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Der Adler ist gelandet – Finis Germaniae – Deutschland hat fertig!

 

Autor: Sascha Rauschenberger

Außenpolitik ist Diplomatie. Und Diplomatie ist die Kunst in Wort und Schrift exakt das formulieren zu können, was man meint OHNE die Gegenseite zu brüskieren, zu verärgern oder gar zu Handlungen zu zwingen. Es sei denn natürlich, man will die Gegenseite zu etwas bewegen. Das kann gut, oder auch schlecht sein.

Ein schönes Beispiel deutscher Diplomatie ist die historische Emscher Depesche, an deren Wortlaut kurzerhand Bismarck selbst Hand anlegte und so aus einem relativ neutral formuliertem Werk mit ein paar Federstrichen eine unverhohlene Drohung machte, die Frankreich nur noch zur sofortigen Kriegserklärung bewegen konnte. Das war dann schlecht für Frankreich und passte Bismarck ganz gut ins Kalkül. Auch dem schwächlichen und entscheidungsaversiven eigenen König gegenüber…

Jedenfalls ist Diplomatie etwas, was rein gar nichts mit lauten Tönen, Showlaufen oder Rumplappern auf offener Bühne zu tun hat. Wer den Unterschied etwas anschaulicher haben will, der muss sich einfach einmal die Diplomaten ansehen, die andere Länder so ins Feld schicken. Selbst die, die man notgedrungen schicken muss, weil sie Politiker und nicht ausgebildete Diplomaten sind.

Letzteres ist ein Beruf, der sich auch durchaus von Berufung ableitet, sehr ausbildungs- und wissensintensiv ist, und gemeinhin durch jemanden vorbildlich und auf Weltklasseniveau – wenn nicht gar historischem Niveau – agierend verkörpert wird und wurde: Elisabeth II. von England!
Die Messlatte für ruhige, beständige und verlässliche Diplomatie schlechthin. Gegenüber dem Commonwealth of Nations (HIER) aber vor allem auch gegenüber den Politikern der eigenen Regierung, die seit Winston Churchill, der selbst ein wahrer und unbestrittener Meister seines Faches war, von ihr beraten wird.

 

Princess Elizabeth II. welcomes Winston Churchill and Prime Minister Clement Atlee at Guildhall.  March 23, 1950.  Photo by Everett Collection

 

Doch das war einmal. Unsere Neigungs- und Meinungsmedien, kunst-, ökologie-  und philosophiestudiert, glauben nun an einem frischen Wind in unserer Außenpolitik, die nun an sich „werteorientiert“ zu sein hat.
Andere Länder sehen ihre Außenpolitik eher im Bereich von vorteilswahrend bis vorteilsnehmend ausgerichtet, aber diese restlichen Länder der Welt müssen das nicht unbedingt richtig machen.
Seit der Energiewende wissen wir Deutschen, dass Alternativlosigkeit durchaus möglich ist. Und seit der Vorsehung anderer Zeiten wissen wir, dass daher der Winter kalt (Gasalternative) und dunkel (Stromalternative) sein könnte und europäische Solidarität eine Einbahnstraße war, ist und sein immer wird, solange diese mit deutschem Geld gepflastert ist, auf der uns die Nachbarn, Freunde und Partner ihre nicht gewollten Facharbeiter schicken / durchreichen können, dürfen und sollen. – Ergo zu hoffen, dass da was anders zurückkommt, ist klägliches Wunschdenken.

Wer diese Formulierung nicht verstanden hat, ist durchaus auch ein Kandidat für das neue deutsche AA in Berlin, das Bewerber in Zukunft nicht mehr auf ihr Allgemeinwissen hin testen will, bevor es sie anstellt.
Wer braucht gerade in der professionellen Außenpolitik auch solches Wissen, wo Sansibar liegt,  wer der Präsident von Südafrika ist und warum Griechen und Türken ein Problem haben? – Alles Werte und Normen, die den neudeutschen Nabel der Welt kaum interessieren dürften, solange sich die Windräder nur drehen.

 

…wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt…

 

Halten wir fest, dass unser diplomatischer Dienst bisher immer noch Gestalten beraten konnte, die nicht über das Wissen verfügten, das sie eigentlich gebraucht hätten, aber leider nicht mitbrachten als man sie in Amt und Würden hob. Oder auch ins Amt schleuste, wie das neuerdings der Fall ist.
Früher wurde die Position des Außenministers mit Leuten besetzt, die anderswo schon als Minister oder Bundesbehördenleiter Erfahrung sammeln konnten, die dann auf der Zeitachse zu der Weisheit heranreifen konnte zu wissen, wann man das Plappermäulchen aufmacht, es geschlossen hält oder einfach nur freundlich lächelt.
Wie man all das hinbekommt, über Jahrzehnte!, zeigt immer wieder Elisabeth II. von England. Und verdammt JA, wir bewundern diese Frau dafür! sic!

Die höchste Kunst der Diplomatie war es einmal Kriege so gekonnt anzufangen, dass sie vor Volk und Götterwelt als gerecht verkauft werden konnten. Das war in Rom ein Problem. Einen gerechten Krieg zu führen war Staatsräson. Es musste ein Grund dafür vorliegen, der vom Tieropfer dann bestätigt werden musste. Gern dann auch durch Bestechung begünstigt…
Bei anderen Kriegserklärungen wurde gern mit Erbansprüchen agiert, die eine inzestöse Verwandtschaft über Jahrhunderte so hergeben konnte.
Bei wieder anderen Kriegen einigte man sich in kirchlichen Gemächern, wie es einst der Borgia-Papst mit der Aufteilung der Welt zwischen Portugal und Spanien tat.
Oder als Hinterzimmerbereicherung des Münchener Abkommens zwischen Molotow und Ribbentrop anno 39, wo man mit buntem Fettstift auf polnischen Karten Linien malte wie es einst die Kolonialmächte mit afrikanischen Landkarten machten.

 

München 1938…

 

Nun schickem wir in diese spannenden Umfelder geschichtlichen Formates unser hüpfendes Lügenlieschen Baerbock, deren mehrfach getürkte und daher hitverdächtige Vita, völlig fehlende Qualifikation und ihr unvergleichlicher fehlerbehafteter Plapperstil neue Dimensionen in die international erprobte Diplomatie bringt. Halt frischen Wind macht, wie unsere Fachpresse so euphemistisch feierte. (Anm.: kleiner Hinweis an unsere weniger geneigten und verständigen Leser: euphemistisch ist nicht euphorisch… nur mal so!)

Weder die Redaktion noch mir selbst kann man auch nur eine Spur Mitgefühl für Frau Baerbock und ihre schwierige Aufgabe unterstellen, in die sie unfreiwillig (halt nach all den Skandalen) „werteorientiert wertvoll“ abgeschoben(!) wurde.
Auch so eine neufrische Vorstellung: Die Führung des AA und der Diplomatie als Trostpreis für dauerndes Versagen!

Doch begnügen wir uns aufzuzeigen, wo Frau Baerbock nun Kriege verhindern und Konflikte beilegen kann. Wir können sicher sein, dass sie hier überall den Mund aufmachen wird, da der frische Wind im AA die Schwerpunkte des nationalen Interesses zur internationalen Schwerfläche des Unwissens aufzuwerten vermochte.

 

 

 

1.) Ukraine
Hier haben wir uns als pazifistische grüne Völkerrechtlerin mit zehn Semestern Politikerfahrung im Hamburger Studium schon frühzeitig und einseitig festgelegt. Gern auch schon weit vor der Revolution in der UKR auf dem Maidan. Also zu einem Zeitpunkt, wo es da noch keinen Experten gab, der ihr Sprechzettel schreiben konnte.
Daher auch die Putinisierung (also Verteuflung) aller Dinge, die zur rechtzeitigen und kriegsvermeidenden Lösung hätten beitragen können.
Ein Novum deutscher Verhandlungspolitik ist das Abbrechen aller möglichen Brücken die man brauchen könnte, um so etwas wie Krieg zu verhindern. Das hat selbst Merkel nicht geschafft.
Bisher war Deutschland immer in der Lage glaubwürdig als Vermittler auftreten zu können. Weltweit. Und wurde daher auch weltweit aufgefordert dies zu tun. Zu moderieren. Mit leisen Tönen und neutraler Art.
Bei der UKR konstatieren wir daher: der Drops ist gelutscht, der frische Wind weht und wir sind – ob wir es nun wahrhaben wollen oder nicht – Kriegspartei. Für alle Ungläubigen mag der Winter zur Einsicht beitragen.

 

IFOR anno 1995

 

2.) ex-Jugoslawien
Hier stehen nun Veränderungen an. Und zwar zweifach. Kleinserbien, das nicht erst seit 1914 immer wieder für Stimmung auf dem Balkan sorgte, wollte schon immer wieder so etwas wie Großserbien werden. Ein Anspruch, das Serbien gern historisch weitläufig erklärbar zu machen versucht und anders als die Ukraine dazu nicht hunderte von Jahren zurück in die Vergangenheit muss.
Nach dem Zusammenbruch des Vielvölkerstaates Jugoslawien unter Tito, der ein besserer Tyrann mit stalinistischen Neigungen war, wollte Serbien verzugslos die Herrschaft an sich reißen, was Anfang der 90er auf gewisse Widerstände der Restvölker stieß.
Slowenien und Kroatien spalteten sich kampfkräftig aus dem Völkerverbund ab, Serbien wurde zurechtgestutzt und Bosnien mit dem Abkommen von Dayton in eine Föderation gezwungen, die das komplizierteste Rechts- und Staatsgebilde der Welt geworden ist und unter internationaler Vormundschaft steht. Seit dem Bestehen dieser glorreichen Nation…
Gern hat der Westen unter Führung der NATO dieses Kunststück mit zahlreichen Missionen/Einsätzen begleitet: IFOR, SFOR, EUFOR,…

 

14.03.97 – EvakOp LIBELLE von Bosnien aus.

 

 

Und noch viel lieber hat die EU hier Geld investiert, damit alles wieder schön wird und Fortschritte, wenn schon nicht ethisch, moralisch oder völkerrechtlich, so doch wirtschaftlich sichtbar wurden.
Doch die Risse brechen nun wieder auf. Seit Jahren werden die Töne in der bosnischen Föderation wieder nationaler und Kroaten, Muslime und Serben gehen zunehmend getrennte Wege. Die Serben haben ihre Truppenverbände aus der Föderationsarmee herausgelöst. Polizeieinheiten der serbischen Kontrolle unterstellt und tun alles, damit in der Föderation nichts passiert, was Serbien nicht zumindest nützt.
Tenor unserer Außenpolitik ist, dass Putin daran schuld ist, da er Serbien ermutigt nationale Interessen zu verfolgen.
Die Fördererrolle Frankreichs für Serbien wird hier dann gern unterschlagen, was dann wieder spannend werden wird, sobald – NICHT WENN – die Föderation scheitern wird.
Denn mit der Herauslösung serbischer Truppen aus der jugoslawischen Gesamtarmee begann bekanntlich dann in den 90er der Bürgerkrieg in Bosnien…

Der andere Part ist das Kosovo, das mit seinem Amselfeld, dem Ort des „Sieges“ der Serben über die Osmanen, ein historischer Bestandteil des Selbstverständnisses Serbiens ist. Ein Bestandteil der sich von Serbien abgespaltet hat. Darum gekämpft hat unabhängig zu werden und kläglich zu scheitern drohte.
1998 verstieg sich dann der Westen darauf hier für klare Verhältnisse zu sorgen und die Unabhängigkeit des Kosovo durchzusetzen. Die daraufhin folgenden Luftangriffe klopften Serbien weich und die dann stattfindende „bodengestützte Befriedung“ des Kosovo als KFOR konnte Frieden bringen. EU-Gelder dann auch Aufschwung generieren.
Zumindest bis letzte Woche, denn nun sind die Grenzen zu Serbien geschlossen und irgendwer schießt auf irgendwen entlang der gemeinsamen Grenze. Man hört von Truppenzusammenziehungen und Parolen der Art, die man schon Mitte der 90er auf beiden Seiten hörte.

In Summe zwei nette Spielfeldern einer ausgleichenden Diplomatie, die mit genauer Wortwahl, exakter Grammatik und ganz viel Einfühlungsvermögen das Schlimmste verhindern kann. Könnte, denn es steht zu befürchten, dass das AA hier in seiner Spitzenfunktion vertreten sein wird.
Wie schon im griechisch-türkischem Missverständnis gezeigt…

 

Mustafa Kemal Pascha „Atatürk“, der Begründer der Türkei

 

3.) Griechenland vs. Türkei
Hier liegt der Grund für den griechisch-türkischen Konflikt schon etwas weiter zurück. 1453, mit der Eroberung von Byzanz, war dann ein markanter Wendepunkt in der türkisch-griechischen Geschichte eingeläutet. Byzanz und Griechenland waren fortan türkisch-osmanisches Hoheitsgebiet.
Seit diesem Tag definieren die Griechen ihre fehlende Begeisterung für den Staat und das Steuerzahlen an sich, mit ihrem traditionellen Widerstand gegen die Osmanen…
Nach dem Ersten Weltkrieg, mit dem totalen Zusammenbruch des osmanischen Sultanats glaubte Griechenland als Erbe von Leonidas II. die sich neue definierende Türkei unter Atatürk mal kurz überrennen zu können.
Das scheiterte kläglich bis katastrophal und Griechenland musste das Festland räumen. Blieb aber auf den Inseln der Ägäis präsent, die zum Teil nur ein paar hundert Meter vom türkischen Festland entfernt sind. Das macht es schwierig von nationalen Seegebieten zu reden. Zumindest für die Türkei, die noch nicht einmal bis zum halben Weg zum Horizont hin ihre Küstenlinie als ihr eigen definieren kann.
Da nun dort Gasvorkommen vermutet werden schafft das Probleme, wie gerade wir Deutschen nun im Winter zu begreife lernen.
So sieht auch Ankara nun seine Interessen bedroht und bohrt auch ohne Absprache mit Griechenland probehalber im Mittelmeer herum.
Und da die aufgemotzte türkische Armee nun etwas kampfstärker als die marode griechische Resteverwertung militärischer Machart ist, tritt die Türkei auch robust auf.
Hier darf sie Dank Merkel auch auf eine europäische Zurückhaltung hoffen, denn nach dem Desaster in Syrien und dem Nordirak hält die Türkei Millionen von Facharbeit verrichten wollenden Flüchtlingen zurück, die bisher auch mit jährlichen Milliardenzahlungen fern gehalten werden konnten.
Dass der inflationär angehauchte türkische Staat (z.Zt. ca. 80% Inflationsrate), kurz vor dem Staatsbankrott stehend, dann auch gern mal nach Außen laut hin auftritt ist bekannt. Auch noch ist es einzig noch als originär türkische Leistung anzusehen zumindest den Nationalstolz noch vor dem Kellerdasein des Restes zu bewahren. Ein verletzliches Gut…
Ergo poltert man zwar nicht unbedingt herum macht aber als Türkei klare Ansagen, auch schon im Vorfeld von Gesprächen, was man denn sich anzuhören bereit wäre.
Diplomaten wissen das und lächeln dann wenn solche Leute dann ihr nationales Pflichtprogramm abspulen. Schlürfen derzeit am Wasserglas und/oder schauen geradeaus ohne die Miene zu verziehen. Achten den Status Quo und zeigen widerwillig aber gekonnt Verständnis für die Position der anderen Seite die mediale Aufmerksamkeit zu nutzen. Denn alles wirklich Interessante und Verbindliche wurde schon im Hinterzimmer geklärt. Oder würde dort geklärt werden können.
Und hier war mit der Türkei stets viel möglich… War, denn nun kommt da frischer werteorientierter Wind ins Spiel.
Man könnte nun viel sagen, doch verweisen wir einfach mal darauf, wie die letzte gemeinsame Pressekonferenz ablief. Ohne mit dem Finger auf jemanden zu zeigen stellen wir neutral fest:
Das könnte man besser machen! Da ist noch Luft nach oben drin!

 

 

Karte China und Taiwan

 

4.) Taiwan
Taiwan ist ein Staat, den gibt es aus chinesischer Sicht gar nicht. Und das macht es schwierig hier über staatlich taiwanesische Souveränität mit China zu verhandeln. Eigentlich unmöglich, denn China spricht von Taiwan immer nur von einer abtrünnigen Provinz, was ehrlich gesagt historisch auch ableitbar ist. Wäre, wenn man denn Taiwan aufzugeben bereit wäre. Als Westen.
So war und ist Taiwan immer nur eine Handbreit von der chinesischen Invasion entfernt. Und die Gefahr wird Jahr für Jahr größer, da die Militärmacht von China stetig und fast schon exponentiell steigt.
Das schafft gewisse Probleme, denn China ist nicht mehr das vom Westen in Opiumsucht gehaltene und dahinsiechende Land von einst. Auch nicht mehr der kommunistische Selbstversuch, wie man ein Volk systematisch selbst umbringen kann, sondern eine Weltmacht.
Eine neue Weltmacht, die den USA die Stirn bietet. Wirtschaftlich und wohl auch militärisch auf der Höhe, dass die USA es angeraten sehen etwas leiser als sonst aufzutreten, zumal man bei China hoch verschuldet ist und den letzten Wirtschaftskrieg verloren hat.
Was das nun für Taiwan heißt, gerade auch in Anbetracht des zögerlichen Westens in der Ukrainefrage, kann leicht erraten werden.
Die USA würden recht allein dastehen, wenn China der Ansicht ist Taiwan „nun heim ins Reich“ zu holen. Weder das „militante Japan“ noch das „hochgerüstete Australien“ würden hier mitmachen wollen. Jenseits der Beteuerung des moralischen Beistandes und der ungebrochenen Sympathie für Taiwan, das man auf ewig im Gedächtnis behalten wird. So wie Tibet…
Leider weiß das China ganz genau. Und daher ist hier eine neue Sollbruchstelle für einen Konflikt zu sehen, der mit Sicherheit ausgetragen werden wird.
Für westliche Diplomaten ist völlig klar, dass auch frischer Wind kaum noch das Rad der Geschichte zu ändern vermag, was da auf Taiwan zurollt. Man hofft lediglich auf die sich abzeichnenden wirtschaftlichen und finanziellen Probleme Chinas im Binnenmarkt, die den Fortschritt Chinas hier eine Lösung anders herbeiführen zu können verlangsamt. Zeit schafft.
Chinesische Politiker könnten hier aber eine Chance sehen gerade von diesen inneren  Problemen abzulenken, die nationale Einheit zu beschwören und so die „Integration disparater Gruppen“ für eine finale Entscheidung zu nutzen.
Wir dürfen uns schon mal auf die Sanktionen gegen China freuen, nachdem wir das gegen Putin so schön eingeübt haben. Als neusten frischen Wird wertevernichtender oder werteorientierter Außenpolitik.

 

Karte vom kurdischen Sprachraum, der von Kurden als mögliches Staatsgebiet gesehen wird…

 

5. Kurdenfrage im religiösen Spannungsfeld
Diese Frage existiert natürlich auf genau der Ebene, wo auch schon die Zypernfrage liegt. Oder die Palästinafrage an sich, um ein einprägsames Beispiel zu nennen.
Keiner will einen kurdischen Nationalstaat, obwohl dieser für den Niedergang des IS in der Region weitgehendste verantwortlich gezeichnet hat.
Die Türkei, als Regionalmacht hat hier schon eigene Pläne. Ihre in Medien und Schulbüchern verbreitete Meinung dazu zeigt sich in Landkarten, wo gewisse Gebiete schon mal als strittig eingezeichnet sind. Als zukünftige Gebiete türkischer… Allein-Souveränität.
Dass die Türkei hier auch gern mit dem Rest-IS zusammenarbeitet ist genauso zu beobachten wie die Zusammenarbeit Erdogans mit Schiiten an sich (Iran und Katar), die beide nicht zur westlichen Achse gehören, die von den USA und Saudi-Arabien sunnitisch definiert wird.
Ebenfalls eine Sollbruchlinie, die der Region sehr schön im Irak zu beobachten ist, der als Nationalstaat auch nur noch eine Schattenexistenz an den Fäden fremder Mächte fristet.
Während die Türkei den Einmarsch in Nordsyrien und dem Nordirak monatlich mit Kleinstvorstößen verübt, versucht die Diplomatie zu retten, was kaum noch zu retten ist, da alle Akteure um das Konfliktzentrum herum schon die Messer wetzen, um etwas von dem Kuchen abzubekommen, der da Kurdistan heißt.
Da hier gerade auch arabisch-orientalische Diplomatiemuster traditioneller Art und historischer Bekanntheit bemüht werden, hatte es einst auch schon Guido Westerwelle schwer hier außenpolitisch erfolgreich zu sein.
Wie man hier mit weiblichen Spitzenvertretern ernsthaft und jenseits bloßer arabisch-orientalischer Gastfreundschaft ohne Gesichtsverlust der Gegenseite vorankommen will, bedarf der ernsthaften Erwägung. Jenseits vom frischen Wind, herzlichst-bunter Ideologie und wohlmeinenden Neigungsgruppen wissensferner Gestalten.

 

 

6. Europa
Hier hat es schon Merkel verstanden mit einem Satz die Stimmung in einem Land zu kippen, und es aus der EU zu treiben. Dass es ein Land war, das auch noch auf der Nettozahlerseite stand, war bedauerlich, aber durch allein deutsches Geld für alle anderen ausgleich- und damit auch vermittelbar.
Ein diplomatischer Witz ist der, dass es ein vereintes Europa so lange gibt bis Deutschland das Geld ausgeht. Das könnte gerade der Fall sein. Daher zeichnen sich weitere Bruchlinien für Konflikte ab.
Die EU basiert auf Einstimmigkeit, die aufgrund der osteuropäischen Staaten so nicht mehr unbedingt gegeben ist. Ungarn und Polen ziehen da nicht mit und sehen ein gemeinsames Europa engstens mit eigenen Vorteilen verknüpft.
Andere Staaten sehen ihr europäisches Engagement jenseits von zunehmend problematischen Themen im Raum stehend.
Hier wird sich eine werteorientierte Außenpolitik jenseits logischer Zwänge, historischer Fakten und nationaler Befindlichkeiten recht schwer tun. Zumindest keine Risse kitten können, wie es einst Merkel immer wieder konnte. Warum? Weil das Scheckheft leer ist.
In UK werden wir sehen, dass Schottland den Versuch 2.0 unternehmen wird aus dem Vereinigten Königreich rauszukommen, zumal der Versuch 1.0 daran scheiterte, dass die EU drohte Schottland nicht automatisch dann auch als EU-Land akzeptieren zu wollen…
In Belgien schwelt der Riss zwischen Walonen und Flamen, während Spanien ähnliche Probleme mit Basken und Katalonen hat.
Dass die migrantenaversiven Staaten der EU nicht schon eine Mauer um Deutschland gebaut haben ist ein besseres Wunder. Dänemark macht es gerade vor, wie so etwas gehen könnte, da es integrationsunwillige Gäste quasi zur Zwangsarbeit verpflichten will. So sehen es zumindest ein paar Leute hier in Deutschland, wo man mit dem bedingungslosem Grundeinkommen neue Fachkräfte anziehen will oder wird.
Ergo wird es auch hier im westlich aufgeklärten und demokratischen Vorzeigeeuropa einige Probleme geben, die eine Gemeinsamkeit bei anderen Themen vermutlich schwierig gestalten könnten.
Erdogan macht hier beispielhaft vor, wie solche Zugeständnisse zu dies und das forderungstechnisch ausgefüllt werden können. Natürlich ohne opportunistisch zu erscheinen. Gern auch mit Putin.

 

Mimik, Gestik und Haltung – gern auch öffentlich vorgeführt – gehören auch zur Diplomatie.

 

FAZIT:
Wir erleben gerade den Anfang vom Ende dessen, was die westliche Vorherrschaft in der Welt zu Stande gebracht hat. Und leider hat Deutschland hier den Kurs des Gesprächspartners verlassen und Augenhöhe gegen Ideologie getauscht. Einer Ideologie, die überall und zu jedem Thema als gescheitert anzusehen ist. In Europa bestenfalls toleriert wird, solange man noch zahlt, und weltweit belächelt wird.
Der Kniefall von Katar für Flüssiggas, für das es weder Tanker zum Transport noch LNG-Terminals zur Aufnahme gab und gibt, mag nur ein Symbol dafür sein, wohin links-grünes Wissen uns zu bringen vermag.
Hier von Deutschland eine Vermittlerrolle zu erwarten, die wir fast 60 Jahre sinnreich auszufüllen vermochten, wäre recht optimistisch bis tollkühn. Besonders dann, wenn wir das Personal ansehen, was wir bereit waren damit zu beauftragen. Oder wo wir zugesehen haben, als man es in eine Position brachte, wo es schlimmer als nur überflüssig wirken kann.

Anfangs definierten wir das, was von Diplomaten zu erwarten ist. Was man erwarten muss. Und bei der Frage nach der Möglichkeit, dass unsere neudeutsche Diplomatie zu den o.g. Krisen passt, ob man ihr hier Lösungen zutrauen kann, die dann auch greifen, die da nicht unkontrollierte Kriegsaustragung sind, darf bezweifelt werden.
Eine Gruppierung von Gestalten ohne auch nur jede Art von Berufsausbildung und/oder Lebenserfahrung, verlogen, heuchlerisch, blasiert, arrogant und völlig abgehoben soll in Regionen Konflikte lösen, deren Geschichte, Kultur, Glauben und Ansicht ihnen letztlich so egal sind wie die Befindlichkeiten des eigenen Volkes, sollen nun für Frieden sorgen!

 

Das Verständnis und die Geduld sind nicht unerschöpflich. Ein Beispiel für das, was im Internet so kursiert.

 

Eine mediengehypte Versagertruppe kläglichster Art von Schulabbrechern und CV-Gestaltern soll nun in die letzte Bastion Einzug halten, wo Sachverstand bisher der Garant dafür war, dass Deutschland international zumindest als Gesprächspartner anerkannt war. Sogar als Vermittler geschätzt wurde.
Typen, die Kobolde in Handys wissen, CO2 sehen und Strom in Kabeln speichern wollen und den Ausbau des Glasfasernetzes im Osten zur Steigerung der E-Mobilität heranziehen wollen sollen nun mit Menschen auf Augenhöhe reden, die nicht nur zwei der drei binomischen Formeln kennen (wollen)…
Diplomaten, die mit gestochen scharf formulierten Sätzen ihr Anliegen in Sekunden darlegen können, verbindlich, verständlich und nachvollziehbar, treffen auf Gestalten, die die Begrifflichkeit des sich verhaspelnden Plappermauls auf eine völlig neue Ebene gehoben haben. Deren Englisch zwar gut genug für Kauftitel z.B. in London war, aber im lebendigen Dialog die Bezeichnung Pidgin-Englisch literarisch wie lyrisch als vollkommen erscheinen lassen und eben auch Winston Churchill beschämt am Rande stehen gelassen hätten. Und der bekam immerhin den Nobelpreis für Literatur aufgrund seines englischen Sprachgefühls, wie jeder wahre Diplomat nur zu gut weiß.

 

 

Auf diplomatischen Parkett wurden Kriege gewonnen wie verhindert. Aber auch angefangen und fortgeführt. Der Krieg ist die Fortführung der Politik nur mit anderen Mitteln, sagte von Clausewitz.
Aber die Diplomatie ist der Garant der Politik auf Basis dessen was den Menschen ausmacht: Kommunikation. Hier aber auf einem Niveau, das den Beruf des Diplomaten zur Berufung macht. Machen muss. Wie die Kennedy-Brüder in der Kuba-Krise deutlich gemacht haben.
Wo Diplomatie den Nuklearschlag gegen Kuba oder Russland überflüssig gemacht hat.
Wo in der UNO durch das klare Wort des US-Botschafters die Lage gerettet wurde. Die Welt vor einem ultimativen Krieg bewahrt wurde.
Genauso wie bei der Blockade von Berlin letztlich die Diplomatie die Lösung brachte.

Wir müssen zugeben, dass wir neuerdings genau von den Gestalten immer weiter in Krisen getrieben werden, die vor ein paar Jahren noch das genaue Gegenteil vertraten. Wo Krieg bei grünen und linken Protagonisten so sexy geworden ist, dass man sich quasi überschlägt immer neue Ideen kriegstreibender Art zu präsentieren.
In Anbetracht der o.g. Sollbruchstellen im europäischen wie internationalen System zeigt sich aber, dass wir dafür gar nicht aufgestellt sind. Weder wirtschaftlich noch finanziell. Und militärisch sowieso nicht, wie die Bundeswehr eindrucksvoll bewiesen hat.

 

Quelle AA: Baerbock in New York vor der Vollversammlung der UNO

 

Eigentlich ist es eine Schande was gerade unter dem Deckmantel der sog. Diplomatie abläuft. Wo eine junge Dame von Konferenz zu Konferenz hüpft und ziel- wie passgenau jedes Fettnäpfchen trifft, was auffindbar oder auch gestaltbar ist.
Die dankbar in jede erdenkliche Falle tappt, gern auch auf offener Bühne, die ihr gestellt wird.
Eine Frau, die völlig überfordert ist auch nur ihre vorformulierten Sprechzettel laut vorzulesen.

Man stelle sich vor die wirklich freiheitlich und demokratisch denkenden Kennedys wären in der Kuba-Krise auf die Idee gekommen jemanden wie eine Frau Baerbock für die USA in der UN handeln zu lassen. Reden zu lassen… Wir wären heute atomarer Staub in einem verbrannten Europa.

 

 

Irgendwie wünscht man sich Genscher zurück. Seinen gelben Pullunder und seine ruhige Art die Eckpunkte deutscher Außenpolitik verständlich und plausibel für jedermann und stets auf diplomatischem Niveau agierend zu umreißen.
Mit einer Vita ohne Lug und Trug. Mit einer belesenen Weitsicht, wirklicher Toleranz im Herzen und dem Bestreben Deutschland zu dienen und das als alleinig wertebasierend zu sehen. Gern dann auch im europäisch-westlichen Kontext aber stets offen für die Argumente und Fakten des politischen Kontrahenten. Nicht Gegners. Denn dazu ließ er es nie kommen.

 

Hans-Dietrich Genscher (1927-2016)

 

Wenn Diplomatie rund läuft, hört man sie nicht. Sieht sie nicht. Nimmt langweilig klingende gemeinsame Statements wahr, die selbst die Presse nicht weiter kommentieren kann, weil sie selbsterklärend und auch bezeichnend sind.
Wo das Hinterzimmer das Schlachtfeld ist und Feldherrnkunst am Verhandlungstisch zur Perfektion gebracht wird.
Wo all die Machtmittel der Partner im Hintergrund stehen, aber NIEMALS angerührt werden. Bestenfalls mal gezeigt werden.

Diplomatie ist die Basis der Politik für die Krieg ein anderes Mittel ist. Wer also Krieg verhindern will, braucht demnach exzellente Diplomaten.

Wenn das stimmt, warum haben wir dann Idioten zu Diplomaten gemacht? Wollen wir diese Kriege und Konflikte? Gern nun auch gegen China? Zeitgleich mit dem Rest?  Dann wäre wirklich finis Germaniae – SIC!

 

Der Wohlstand und seine Toleranz gegenüber Schwachköpfen könnte ein Auslaufmodell sein…

 

 

Auch noch im alten NHJ verfügbar:

Bundeswehr: Afghanistan – war es das wirklich alles wert? – (nordhessen-journal.de)
Ukraine-Krieg und Bundeswehr: Sind da Lerneffekte zu sehen? – (nordhessen-journal.de)
Bundeswehr: Mali wird wie Afghanistan enden – (nordhessen-journal.de)
Bundeswehr: Regierungstruppen schießen auf Soldaten – Raus aus Mali! – (nordhessen-journal.de)
Das liebe Gas – von der blasierten Ignoranz zur Arschkriecherei (Glosse) – (nordhessen-journal.de)
Gas und Grüne: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte – (nordhessen-journal.de)

 

#Politik #Diplomatie #Deutschland #Europa #Bundeswehr #Baerbock #Habeck #Taiwan #China #Russland #Türkei #Iran #Bosnien #Konflikt #Krieg #Dayton #Serbien #Ukraine #Russland #Völkerrecht #Öl #Religion #Bürgerkrieg #Zukunft #USA

Der katholische Glaube beruht darauf, dass Maria eine unbefleckte Empfängnis hatte… Unser Recht aber nicht!

Wer in Deutschland etwas haben will, der muss nachweisen, dass er dazu berechtigt ist. Es reicht nicht zu sagen, dass man etwas haben will.
Das war noch nicht einmal in der kommunistisch angehauchten DDR möglich. Auch Marx bestritt das. Kam noch nicht einmal auf die Idee, da er festen Glaubens war, dass wer etwas vom Staats- und Gemeinwesen haben will, letztlich auch für diese Gemeinschaft zu arbeiten hat. Etwas zu leisten hat.
Abseits des „Haben-Wollens“ an sich…

Momentan erleben wir, dass Krankenkassenbeiträge explodieren, neben der Inflation an sich, und Rückerstattungen weniger werden, obwohl keine Leistung in Anspruch genommen wurde.

Wir erleben das Wunder, dass eine nebenwirkungsfreie „Impfung“, die eigentlich eine Gentherapie war und ist, nun Nebenwirkungen zeigt. Natürlich nur vereinzelt und überschaubar, aber halt so, dass sie die Praxen und Krankenhäuser stetiger füllen als gemeinhin erwartet. Auch so ein Wunder.

Doch während dies auf der einen Seite passiert und zur statistischen Häufung führt, ist auf der anderen Seite eine gähnende Leere in der Statistik.
Krankenkassen erfahren abzurechnende Impfschäden (dafür gibt es eine Kennnummer!) und das PEI hat völlig andere Zahlen parat. Viel, viel niedriger. Ihm wurden KEINE Impfschäden gemeldet… Noch ein Wunder!

 

 

Komisch. Fast wie diese unbefleckte Empfängnis, nur, dass die Opfer/Erkrankten/Geschädigten der Impfung das nicht ganz so biblisch korrekt sehen wollen. Die Ärzte auch nicht, denn sie wollen ja etwas abrechnen. Und die Krankenkassen wollen es auch nicht so richtig glauben, da sie dafür zahlen sollen…

 

Quellbild anzeigenQuelle: Corona-blog.net: Technikerkrankenkasse 2021

Hierbei sind natürlich nur die erfassten Nebenwirkungen abgebildet, die dann auch behandelt wurden. Viele erduldete aber nie behandelte Nebenwirkungen fallen dabei genauso unter den Teppich wie vorher Verstorbene…

Ähnliche Daten die BKK ProVita schon vor Monaten berichtet, deren Vorstand Andreas Schöfbeck dafür fristlos gekündigt wurde.

 

 

Nur der Patient und Dauerbeitragszahler soll bloß stillhalten und weiter gläubig sein. Nur geht das rechtlich eigentlich gar nicht.

Ein Arzt impft.
Ein Arzt stellt eine Nebenwirkung fest, die es ja eigentlich nicht geben sollte, die medial auch schon fast als Nazi-Diagnostik verunglimpft wird und deren Meldung an das PEI nicht nur kompliziert und zeitaufwendig ist sondern auch so nicht einzeln (gesondert) abgerechnet werden kann.
Ein Arzt unterlässt also die Meldung der Nebenwirkung…
Ein Arzt behandelt sie aber und will das nun abrechnen. Nimmt also die vorgesehenen Kennzahl dafür, die natürlich auch alle anderen Impfschäden außer Covid mit einbezieht.
Die Kasse zahlt.
Die Beiträge steigen.

Beispielbild für einen Arzt, der alles tut, damit seine Abrechnung stets korrekt ist…

 

Vereinfachen wir das mal.

Ein Arzt rechnet etwas ab, was er als meldepflichtige Behandlung anderswo hätte melden müssen. Tut das aber nicht, weil er mit dieser Meldung an sich kein Geld verdient und sich auch nicht „öffentlich“ machen will.
Der Krankenkasse meldet er eine allg. Impfnebenwirkung, um nun voll absahnen zu können.
Die Krankenkasse zahlt das widerspruchslos und OHNE Nachfrage, OBWOHL sich die Fälle nun massiv ausweiten. Der Leistungsumfang dramatisch ansteigt.

Gleichzeitig hat es der Patient schwer Leistungsansprüche gegen den Staat geltend zu machen, da ER den Nachweis zu erbringen hat, dass die Impfung ihn geschädigt hat.
Der Staat hat nämlich die Haftung für das sagenhafte-geile Impfprodukt gegenüber den Herstellern gesetzlich im Vorfeld der Impfung ausgeschlossen!

Anm.: Indien wollte das nicht tun. Daraufhin hat Pfizer sein Produkt in Indien NICHT angeboten… Hat lieber auf 1,3 Milliarden Kunden freiwillig verzichtet.

 

 

Frage: Wo fängt Betrug hier eigentlich an?

Bei der ärztlichen Nutzung dieser nebulösen Kennzahl im Abrechnungssystem gegenüber der Krankenkasse? – Eher nicht, denn das ist gewollt. War bisher auch nicht problematisch, da die Impfnebenwirkungen klassischer Impfstoffe sehr gering waren.

Bei der Nichtmeldung an das PEI? – Mit Sicherheit, denn diese Meldung ist und war im abgerechneten und bezahlten Leistungsumfang der „Impfung“ vollumfänglich enthalten.

Bei den Beitragserhöhungen der Krankenkassen gegenüber den Beitragszahlern/Kunden, da diese Mehrbelastung nicht explizit als Grund der Erhöhung ausgewiesen wurde? Das könnte spannend werden, wenn man sich die Urteile zu Beitragserhöhungen bei privaten KK ansieht…

Oder ist der Betrug dabei zu suchen, dass der Arzt seinem Patienten durch die Nichtmeldung des Schadens an das PEI rechtlich und haftungstechnisch praktisch um seinen Schadenersatz gebracht hat? Wissentlich und vorsätzlich?

Oder können wir unterstellen, dass eine Nichtmeldung des meldepflichtigen Impfschadens bei gleichzeitiger Nutzung der Kennziffer gegenüber der Krankenkasse als Abrechnungsbetrug zu werten ist? Die Krankenkasse ohne PEI-Meldungsnachweis gar nicht leistungspflichtig ist? Sie so ihre Beitragszahler schützen kann, um ungerechtfertigte Beitragserhöhungen zu umgehen?

Anm.: Das ist ähnlich wie bei der Haftpflichtversicherung zu sehen. Wer seinen Schaden nicht wirklich nachweisen kann, hat keinen Anspruch auf Leistung.

Und hier ist es doch gut, wenn der Arzt dann sagen kann, dass er sofort und unmittelbar seine Meldung abgesetzt hat, oder nicht? Als ultimativen Nachweis, dass er alles richtig gemacht hat. Seiner Pflicht nachgekommen ist und seinen Patienten nach Möglichkeit auch haftungsrechtlich abgesichert hat. – So seinem Eid gemäß… Oder ist der nun etwas befleckt???

 

Als Beitragszahler sagen wir:
KEINE LEISTUNG OHNE NACHWEIS!

Als Bürger sagen wir:
DER SCHULDIGE HAFTET FÜR SEIN HANDELN!

Als nun Geschädigter sagen wir:
DER ARZT HAFTET NOTFALLS FÜR SEINE NICHTMELDUNG IM SCHADENSFALL!

 

Generell sagen wir: das soll so laufen wie bei der Autoversicherung, der Haftpflichtversicherung und der Hausratsversicherung. So wie wir das kennen. So, wie es normal war und wir auch Recht verstehen.

Daher sollten die Krankenkassen im Sinne ihrer Kunden hier rigoros Nachweise bei Ärzten und Krankenhäusern einfordern, die nun Impfnebenwirkungen abrechnen wollen. Ohne zeitnahe PEI-Meldung KEINE Leistung!

Gerade in Zeiten völlig ausufernder Kosten – auch durch Rezession und Inflation – kann und darf man als Bürger oder Kunde darauf hoffen, dass alles getan wird, um solche Umlagen klein zu halten. Auf ein berechtigtes Maß zu beschränken.

Und NEIN, das geht nicht zu Lasten der Geschädigten, denn der Arzt haftet für seine unterlassene Meldung an das PEI vollumfänglich, denn er wurde u.a. mit der eingereichten Impfabrechnung auch dafür bezahlt.

Keiner Exkurs:

Ist eigentlich bekannt, dass man Al Capone nicht für Mord, Raub, Schmuggel und andere Verbrechen verurteilt hat sondern nur für Steuerhinterziehung??? Manchmal bekommt man Kriminelle nur um vier Ecken dahin, wohin sie auch gehören. Nur mal so… SIC!

 

Als Abendlektüre – gerade auch für Ärzte – empfehle ich dringend:

DANTES INFERNO (Die göttliche Komödie) HIER

Aus dem achten Kreis der Hölle:
„Bolgia 8 – Die Berater des Betrugs: Dante richtet ein leidenschaftliches Klagelied an Florenz, bevor er sich der nächsten Bolgia zuwendet. Hier bewegen sich betrügerische Berater oder böse Ratgeber umher, versteckt in einzelnen Flammen. Es handelt sich dabei nicht um Menschen, die falsche Ratschläge gaben, sondern um Menschen, die ihre Position dazu nutzten, anderen zu raten, sich auf Betrug einzulassen.“ (Wiki)

 

Natürlich kommen wir auch gern unserer Informationspflicht nach, wie man sich nun 2022 zu impfen lassen hat, damit man vollständig geschützt ist und mögliche und leider dann auch notwendige Repressalien umgehen kann:

Hier eine absolut vertrauenswürdige Quelle unangreifbarer Weisheit und im Glauben fest: BR24

 

Wer das PEI über eine Nebenwirkung informieren will, kann das HIER tun!

 

 

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Autor: Sascha Rauschenberger

 

Grendel – Die Weisheit der Eule

Seit je her gelten Eulen als Symbol der Weisheit und des Wissens. Das mag daran liegen, dass der erste Nachrichtendienst der Welt, der von der Stadtrepublik Athen war, welche die Eule als Wappentier führte. Seit diesem Tag haben fast alle Nachrichtendienste der Welt die Eule im Wappen. Auch als Anspruch.

„Das ist ja wie Eulen nach Athen zu bringen“ ist ein Sprichwort das klar aussagt wie Athen als Stadt zu seinem Wappentier kam. Die Eulen müssen dort in der Region also recht häufig gewesen sein.
Athen ist untergegangen. In mehreren Kriegen gegen den Erzfeind Sparta, dann gegen die Römer und schlussendlich strichen sie die Flagge vor den Osmanen.
Und die Eulen selbst strichen in Athen die Federn vor der Zivilisation. Sie gibt es dort nur noch in den Grünanlagen. Auch im Park der den Areopag umgibt, dem alten Mittelpunkt der antiken Stadt, der Gericht und Regierungssitz war. Wo die Eule als Nachrichtendienst einst den Archon beraten hat.

Berater Grendel…

 

Bei Grendel, der Redaktionseule, ist eine Frage grundsätzlich zu klären: Ist sie unser weiser Ratgeber oder unsere Nemesis?

Die Frage kann so nicht in einem Satz beantwortet werden. Sie ist wohl beides… seufz.

 

Grendel: Weltherrschaft durchaus angestrebt…

 

Grendel gehört mit Sicherheit zur Familie. Klar. Hat mitunter so ihre … Schwächen, die sie „ach so menschlich machen“.

Grendel an Tagen, wo nix geht…

Manchmal ist sie bockig, mies gelaunt oder auch nur schlecht drauf.

Ein anderes Mal will sie etwas.

Man kann Grendel nicht verfressen nennen… aber…

 

Oder sie heckt was aus. Zum Beispiel, wenn es da Hunde gibt, die zu Besuch kommen und meinen sie Ansabbern zu müssen… Das könnte gewisse Rachegelüste wecken.- Ja, Weisheit kann auch nachtragend sein.

Grendel und ihr Komplott gegen den Hund…

 

 

Manchmal ist sie schon da, wenn man aufwacht. Das war anfangs etwas irritierend. Man macht die Augen auf und sieht das



 

Als weise Eule der Redaktion hat Grendel auch ein Gefühl für Schund.

Grendel und andere Online-Publikationen… Wie die Kasaan Times…

 

 

Und Grendel hat auch Laster, was sie gerade für uns Männer „attraktiv“ macht.

Grendel: Das Oktoberfest war schön…

 

Grendel and „The Day after“

 

Grendel schafft es trotz aller Weisheit auch nicht einfach wegzusehen, wenn Schwachköpfe den Mund aufmachen. Bei zu viel Input solcher Leute versucht Grendel dann auch mal pragmatisch gekonnt das Thema „geradezubiegen“. Das klappt nicht immer. –  Und sie kommt dann auch nicht weit!

Grendel: Wenn es mal wieder zu viel wurde… mit Scholz, Baerbock, Kühnert, Habeck. Merkel &Co…

 

 

Grendel hat ihren Namen verdient. So, wie sie einst auch Beowulf, den großen nordischen Helden schaffte, so schafft sie auch uns.

Grendel ist eher wie ein Alptraum für all die sog. Rechtschaffenden…

Denn Grendel ist nicht lieb. Will auch nicht lieb sein. Denn was weise ist, wissenswert sein sollte, da gibt es für Grendel keine Nettiquette. Kein Pardon. Und auch keine Rücksicht auf zarte Gemüter.

Grendel ist ein Raubtier. Ein Greifvogel, und sie greift sich all das, was falsch, Lug&Trug und pure Idiotie ist. Krallt sich Ignoranten und blasierte Gestalten mit Logik und Wissen um Zusammenhänge, die auf der Zeitachse zu Weisheit werden. Der Eule Weisheit. – Grendels Weisheit

Grendels lieber Blick täuscht…

 

Weisheit muss nicht auch immer im Recht sein. Zumindest ist Weisheit auf Basis von Wissen aber besser als Moral ohne jedes Wissen, wie es momentan „ach so sexy“ zu sein scheint.

 

Grendel hat beschlossen nun auch mal etwas zu schreiben. Gut. Aller Anfang ist schwer. Aber der Versuch zählt…

Grendels Werk: Mein Flug – Nun ja, es gab schon schlechtere Titel… (seufz)

 

So wird Grendel nun in regelmäßigen Abständen als Redaktionseule ihr kommentierendes Werk tun. Um Weisheit und Wissen zu denen zurück zu bringen, die Weisheit und Wissen dringend brauchen.

Damit die Sache anders ausgeht als in… Athen… UHH-Huu!

 

Neu im Team: Grendel die Redaktionseule

 

 

Kaum da und schon bei der „Arbeit“…

Grendel bei der redaktionellen Verschlimmbesserung…

 

 

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