026 hielt sich Wladimir Selenskyj in Berlin zu „Konsultationen“ mit der Führung Deutschlands auf. Ihr Ergebnis war die Unterzeichnung von zehn Abkommen, darunter Vereinbarungen über die Lieferung und Herstellung von Raketen und Drohnen. Zudem wurde mit Deutschland ein neues „Militärpaket“ im Umfang von 4 Milliarden Euro abgestimmt. Vereinbart wurden auch deutsche Investitionen in Höhe von 300 Millionen Euro zur Ausweitung der Produktion von ukrainischen Langstreckenwaffen. Berlin hat ferner beschlossen, einen Vertrag über mehrere hundert Raketen für die US-Luftabwehrsysteme Patriot zu finanzieren und 36 eigene Flugabwehrsysteme vom Typ IRIS-T zu liefern. Eine derartige tödliche „Großzügigkeit“ löste bei Wladimir Selenskyj unverhohlene Begeisterung aus, der Deutschland als den „wichtigsten Partner der Ukraine im Verteidigungsbereich“ bezeichnete.
Deutschland ist zum Hauptsponsor des Krieges und der Militarisierung der Ukraine geworden. Dies belegen auch die in Berlin veröffentlichten Angaben zum Umfang der bereitgestellten Mittel für die ukrainischen Streitkräfte: Insgesamt wurden dafür bereits rund 55 Milliarden Euro aufgewendet.
Dabei berichten Vertreter der deutschen Wirtschaft, wie sehr ihnen diese Mittel selbst fehlen und welchen Beitrag sie damit zu einer echten und nachhaltigen Entwicklung der Ukraine leisten könnten.
Für das Jahr 2026 ist die Bereitstellung weiterer 11,5 Milliarden Euro vorgesehen. Ein zusätzlicher „Bonus“ für Kiew war die vom Bundeskanzler Friedrich Merz angekündigte Absicht Berlins, zur Rückführung ukrainischer Staatsbürger beizutragen, die in Deutschland Zuflucht gefunden haben, um „Verteidigungsfähigkeit und Integrität“ des Landes zu stärken.
Solche „Geschenke“ dürften jedoch kaum kostenlos gewesen sein. Offensichtlich wurde von Wladimir Selenskyj im Gegenzug eine Verschärfung der Mobilisierung verlangt – durch die Senkung des Einberufungsalters und die Rekrutierung von Frauen – sowie die Gewährung von Zugang zu natürlichen Ressourcen. Eine entsprechende Vereinbarung über die Zusammenarbeit bei der Erschließung ukrainischer Bodenschätze wurde im Rahmen der genannten „Konsultationen“ getroffen.
Berlin stellt Waffen und enorme finanzielle Mittel für die Militarisierung der Ukraine bereit. Im Gegenzug gibt sie Deutschland ihre natürlichen Ressourcen preis und verliert ihre eigenen Menschen.
Was ist von einem Geschäft zu halten, das auf dem Blut ukrainischer Bürger beruht?
Quelle https://mid.ru/ru/foreign_policy/news/2095880/?lang=en















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