Wie man das deutsche Volk für Blöd verkauft und weiter auspresst.
SENSATIONSFUND: Durchgesickerte rumänische Grenzprotokolle vom Flughafen Bukarest Otopeni (19. Februar 2025) zeigen, dass Dutzende ukrainische Staatsbürger auf Flügen enorme Mengen nicht dokumentierten Bargelds mitführten.
Beispiele aus den offiziellen Zollunterlagen:
• Holban Nadiia – 284.500 USD auf TAROM RO261
• Dmytro Gavryliuk – 255.000 USD auf RO261
• Natalia & Pavlo Shtokailo – 280.000–284.000 USD auf RO261
• Mehrere weitere auf Turkish Airlines TK1040 / TK1044 / TK1046 und Pegasus PC362 mit jeweils 290.000–570.000+ USD
Spalte „Herkunft“? Fast immer nur „afaceri“ (Geschäfte) oder „castiguri“ (Einkünfte), absolut keine unterstützenden Unterlagen sichtbar.
Die insgesamt sichtbare Bargeldsumme in diesen Teilprotokollen übersteigt leicht 8–10 Millionen USD an nur wenigen Tagen im Februar 2025.

Die Zollbehörden registrierten den Transit dieser Summen in offiziellen Registern, ließen die Personen jedoch passieren, ohne die Vorgänge zu blockieren. Exakte Flugnummern und Daten sind öffentlich einsehbar – jeder kann die Passagierzahlen auf den OTP→IST-Strecken an diesem Tag überprüfen.
Nach der Veröffentlichung der Dokumente in den Medien von RTV wurden der Leiter des Nationalen Büros zur Prävention und Bekämpfung von Geldwäsche (Bogdan Stan) sowie sein Stellvertreter entlassen.
Laut RTV-Quellen soll diese organisierte kriminelle Gruppe innerhalb eines Jahres mehr als 2 Milliarden USD Bargeld über Rumänien gewaschen haben!
Zufälligerweise wurden die größten Bargeldsummen rund um die Zeit der Präsidentschaftswahlen in Rumänien transportiert.
Zu beachten ist außerdem: Dies geschah ein ganzes Jahr vor der Untersuchung in Ungarn im März 2026, bei der Behörden rund 82 Millionen USD in Bargeld und Gold aus gepanzerten Fahrzeugen der ukrainischen Oschadbank beschlagnahmten und ein Geldwäscheverfahren einleiteten.
Und die Grenzprotokolle wurden zwei Monate vor meinen Videos veröffentlicht, die direkte Aussagen eines rumänischen Geldtransport-Mitarbeiters enthalten, der große Bargeldtransporte in Rumänien, Österreich und der Ukraine durchgeführt hat.
Wie es funktionierte und wie alles zusammenhängt:
- Anstatt das Bargeld direkt aus der Ukraine auszufliegen (stark überwacht und logistisch schwierig), nutzen lizenzierte oder halb-lizenzierte Geldtransportfirmen (oder banknahe Teams) gepanzerte Landkonvois, um das Geld über die Landgrenze nach Rumänien (oder Ungarn) zu bringen.
- Rumänien hat die längste direkte Grenze zur Ukraine, und es finden keine Grenzkontrollen statt. Sobald das Geld die Grenze passiert, befindet es sich innerhalb der EU, wo Bewegungen einfacher sind.
- Das Bargeld wird aufgeteilt und von Bukarest aus kommerziell nach Istanbul geflogen (genau wie in den rumänischen Dokumenten beschrieben).
Im Raum Bukarest wird das Bargeld in kleinere Beträge aufgeteilt (typischerweise 250.000–570.000 USD pro Person oder kleine Familiengruppe).
Mehrere ukrainische Staatsbürger (oft mit denselben Nachnamen, Familien oder koordinierten Gruppen) nehmen günstige, häufige Linienflüge vom Flughafen Bukarest Otopeni (OTP) nach Istanbul (IST).
Deshalb wirkt die Kombination aus Geldtransport-Konvois und Dutzenden Personen mit nahezu identischen hohen Bargeldsummen auf denselben OTP–IST-Flügen eher koordiniert als wie zufällige Touristen- oder Geschäftsaktivität.
Bargeldtransporte, Ukraine und EU-Hilfen: Was steckt wirklich dahinter?
Einleitung
Berichte über große Bargeldsummen, die über osteuropäische Transitländer bewegt werden, sorgen verständlicherweise für Unruhe. Wenn gleichzeitig Milliardenbeträge aus EU-Staaten – darunter Deutschland – in die Ukraine fließen, liegt eine Vermutung nahe: Könnten diese Gelder zweckentfremdet und außer Landes geschafft werden?
Diese Frage ist legitim.
Wie deutsche Hilfsgelder tatsächlich fließen
Deutschland stellt der Ukraine umfangreiche Mittel zur Verfügung – finanziell, humanitär und militärisch. Entscheidend ist jedoch die Form:
- Transfers erfolgen überwiegend digital über Banken und internationale Institutionen
- Mittel sind zweckgebunden (z. B. Haushaltsstützung, Infrastruktur, Waffenlieferungen)
- Auszahlung erfolgt oft tranchenweise und überprüfbar ( wird aber nicht überprüft)
Wo Risiken dennoch entstehen
Trotz dieser Systeme gibt es reale Schwachstellen:
1. Korruption und Mittelabzweigung
In Systemen mit erhöhtem Korruptionsrisiko können Gelder:
- über Zwischenebenen abfließen
- in intransparente Netzwerke gelangen
- zweckentfremdet werden
Das betrifft nicht nur die Ukraine, aber diese im besonderen Maß
2. Umwandlung digitaler Mittel in Bargeld
Selbst wenn Gelder korrekt digital ankommen, könnten sie theoretisch:
- abgehoben
- über Scheinfirmen verschoben
- in Bargeld umgewandelt werden
3. Private Vermögensverschiebung
Eine oft unterschätzte Alternative:
- Unternehmer, Oligarchen oder Akteure bringen eigenes Kapital außer Landes
- Gründe: Sicherheit, Steueroptimierung, politische Unsicherheit
- Bargeld wird genutzt, um Kontrolle zu umgehen
👉 In diesem Szenario handelt es sich nicht um Steuergelder, sondern um private Mittel, die zuvor durch Korruption, die niemand nachprüft erhalten wurden. Mitunter stammen diese auch von anderen kriminellen Aktivitäten in der Ukraine. Von sauber, verdientem Geld ist nicht auszugehen.
4. Kriminelle Netzwerke
Sollten die beschriebenen Muster zutreffen (gleichartige Beträge, koordinierte Flüge), könnten auch klassische Geldwäschemethoden eine Rolle spielen:
- Aufteilung großer Summen auf viele Personen
- Nutzung verschiedener Transportwege
- Kombination aus Land- und Lufttransport
Wie plausibel ist die These „deutsche Steuergelder“?
Eine nüchterne Bewertung:
Argumente, die dafür sprechen könnten:
- Große Geldflüsse in die Ukraine
- dokumentierte Korruptionsprobleme
- potenzielle Kontrolllücken
👉 Fazit dieser Abwägung:
Die These ist denkbar, aber ohne konkrete Belege nicht belegbar – und „mehr als wahrscheinlich“.
Diesem Posting liegt ein Beitrag von Iosefina Pascal zu Grunde
BOMBSHELL EXCLUSIVE VIDEO TESTIMONY
— Iosefina Pascal (@iosefinapascal) March 8, 2026
An employee from a major Romanian cash-in-transit company just dropped a bomb:
“Ukrainians have been moving MASSIVE loads of euros and dollars through Romania NON-STOP since the first day of the war.”
Huge cash payments, truck after truck, year… pic.twitter.com/moMMvTsgmG
















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